{"id":790,"date":"2005-08-14T18:32:49","date_gmt":"2005-08-14T16:32:49","guid":{"rendered":"https:\/\/ritualart.ch.80-74-139-101.brenda.xelon.ch\/?p=790\/"},"modified":"2017-04-30T18:33:44","modified_gmt":"2017-04-30T16:33:44","slug":"the-new-identity-of-the-believer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/the-new-identity-of-the-believer\/","title":{"rendered":"The new identity of the believer"},"content":{"rendered":"<p><em>Denn ich bin durch das Gesetz dem Gesetz gestorben, damit ich Gott lebe. Ich bin<\/em><br \/>\n<em>mit Christus gekreuzigt; ich lebe, aber nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir.<\/em><br \/>\n<em>Gal 2,19-20a<\/em><\/p>\n<p><!--more-->Liebe Gemeinde<br \/>\nWir sind mit Christus mitgekreuzigt, so dass nicht mehr ich lebe, sondern Christus in<br \/>\nmir lebt. Ein gewaltiger Satz ist dies. Ein Satz, der denjenigen, der sich ihm aussetzt,<br \/>\nimmer weiter hineinzieht und ihm nicht so schnell wieder sicheren Boden unter die<br \/>\nFu\u0308sse gibt. Es ist ein Satz, der in das Nicht-Haben, in das Nicht-Wissen, in das Nicht-<br \/>\nBegehren hereinzieht, von dem ich in diesem Gottesdienst bereits gesprochen habe.<br \/>\nEs ist deshalb auch ein Satz, der Angst machen und der zuru\u0308ckschrecken und<br \/>\nausweichen lassen kann. Es ist in der Tat (n\u00e4mlich, wenn man ihn in die Tat umsetzt)<br \/>\nein Satz mit einem radikalen Potential.<br \/>\nEs ist gut, wenn man sich sein eigenes Erschrecken vor diesem Satz bewusst macht.<br \/>\nMan muss und darf beim Glauben, gerade auch beim Glauben, keine Gewalt<br \/>\nanwenden und sich zu etwas zwingen, gegenu\u0308ber dem man innere Widerst\u00e4nde hat.<br \/>\nMacht man sich sein eigenes Erschrecken bewusst, kann man es vielleicht in beide<br \/>\nH\u00e4nde nehmen und mit dem n\u00f6tigen Respekt auf das zugehen, was dieser Satz uns<br \/>\nsagen will.<br \/>\nWir sind mit Christus mitgekreuzigt, so dass nicht mehr ich lebe, sondern Christus in<br \/>\nmir lebt. Das Mitgekreuzigtsein ist fu\u0308r den Glauben eine Tatsache. Nicht etwas, das<br \/>\nman ausw\u00e4hlen, nicht etwas, das man wollen oder ablehnen kann. Wer glaubt, ist<br \/>\nmitgekreuzigt. Wer glaubt, tr\u00e4gt die Spuren des Kreuzes an sich. Im K\u00f6rper, im<br \/>\nGefu\u0308hl, im Denken. Da gibt es kein Ausweichen. Es geht nicht darum, dass man dies<br \/>\nFu\u0308r-wahr-halten mu\u0308sste, unabh\u00e4ngig davon, ob man davon etwas spu\u0308rt oder nicht.<br \/>\nFu\u0308r-wahr-halten muss man nichts. Es genu\u0308gt, wenn man glaubt, und darauf achtet,<br \/>\nwas geschieht, wenn man glaubt.<br \/>\nGlauben ist ein Akt, in welchem man sich dem gekreuzigten Christus aussetzt. Nicht<br \/>\num ihn zu erkl\u00e4ren, sondern umgekehrt, um von ihm strukturiert, interpretiert und<br \/>\ngesteuert zu werden. Es ist ein Akt, in welchem man den gekreuzigten Christus wie<br \/>\nein Stu\u0308ck Sauerteig in sich aufnimmt \u2013 in seinem Denken, in seinem Fu\u0308hlen, in<br \/>\nseinem K\u00f6rperempfinden, in seinem Handeln \u2013 und sich wie Mehl von diesem<br \/>\ndurchs\u00e4uern l\u00e4sst (vgl. Mat 13,33). Es ist ein Prozess, welcher Zeit braucht, welcher<br \/>\nimmer mehr von der eigenen Pers\u00f6nlichkeit erfasst und ver\u00e4ndert, immer auch noch<br \/>\nweitergeht und nie abgeschlossen ist. Und es ist ein Prozess, der das Drama des<br \/>\ngekreuzigten Christus immer mehr unter die Haut gehen l\u00e4sst. Als Schlu\u0308sselereignis.<br \/>\nAls Fluchtpunkt. Als Durchbruch. Als Realit\u00e4t von uns selber.<br \/>\nMit Christus mitgekreuzigt sein heisst, das Bewusstsein des Gekreuzigten haben;<br \/>\nheisst, im Kreuz-Bewusstsein sein. Es ist dies das Bewusstsein, in welchem man<br \/>\nsich nicht mehr festh\u00e4lt, weder an Materiellem, noch an Emotionalem, noch an<br \/>\nMentalem; in welchem man sich losl\u00e4sst und hergibt; in welchem man die Waffen<br \/>\nstreckt und kapituliert; in welchem man die Gewalten, die einem umringen, auf sich<br \/>\nhereinprasseln l\u00e4sst und das B\u00f6se nicht mehr bek\u00e4mpft. Es ist aber auch das<br \/>\nBewusstsein, das durch diese Hingabe an die Grenze unseres Dasein, unserer<br \/>\nWirklichkeit, gelangt und realisiert, wie ein Vorhang reisst: Der Vorhang zum<br \/>\nAllerheiligsten. Der Vorhang, der uns von Gott trennt. Das Kreuz-Bewusstsein ist die<br \/>\nGrenzerfahrung, in welcher in der Ohnmacht und Verzweiflung u\u0308ber die Gewalt um<br \/>\nund in uns die ganz andere Gewalt Gottes geschieht. Mit Christus mitgekreuzigt<br \/>\nwerden ist deshalb das Ereignis, in welchem man sich so dem Gekreuzigten<br \/>\naussetzt, dass man mit seinem Bewusstsein das zu realisieren beginnt, was er<br \/>\nrealisiert hat: das Drama wie der Himmel die H\u00f6lle \u00f6ffnet; wie ein Lied des Himmels<br \/>\ndas verbitterte Herz zum Schmelzen bringt; wie standhafte Liebe das B\u00f6se<br \/>\nu\u0308berwindet; wie die Kraft der Offenheit das Verschlossene befreit. Es ist der Abstieg<br \/>\nin die Unterwelt, in die Verzweiflung, in die Schuld, in die Angst; aber ein Abstieg, um<br \/>\ndarin zur Erl\u00f6sung, zur Befreiung, zur Liebe zu erwachen.<br \/>\nWir sind mit Christus mitgekreuzigt, so dass nicht mehr ich lebe, sondern Christus in<br \/>\nmir lebt. Paulus verbindet diesen Gedanken in der vorangehenden Versh\u00e4lfte mit<br \/>\ndem, dass wir durch das Gesetz dem Gesetz gestorben sind. Das Gesetz, das<br \/>\nPaulus hier meint, sagt uns, was wir zu tun haben, und zwar nicht nur von uns her,<br \/>\nsondern sogar von Gott her. Das Gesetz ist die Autorit\u00e4t, die wir \u2013 wie diejenige<br \/>\nunserer Eltern und weiteren Bezugspersonen \u2013 internalisiert haben, die unser<br \/>\nGewissen formatiert und unsere inneren Bewertungsmassst\u00e4be bildet. Es ist die<br \/>\n\u201eh\u00f6here Macht\u201c, von der im Zusammenhang eines missverstandenen Glaubens so<br \/>\noft die Rede ist, die Macht, die wir hoch u\u0308ber oder tief in uns vernehmen k\u00f6nnen, die<br \/>\nuns Best\u00e4tigung und Anerkennung gibt, wenn wir ihr genu\u0308gen, die uns aber straft<br \/>\nund verurteilt, wenn wir ihr nicht genu\u0308gen. Je h\u00f6her die Anspru\u0308che dieser Autorit\u00e4t<br \/>\nsind, desto weniger sind wir in der Lage, ihr zu genu\u0308gen und desto st\u00e4rker erleben<br \/>\nwir unser eigenes Versagen.<br \/>\nWenn wir mit Christus mitgekreuzigt sind, sind wir dem Gesetz gestorben. Mit<br \/>\nChristus mitgekreuzigt werden, ist das Sterbenlassen der internalisierten Autorit\u00e4t; ist<br \/>\ndas Aufl\u00f6sen der inneren Richter und Bewertungsinstanzen. Denn Christus ist das<br \/>\nEnde des Gesetzes (R\u00f6m 10,4). Je mehr wir uns dem gekreuzigten Christus<br \/>\naussetzen, je mehr das Kreuz-Bewusstsein Raum in uns erh\u00e4lt, desto mehr verblasst<br \/>\nin uns die Autorit\u00e4t des internalisierten Gesetzes; desto weniger sind wir anf\u00e4llig, uns<br \/>\nvon irgendeiner Autorit\u00e4t beeindrucken zu lassen; desto mehr k\u00f6nnen wir uns mit<br \/>\nAutorit\u00e4ten von gleich zu gleich auseinandersetzen. Es gibt keine h\u00f6here Autorit\u00e4t<br \/>\nals die des gekreuzigten Christus. Es gibt keine h\u00f6here Autorit\u00e4t als das Kreuz-<br \/>\nBewusstsein. Aber diese Autorit\u00e4t ist immer auch die Autorit\u00e4t des Nicht-Habens,<br \/>\nNicht-Wissens, Nicht-Begehrens; die Autorit\u00e4t, die in der Verzweiflung spu\u0308rbar wird,<br \/>\nim Scheitern Hoffnung gibt und in den Albtr\u00e4umen die Lichtblicke. Diese Autorit\u00e4t<br \/>\nkann niemand fu\u0308r sich in Anspruch nehmen, sondern steht \u2013 ganz demokratisch \u2013<br \/>\nallen Menschen zur Verfu\u0308gung. Es ist gewiss wahr, dass sie sich in uns auch bilden<br \/>\nund aufbauen k\u00f6nnen muss, und dass die Bereitschaft, dies an sich geschehen zu<br \/>\nlassen, unter uns Menschen sehr verschieden ist. Aber grunds\u00e4tzlich geschieht dies<br \/>\nbei allen Menschen ganz von selbst, wenn wir uns auf den gekreuzigten Christus einund<br \/>\ndas Kreuz-Bewusstsein in uns entstehen lassen.<br \/>\nWir sind mit Christus mitgekreuzigt, so dass nicht mehr ich lebe, sondern Christus in<br \/>\nmir lebt. Es h\u00e4ngt alles an Christus: mit Christus gekreuzigt werden, nicht mehr als<br \/>\nIch leben, und realisieren, dass Christus in mir lebt. Das Bekenntnis zum<br \/>\ngekreuzigten Christus ist ein Bekenntnis zu einem Weg, wo es keinen Weg gibt; ist<br \/>\ndas Sich-aussetzen dem gewaltsamen Zerbrechen, wo kein Leben da ist; ist das<br \/>\nAnerkennen einer H\u00f6lle, wo kein Himmel vorhanden ist. Es ist das Bekenntnis zur<br \/>\nTatsache, dass man das Kreuz-Bewusstsein nicht auf eine Grundsubstanz<br \/>\nreduzieren oder auf eine allgemeine Idee abstrahieren kann; dass man nicht die<br \/>\nEssenz des gekreuzigten Christus auspressen kann wie den Saft aus der Zitrone;<br \/>\ndass man immer wieder nur vor dem Zerbrechen steht und in das Zerbrechen<br \/>\nhineingehen muss. Das Bekenntnis zum gekreuzigten Christus ist das Bekenntnis<br \/>\nunserer Zerbrechlichkeit zur Zerbrechlichkeit unserer Wirklichkeit. Es bleibt dabei<br \/>\naber immer ein Bekenntnis unseres Glaubens, des Glaubens, der aufwacht, weil er<br \/>\nvom Gekreuzigten angesprochen ist und in uns das Kreuz-Bewusstsein entwickelt,<br \/>\ndas uns wieder in den Gekreuzigten zuru\u0308ckbringt. Es ist die Spirale, die uns von<br \/>\nunserem Sterben in das Sterben des Gekreuzigten bringt, um im Hin und Her von<br \/>\nunserem und seinem Sterben zu wachsen.<br \/>\nW\u00e4chst unser Glaube, dann w\u00e4chst unserer Souver\u00e4nit\u00e4t gegenu\u0308ber Christus und<br \/>\nunser Respekt vor Christus. Auf der einen Seite realisieren wir, wie wir immer mehr<br \/>\nvom Kreuz-Bewusstsein bestimmt sind und die Souver\u00e4nit\u00e4t des Nicht-Habens,<br \/>\nNicht-Wissens, Nicht-Begehrens erhalten, die darin steckt. Realisieren wir dies,<br \/>\nn\u00e4hern wir uns Christus an, erhalten mehr von dem Geist, den auch er gehabt hat<br \/>\nund gelangen wir mehr dorthin, wohin auch er gelangt ist. Auf der andern Seite<br \/>\nrealisieren wir mit wachsendem Glauben aber auch immer mehr, wie ungeheuerlich<br \/>\ndas Drama ist, das sich mit dem gekreuzigten Christus ereignet hat. Und dies schafft<br \/>\nRespekt. Respekt vor dem, was Christus durchgestanden hat. Respekt, der uns<br \/>\ndemu\u0308tig zuru\u0308cktreten l\u00e4sst und uns erschaudern macht, was noch vor uns liegen<br \/>\nkann. Was sich am Kreuz ereignet, l\u00e4sst sich durch eigenes Erfahren nie vollst\u00e4ndig<br \/>\neinholen und kann man durch eigenes Sich-aussetzen nie wirklich ausloten. Wir<br \/>\nbleiben immer an das Nicht-Haben, Nicht-Wissen, Nicht-Begehren zuru\u0308ckverwiesen.<br \/>\nWas wir aber realisieren k\u00f6nnen, ist, dass nicht mehr ich lebe, sondern das Christus<br \/>\nin uns lebt. Dies ist Ausdruck unseres Glaubens, nichts mehr wissen, haben oder<br \/>\nbegehren zu wollen denn Christus als Gekreuzigten (1Kor 2,2). Es ist das Bekenntnis<br \/>\nunseres Kreuz-Bewusstseins, im Respekt gegenu\u0308ber dem gekreuzigten Christus<br \/>\ngenau unser eigenes Leben zu erhalten. Dies hat nichts mit Unterwu\u0308rfigkeit oder<br \/>\nAutorit\u00e4tsgl\u00e4ubigkeit zu tun, aber viel damit, dass wir in unserem eigenen Zerbrechen<br \/>\nmit dem Gekreuzigten uns selber realisieren; dass wir realisieren, dass unsere<br \/>\nIdentit\u00e4t nur aus Konstruktionen besteht, Konstruktionen, die wir im aufgrund<br \/>\nbiologischen, psychologischen, gesellschaftlich-kulturellen Bedingungen mehr oder<br \/>\nweniger erfolgreich erarbeitet haben; dass wir aber diese Konstruktionen nicht<br \/>\nwirklich sind; dass wir nicht wirklich das sind, was wir uns und andern plausibel zu<br \/>\nmachen versuchen; sondern dass wir das Leben sind, das aufwacht, wenn wir im<br \/>\nRespekt vor dem gekreuzigten Christus, im Mit-gekreuzigt-werden mit Christus, im<br \/>\nZerbrechen unserer eigenen Identit\u00e4tskonstruktionen, nur noch sind, was wir wirklich<br \/>\nsind: das ewige Leben Gottes, das im gekreuzigten Christus geschieht. Realisieren<br \/>\nwir dies, realisieren wir, dass wir als das ewige Leben Gottes, das im Gekreuzigten<br \/>\nlebt, nichts anderes sind als Christus; dass wir mit Christus identisch sind; dass<br \/>\nChristus in uns lebt, weil wir nicht mehr uns leben, weil unsere konstruierte Identit\u00e4t<br \/>\nmit Christus mitgekreuzigt ist, und das wir in unserem Nicht-Haben, Nicht-Wissen,<br \/>\nNicht-Begehren mit Christus nichts mehr anderes sind als das ewige Leben Gottes.<br \/>\nWir sind mit Christus mitgekreuzigt, so dass nicht mehr ich lebe, sondern Christus in<br \/>\nmir lebt. Wo dies geschieht, werden wir zu einem Gurt oder irgendeinem<br \/>\nKleidungsstu\u0308ck Gottes (Jer 13,1-11). Wir werden gekreuzigt, weil wir mit unserem<br \/>\nNicht-Haben, Nicht-Wissen und Nicht-Begehren konfrontiert werden; weil wir uns<br \/>\nselber aufgeben mu\u0308ssen; weil wir als Kleidungsstu\u0308cke kein eigenes Leben mehr<br \/>\nhaben; wir werden gelebt, weil wir von Gott her wie Kleider getragen werden; weil wir<br \/>\ndurch das Nicht-Haben mit den notwendigen Gu\u0308tern beschenkt werden, durch das<br \/>\nNicht-Wissen Sinn erfahren, durch das Nicht-Begehren zu unserem eigenen Leben<br \/>\nbefreit werden. Und wir leben, weil wir Gott kleiden, schmu\u0308cken, schu\u0308tzen und ihn mit<br \/>\nunserem Leben, Handeln und Sein wie seine Kleider repr\u00e4sentieren. Wir sind mit<br \/>\nGott als seinen Kleidungsstu\u0308cken eine untrennbare Einheit, mit der Gott durch uns<br \/>\nGott und wir durch Gott uns selbst werden. Mit Christus mitgekreuzigt werden ist<br \/>\ndeshalb das Ur-Drama zwischen Himmel und H\u00f6lle, durch welches wir und Gott in<br \/>\neine totale Einheit gelangen; und das Leben, das Christus in uns lebt, ist die<br \/>\nKreativit\u00e4t des Nicht-Habens, Nicht-Wissens, Nicht-Begehrens, ist die Kreativit\u00e4t der<br \/>\nneuen Sch\u00f6pfung, durch die wir das ewige Leben Gottes in dieser Welt realisieren.<br \/>\nBitten wir deshalb Gott, dass er uns den Mut und die Tapferkeit gibt, uns dem<br \/>\nGekreuzigten auszusetzen, um mit dem Gekreuzigten im ewigen Leben Gottes<br \/>\naufzuerstehen. Amen.<\/p>\n<p>Predigt vom 14. August 2005 in Wabern<br \/>\nBernhard Neuenschwander<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ritualart.ch\/wp-content\/uploads\/2005\/08\/0814__Gal_2.19-20_P.pdf\">PDF Datei herunterladen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Denn ich bin durch das Gesetz dem Gesetz gestorben, damit ich Gott lebe. 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