{"id":838,"date":"2005-12-11T14:11:44","date_gmt":"2005-12-11T13:11:44","guid":{"rendered":"https:\/\/ritualart.ch.80-74-139-101.brenda.xelon.ch\/?p=838\/"},"modified":"2017-05-03T14:13:42","modified_gmt":"2017-05-03T12:13:42","slug":"the-little-gap-in-the-program","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/the-little-gap-in-the-program\/","title":{"rendered":"The little gap in the program"},"content":{"rendered":"<p><em>Was sollen wir nun sagen ? Wollen wir in der Su\u0308nde verharren, damit die Gnade noch<\/em><br \/>\n<em>gr\u00f6sser werde ? Das sei ferne ! Die wir der Su\u0308nde abgestorben sind, wie sollten wir ferner<\/em><br \/>\n<em>in ihr leben ? Oder wisst ihr nicht, dass wir alle, die wir auf Christus Jesus getauft wurden,<\/em><br \/>\n<em>auf seinen Tod getauft worden sind? Wir sind also durch die Taufe auf seinen Tod mit ihm<\/em><br \/>\n<em>mitbegraben worden, damit, wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten<\/em><br \/>\n<em>auferweckt worden ist, so auch wir in einem neuen Leben wandeln. Denn wenn wir in der<\/em><br \/>\n<em>\u00c4hnlichkeit seines Todes mitverwachsen sind, so werden wir es auch mit der seiner<\/em><br \/>\n<em>Auferstehung sein, indem wir das erkennen, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt<\/em><br \/>\n<em>worden ist, damit der Leib der Su\u0308nde kraftlos gemacht werde, auf dass wir nicht mehr der<\/em><br \/>\n<em>Su\u0308nde dienen. Denn wer gestorben ist, der ist von der Herrschaft der Su\u0308nde<\/em><br \/>\n<em>losgesprochen. Sind wir aber mit Christus gestorben, so vertrauen wir darauf, dass wir<\/em><br \/>\n<em>auch mit ihm leben werden, da wir wissen, dass Christus, von den Toten auferweckt, nicht<\/em><br \/>\n<em>mehr stirbt; der Tod hat keine Herrschaft mehr u\u0308ber ihn. Denn was er gestorben ist, das ist<\/em><br \/>\n<em>er der Su\u0308nde ein fu\u0308r allemal gestorben; was er aber lebt, das lebt er fu\u0308r Gott. So sollt auch<\/em><br \/>\n<em>ihr euch als solche ansehen, die fu\u0308r die Su\u0308nde tot sind, aber fu\u0308r Gott leben in Christus<\/em><br \/>\n<em>Jesus, unsrem Herrn. R\u00f6m 6,1-11<\/em><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde<br \/>\nWir erkennen, dass unser alter Mensch mitgekreuzt worden ist, damit der Leib der Su\u0308nde<br \/>\nkraftlos werde, auf dass wir nicht mehr der Su\u0308nde dienen. Mit diesem Satz bringt Paulus<br \/>\nden Ansatz seines kreuzestheologischen Denkens auf den Punkt und liefert den Schlu\u0308ssel<br \/>\ndafu\u0308r, wie er den Zusammenhang von Kreuz und Auferstehung Christi auf der einen Seite<br \/>\nund unserem Leben auf der andern sieht. Versuchen wir deshalb jetzt, seine \u00dcberlegungen<br \/>\nnachzuvollziehen, nicht um bei ihnen stehen zu bleiben, sondern um durch sie<br \/>\nhindurch mehr Klarheit fu\u0308r unser Glaubensleben zu gewinnen.<br \/>\nDer Kontext unseres Predigtverses ist durch das Thema Su\u0308nde bestimmt, einem Thema,<br \/>\ndas fu\u0308r uns moderne Menschen nicht mehr auf Anhieb verst\u00e4ndlich ist und oft Gedanken<br \/>\nganz anderer Art weckt als Paulus beabsichtigt. Fu\u0308r Paulus bezeichnet das Wort Su\u0308nde<br \/>\nden normalen Zustand des Menschen, insofern er sich sein Leben nicht durch die Gnade<br \/>\nGottes unterbrechen l\u00e4sst. Normalerweise leben wir unser Leben in Kausalzusammenh\u00e4ngen:<br \/>\nwenn ich die Situation x erreichen will, muss ich die Ursachen y schaffen, die<br \/>\ndiese Situation bewirken. Ob es nun darum geht, einen bestimmten Gesundheitszustand<br \/>\nzu erlangen oder eine bestimmte Familiensituation oder eine bestimmte Position auf der<br \/>\nKarrierenleiter&#8230; es kann sein, was es sein will, in jedem Fall geht es darum, dass die<br \/>\nUrsachen dafu\u0308r kreiert werden, dass das gewu\u0308nschte Ziel geschehen kann. In einer vom<br \/>\nLeistungsprinzip gepr\u00e4gten Leistungsgesellschaft ist dies eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit.<br \/>\nDie Identifikation mit dieser Selbstverst\u00e4ndlichkeit ist fu\u0308r Paulus das, was er als Su\u0308nde<br \/>\nbezeichnet. Er kritisiert nicht, dass die Welt so funktioniert oder so funktionieren muss.<br \/>\nWas er hingegen kritisiert, ist die Absolutsetzung dieses Prinzips, gleichsam dessen<br \/>\nVerg\u00f6ttlichung oder besser: dessen Verg\u00f6tzung. Glaubt man, dass das Leben nur die<br \/>\nWirkung von Ursachen ist, die man geleistet hat, dann ist dies fu\u0308r Paulus G\u00f6tzendienst&#8230;<br \/>\nschlechte Religiosit\u00e4t, die sich in frommem und oft auch weniger frommem Tun ergehen<br \/>\nkann und nicht versteht, dass der Glaube an Gott eine Unterbrechung dieses Strebens<br \/>\nnach den gewu\u0308nschten Wirkungen schafft, gleichsam eine Pause in unserem Rennen. Die<br \/>\nGnade Gottes, das Kommen Gottes zu uns ist fu\u0308r Paulus die Oase in der Su\u0308nde, das<br \/>\nAufatmen in der allt\u00e4glichen Atemlosigkeit, die Freiheit im umfassenden Netz von<br \/>\nUrsachen und Wirkungen. Und diese M\u00f6glichkeit der Befreiung und des Neuwerdens,<br \/>\ndiese Unterbrechung der Zw\u00e4nge und Verstrickungen, um sich selbst zu werden, bietet er<br \/>\nals Pointe des Glaubens an.<br \/>\nWir erkennen, dass unser alter Mensch mitgekreuzt worden ist, damit der Leib der Su\u0308nde<br \/>\nkraftlos werde, auf dass wir nicht mehr der Su\u0308nde dienen. Die Grundlage, um zu diesem<br \/>\nErkenntnisakt zu gelangen, ist fu\u0308r Paulus die Taufe. Verst\u00e4ndlicher wird dies fu\u0308r uns, wenn<br \/>\nwir uns vorstellen, dass Paulus 1. von Erwachsenen spricht, die sich als Glaubende taufen<br \/>\nlassen und dass er 2. das Taufen als ganzheitlichen Akt versteht, in welchem Menschen<br \/>\nbuchst\u00e4blich mit Haut und Haaren ins Wasser untergetaucht werden, um gleichsam im<br \/>\nWasser zu sterben und aus dem Wasser wieder aufzuerstehen. Stellt man sich die<br \/>\nSituation so vor, versteht man sofort, dass die Taufe ein Akt ist, den man 1. bewusst w\u00e4hlt<br \/>\nund den man 2. als ganzer Mensch intensiv erlebt. Was man dabei w\u00e4hlt und zu erleben<br \/>\nbeginnt, ist fu\u0308r Paulus die Verbindung mit Kreuz und Aufstehung Christi. In auff\u00e4lliger<br \/>\nWeise wiederholt Paulus in diesem ganzen Abschnitt, wie sehr der T\u00e4ufling mit ist: er ist<br \/>\ndurch die Taufe in Christi Tod mitbegraben (Vers 4); er ist in der \u00c4hnlichkeit des Todes<br \/>\nChristi mitverwachsen (Vers 5); er ist als alter Mensch mitgekreuzigt (Vers 6); er ist mit<br \/>\nChristus gestorben, so dass er mit ihm leben wird (Vers 8). So sehr die Taufe also ein Akt<br \/>\nist, der im Leben des Glaubenden stattfindet, so sehr ist sie ein Akt, der ihn mit Christus<br \/>\nverbindet, und zwar nicht mit dessen Leben oder Person im allgemeinen, sondern genau<br \/>\nmit dessen Sterben am Kreuz und Auferstehen.<br \/>\nDie Taufe wird heute oft als Akt der Aufnahme in die christliche Gemeinde verstanden.<br \/>\nGehen wir von unserem Text aus, so ist das auch durchaus richtig. Allerdings wird diese<br \/>\nAufnahme dahingehend pr\u00e4zisiert, dass sie zuerst und vor allem eine Aufnahme in Christi<br \/>\nSterben am Kreuz und sein Auferstehen ist. Eine christliche Gemeinde wird hier also<br \/>\nweder als eine institutionelle, juristische Gr\u00f6sse verstanden noch als eine Gemeinschaft<br \/>\nderer, die zuf\u00e4lligerweise den gleichen Wohnort teilen, sondern als die Gemeinschaft<br \/>\nderer, die Kreuz und Auferstehung Christi teilen und als Zentrum ihres Lebens realisieren.<br \/>\nDaru\u0308ber sollten wir als Gemeinde, als Kirche, viel intensiver nachdenken als wir dies<br \/>\nnormalerweise tun<br \/>\nDie Frage, ob die Taufe fu\u0308r ein Leben in Verbundenheit mit Kreuz und Auferstehung<br \/>\nChristi n\u00f6tig ist oder nicht, stellt sich aus dieser Perspektive zun\u00e4chst gar nicht; denn sie<br \/>\nist der selbstverst\u00e4ndliche Akt, den der Glaubende w\u00e4hlt, um mit Christus verbunden zu<br \/>\nwerden. Wer an Kreuz und Auferstehung Christi glaubt, will getauft werden, um diese in<br \/>\ndas eigene Leben aufzunehmen. Das Anerkennen des einen impliziert das Anerkennen<br \/>\ndes Andern. Dabei geht es freilich gar nicht so sehr um die eigene Wahl; denn wer von<br \/>\nKreuz und Auferstehung Christi erfasst worden ist, der beginnt zu verstehen, dass sich in<br \/>\ndiesem \u201eStirb und Werde\u201c etwas Universales \u00f6ffnet, das seiner Kontrolle, seinem<br \/>\nBekennen, seinem religi\u00f6sen Sprachspiel entzogen ist; er merkt, dass das normale Netz<br \/>\nvon Ursachen und Wirkungen unterbrochen ist und eine Lu\u0308cke entstanden ist, in der sich<br \/>\netwas anderes zeigt; er spu\u0308rt die Notwendigkeit, der er nur gehorchen kann, im Gehorsam<br \/>\naber Freiheit von den Gesetzen der Kausalit\u00e4t gibt. Was hier also bedeutsam wird, ist die<br \/>\nErkenntnis, dass eine Autorit\u00e4t mit u\u0308berzeugender Sch\u00f6nheit, Wucht und Stimmigkeit<br \/>\naufscheint, Paulus nennt sie die Herrlichkeit des Vaters (Vers 4), die durch die Sch\u00f6nheit<br \/>\nihrer Notwendigkeit das eigene W\u00e4hlen sofort in den Schatten stellt.<br \/>\nGenau dies ist der Grund, weshalb wir heute auch ein kleines M\u00e4dchen getauft haben, das<br \/>\nselber noch gar nicht w\u00e4hlen konnte, ob es getauft werden wollte. Sicher spielt der<br \/>\nstellvertretende Glaube der Eltern eine Rolle, auf deren Wunsch wir Jo\u00eblle durch den<br \/>\nTaufakt mit Kreuz und Auferstehung Christi verbunden haben. Aber wichtig ist vor allem<br \/>\nder Glaube, dass es Gott selbst ist, der Jo\u00eblle durch die Taufe nahe kommen und als<br \/>\nSch\u00f6nheit der Unterbrechung menschlicher Zw\u00e4nge erfahrbar werden will.<br \/>\nWir erkennen, dass unser alter Mensch mitgekreuzt worden ist, damit der Leib der Su\u0308nde<br \/>\nkraftlos werde, auf dass wir nicht mehr der Su\u0308nde dienen. Was in der Taufe ein fu\u0308r<br \/>\nallemal, wie Paulus Vers 10 sagt, geschieht, ist fu\u0308r uns Glaubende eine Lebensaufgabe.<br \/>\nDer Taufakt verbindet uns nur mit Christi Kreuz und Auferstehung; aber der Nachvollzug<br \/>\ndieser Verbindung bestimmt das ganze Glaubensleben. Dies ist ein wesentlicher Grund<br \/>\ndafu\u0308r, weshalb die protestantischen Kirchen anders als die katholische Kirche das<br \/>\nBusssakrament fallengelassen haben. Der protestantische Glaube geht davon aus, dass<br \/>\nnicht eine Beichte n\u00f6tig ist, um Erl\u00f6sung von den Su\u0308nden, Erl\u00f6sung von den Gesetzen der<br \/>\nKausalit\u00e4t, zu erlangen, sondern dass dies durch die Taufe bzw. durch unsere Verbindung<br \/>\nmit Kreuz und Auferstehung Christi geschieht. Der protestantische Glaube legt deshalb<br \/>\nWert darauf, die eigene Taufe immer tiefer zu verstehen, auf diese Weise immer mehr an<br \/>\nKreuz und Auferstehung Christi teilzunehmen und aus dieser Teilnahme das eigene Leben<br \/>\nin der Su\u0308nde, aber erl\u00f6st von der Su\u0308nde zu leben. Dank der Taufe sollen durch den<br \/>\nGlauben Kreuz und Auferstehung Christi im eigenen Leben als Erl\u00f6sung wirksam werden.<br \/>\nSo verstandener Glaube ist eine fundamentale Ver\u00e4nderung unseres Bewusstseins.<br \/>\nKeineswegs beschr\u00e4nkt er sich darauf, u\u0308ber Taufe, Kreuz und Auferstehung nachzudenken,<br \/>\nauch wenn dies ebenfalls wichtig ist. Viel zentraler ist jedoch, dass er dazu fu\u0308hrt,<br \/>\nmit dem Zeit-Raum vertraut zu werden, der unsere allt\u00e4glichen Programme durch die<br \/>\nTeilnahme an Kreuz und Auferstehung unterbricht. Wir erkennen, dass unser alter Mensch<br \/>\nmitgekreuzt worden ist, damit der Leib der Su\u0308nde kraftlos werde, auf dass wir nicht mehr<br \/>\nder Su\u0308nde dienen. Das von Paulus gemeinte Erkennen ist das Bewusstsein, das erwacht,<br \/>\nwenn wir realisieren, dass wir nicht unseren Programmen dienen mu\u0308ssen; wenn wir<br \/>\nbegreifen, dass wir ihre Herrschaft sterben lassen k\u00f6nnen; wenn wir die klare Kraft<br \/>\nerfassen, die der Sch\u00f6nheit der g\u00f6ttlichen Notwendigkeit gehorcht und die Kreativit\u00e4t der<br \/>\nAuferstehung fliessen l\u00e4sst. Die Realit\u00e4t der Su\u0308nde, die Realit\u00e4t der Verstrickung in die<br \/>\nKausalit\u00e4ten, wird auf diese Weise nicht negiert, verdr\u00e4ngt oder gar aufgehoben. Sie wird<br \/>\nvon inner her aufgebrochen. Sie erh\u00e4lt in ihrer Mitte den Keim der g\u00f6ttlichen Freiheit, der<br \/>\nbei entsprechender Pflege w\u00e4chst und st\u00e4rker wird. Und genau dies ist das revolution\u00e4re<br \/>\nPotential, mit welchem der Glaube die Welt ver\u00e4ndert, mit welcher er die Gesetze der Welt<br \/>\nund des B\u00f6sen mit Wu\u0308rde annimmt und mit welcher er das Unglu\u0308ck mit Liebe tr\u00e4gt.<br \/>\nEs sind nicht Wissen oder Macht, welche der Glaube fu\u0308r die Erl\u00f6sung von den Su\u0308nden<br \/>\nbemu\u0308ht. Sondern es ist die Verheissung der Freiheit Gottes. Die Verheissung der Pause in<br \/>\nder Su\u0308nde, der Unterbrechung in den Gesetzen der Kausalit\u00e4t. Die Verheissung der<br \/>\nkleinen Lu\u0308cke in unseren Programmen. Die Verheissung des freien Zeit-Raums, durch<br \/>\nwelchen wir anderes, ja das Andere, zu erleben beginnen, eine andere Optik der Dinge<br \/>\ngewinnen und an K\u00f6rper, Seele und Geist ver\u00e4ndert werden. Als ganze Menschen werden<br \/>\nwir getauft; als ganze Menschen werden wir mit Kreuz und Auferstehung Christi verbunden;<br \/>\nals ganze Menschen werden wir durch das Mit-Gekreuzigtwerden fu\u0308r die Su\u0308nde<br \/>\nkraftlos; als ganze Menschen werden wir durch das Mit-Leben von der Herrschaft der<br \/>\nSu\u0308nde zur Kreativit\u00e4t der Auferstandenen befreit. Indem wir das Kreuz Christi an unserem<br \/>\nLeib tragen, verm\u00f6gen wir auch aus der Freiheit seiner Auferstehung zu leben. Und indem<br \/>\nwir dies tun, unterstu\u0308tzen wir von selbst, gleichsam automatisch, andere Menschen, dies<br \/>\nebenfalls zu tun. Aber wir k\u00f6nnen nur geben, was uns gegeben ist. Bitten wir deshalb Gott,<br \/>\ndass er unsere Augen \u00f6ffnet und wir gehorsam seine Freiheit anerkennen \u2013 die Freiheit,<br \/>\ndie Gesetze der Welt und die Gesetze des B\u00f6sen mit seinen Augen zu sehen. Amen.<\/p>\n<p>Predigt vom 11. Dezember 2005 in Wabern<br \/>\nBernhard Neuenschwander<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ritualart.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/1211_roem_6-6_p.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">PDF Datei herunterladen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was sollen wir nun sagen ? Wollen wir in der Su\u0308nde verharren, damit die Gnade noch gr\u00f6sser werde ? Das sei ferne ! Die wir der Su\u0308nde abgestorben sind, wie sollten wir ferner in ihr leben ? Oder wisst ihr nicht, dass wir alle, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":139,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"page-templates\/no-sidebar.php","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[14,12],"tags":[],"class_list":["post-838","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-mysticism-in-christs-cross-according-to-paul","category-sermons"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/838","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=838"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/838\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/139"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=838"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=838"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=838"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}