{"id":690,"date":"2006-09-03T10:15:23","date_gmt":"2006-09-03T08:15:23","guid":{"rendered":"https:\/\/ritualart.ch.80-74-139-101.brenda.xelon.ch\/?p=690\/"},"modified":"2017-04-28T10:28:35","modified_gmt":"2017-04-28T08:28:35","slug":"chaos-and-confidence","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/chaos-and-confidence\/","title":{"rendered":"Chaos and confidence"},"content":{"rendered":"<p><em>Ein andres Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Das Reich der Himmel ist gleich einem<\/em><br \/>\n<em>Menschen, der guten Samen auf seinen Acker s\u00e4te. Doch w\u00e4hrend die Leute schliefen, kam<\/em><br \/>\n<em>sein Feind und s\u00e4te Unkraut dazu mitten unter den Weizen und ging davon: Als aber die Saat<\/em><br \/>\n<em>sprosste und Frucht brachte, da zeigte sich auch das Unkraut. Da traten die Knechte des<\/em><br \/>\n<em>Hausherrn herzu und sagten zu ihm: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker ges\u00e4t ?<\/em><br \/>\n<em>Woher hat er nun das Unkraut ? Er aber sagte zu ihnen: Ein feindlicher Mensch hat das getan.<\/em><br \/>\n<em>Da sagen die Knechte zu ihm: Willst du nun, dass wir hingehen und es zusammensuchen ? Er<\/em><br \/>\n<em>aber sagt: Nein, damit ihr nicht, indem ihr das Unkraut zusammensucht, zugleich mit ihm den<\/em><br \/>\n<em>Weizen ausrauft. Lasset beides miteinander wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte will<\/em><br \/>\n<em>ich den Schnittern sagen: Suchet zuerst das Unkraut zusammen und bindet es in Bu\u0308ndel, damit<\/em><br \/>\n<em>man es verbrenne; den Weizen aber sammelt in meine Scheune! <\/em><br \/>\n<em>Mat 13,24-30<\/em><\/p>\n<p><!--more-->Liebe Gemeinde<br \/>\nWie steht es um unser Vertrauen in den grossen kosmischen Prozess ? Wie steht es um unser<br \/>\nVertrauen, dass unser Universum, unsere Welt, wir Menschen durch das Chaos hindurch in<br \/>\nGott zerfallen und aus Gott durch das Chaos hindurch entstehen ? Haben wir wirklich<br \/>\nVertrauen, dass alles, was es gibt, trotz des grossen Gesetzes des Zerfallens (der Entropie) in<br \/>\nGott geborgen ist und aus Gott in Vibration versetzt und zur Kreation von neuen Ordnungen<br \/>\nbef\u00e4higt ist ? Haben wir, wenn wir die Zeitung lesen und von unz\u00e4hligen Dramen u\u0308berall auf der<br \/>\nWelt erfahren oder wenn wir vom Arzt h\u00f6ren, dass unser Kind eine schwere Krankheit hat, das<br \/>\nVertrauen, dass all dies in Gottes H\u00e4nden gehalten ist und aus seinen H\u00e4nden zu einem guten<br \/>\nEnde gelangen wird ?<br \/>\nDas Vertrauen, dass das Schicksal des Einzelnen, das Schicksal von V\u00f6lkern, ja das Schicksal<br \/>\ndes ganzen Kosmos in Gott geborgen und aus Gott geschaffen wird, ist das Angebot des<br \/>\nchristlichen Glaubens. Nichts weniger als das. Ein solches Vertrauen ist ein Ereignis, das uns in<br \/>\nunserem Denken, Fu\u0308hlen und Handeln nachhaltig pr\u00e4gt und ver\u00e4ndert. Ein Ereignis, das unser<br \/>\nAuffassungsverm\u00f6gen u\u0308berfordert, dessen Spur wir aber entdecken k\u00f6nnen und uns die<br \/>\nRichtung weist, in welcher wir weitersuche k\u00f6nnen. Und es ist ein Ereignis, dem nachzudenken<br \/>\nwir kaum genu\u0308gend Aufmerksamkeit schenken k\u00f6nnen.<br \/>\nGottvertrauen von dieser fundamentalen Art ist keineswegs selbstverst\u00e4ndlich und fu\u0308r die Einen<br \/>\noder Andern m\u00f6glicherweise schon fast ideologieverd\u00e4chtig. Zu leicht k\u00f6nnte es fatalistisch<br \/>\nmissverstanden werden und zu resignierter Passivit\u00e4t fu\u0308hren; und zu schnell k\u00f6nnte es als<br \/>\nFreipass fu\u0308r egoistisches Handeln missdeutet werden und dazu animieren, zu tun, was man<br \/>\nwill, weil ja unser kleines Handeln im Angesicht kosmologischer Dimensionen v\u00f6llig<br \/>\nbedeutungslos sei. Beides ist natu\u0308rlich nicht in meinem Sinn. Mein Anliegen ist statt dessen,<br \/>\nuns Menschen als Teil eines Ganzen zu sehen, welches sich in uns verwirklicht. Wenn schon<br \/>\njedes Sandkorn als Teil des Ganzen das Ganze sichtbar macht, wie viel mehr tun wir Menschen<br \/>\ndies ! Das Ineinander von Gott und Chaos ist unser Wesen; in dieses Ineinander zerfallen wir;<br \/>\naus diesem Ineinander werden wir. An uns liegt es, bei allem, was uns widerf\u00e4hrt, uns in den<br \/>\nkosmischen Prozess dieses Ineinanders einzufu\u0308gen, ihn immer besser wahrzunehmen, ihm mit<br \/>\nwachsender Sorgsamkeit zu folgen und uns in ihn zu lassen und aus ihm zu werden.<br \/>\nNeben den grunds\u00e4tzlichen Bedenken k\u00f6nnen es aber auch die Erfahrungen unseres Lebens<br \/>\nsein, die das Misstrauen gegen ein solches Gottvertrauen wecken. Schon als S\u00e4ugling<br \/>\nbeginnen wir damit, die Dinge, die wir erfahren als angenehm oder unangenehm zu markieren,<br \/>\nunsere Welt entsprechend zu bewerten und unser Verhalten demgem\u00e4ss zu organisieren. Wir<br \/>\nlernen, Weizen von Unkraut zu unterscheiden; wir lernen, dass Unkraut dem Weizen schaden<br \/>\nkann und dass es M\u00f6glichkeiten gibt, das Unkraut zu beseitigen; und wir k\u00f6nnen entscheiden,<br \/>\ndass wir Weizen mit unserem Verhalten systematisch kultivieren und Unkraut nachhaltig<br \/>\nbek\u00e4mpfen wollen. Jedenfalls, wenn es um unseren eigenen Garten geht. In fremden G\u00e4rten<br \/>\nk\u00f6nnen wir im Konflikt unter Umst\u00e4nden der umgekehrten Logik folgen: Gegenu\u0308ber unserem<br \/>\nGegner k\u00f6nnen wir nicht nur auf die F\u00f6rderung von Weizen verzichten, wir k\u00f6nnen bei ihm auch<br \/>\nbewusst Unkraut s\u00e4en.<br \/>\nSp\u00e4testens beim letzten Beispiel wird deutlich, dass unser Unterscheidenk\u00f6nnen von Weizen<br \/>\nund Unkraut ein Machtmittel ist, mit welchem wir uns nicht nur unsere eigene Welt aufbauen,<br \/>\nsondern auch diejenige von andern Menschen bek\u00e4mpfen k\u00f6nnen. Wenn wir in fremden G\u00e4rten<br \/>\nmit Begehren, mit Neid und Hass, mit b\u00f6sem Reden und b\u00f6sen Tun Unkraut s\u00e4en, dann<br \/>\nsuchen wir die Zerst\u00f6rung des Andern, um uns seines Gartens zu bem\u00e4chtigen. Und weil wir<br \/>\nwissen, dass dies auch uns widerfahren kann, selbst wenn wir andern Menschen kein Unkraut<br \/>\nges\u00e4t haben, fu\u0308hlen wir uns gen\u00f6tigt, uns gegen alles m\u00f6gliche Unkraut, das von aussen in<br \/>\nunseren Garten eindringen k\u00f6nnte, zu schu\u0308tzen. Wir bauen Z\u00e4une, beginnen uns abzuschotten<br \/>\nund aggressiv zu bek\u00e4mpfen, wer auch immer uns mit seinem Unkraut bedrohen k\u00f6nnte. Ob<br \/>\ndies nun eine Krankheit oder das \u00c4lterwerden und Sterben sei, oder ob es Menschen fremder<br \/>\nKulturen seien oder einfach ungew\u00f6hnliche und st\u00f6rende Verhaltensweisen anderer Menschen.<br \/>\nDabei wissen wir ja eigentlich schon, dass die Unterscheidung von Unkraut und Weizen<br \/>\nmanchmal gar nicht so eindeutig ist. Das vorgetragene Gedicht \u201eS\u00e4mann\u201c von Hilde Domin<br \/>\nhatte dies ja gezeigt (vgl. dies., Gesammelte Gedichte 130): Der leuchtend rote Mohn im<br \/>\nWeizenfeld ist eine Freude im Herzen. Wie k\u00f6nnte man ihn aus den Feldern herauslesen, ohne<br \/>\ndiese zu zerst\u00f6ren ? Und wer weiss ? Vielleicht schafft er sogar ein \u00f6kologisches Mikroklima,<br \/>\ndas in dieser oder jener Weise nicht nur fu\u0308r ihn selbst, sondern auch fu\u0308r den Weizen von Vorteil<br \/>\nist.<br \/>\nWas also sollen wir nun mit Unkraut tun ? Gilt das Sprichwort: Wehret den Anf\u00e4ngen?<br \/>\nOffensichtlich l\u00e4sst sich ein Unheil besser beseitigen, solange es noch klein ist. Ist es einmal<br \/>\ngross geworden, wird man ihm kaum mehr Herr und muss fu\u0308rchten, selber von ihm vernichtet<br \/>\nzu werden. Nach dieser Logik versuchen wir der aus Nordamerika in Europa eingedrungenen<br \/>\nund im Herbst mit ihren Pollen allergenen Pflanze Ambrosia Herr zu werden, die bei uns keine<br \/>\nnatu\u0308rlichen Feinde hat, aber unsere G\u00e4rten rasch zu u\u0308berwuchern droht. Dieser Logik folgen<br \/>\naber auch die USA im Kampf gegen den Terrorismus oder in den letzten Wochen Israel in<br \/>\nseinen Auseinandersetzungen mit Hamas und Hizbullah. Nach dieser Logik schlucken wir<br \/>\nschon bei leichten Infekten Antibiotikum und bringen wir allzu eigenwillige Kinder oder<br \/>\nMitarbeitende auf Kurs. Es ist uns klar, dass wir mit dieser Logik gelegentlich u\u0308ber das Ziel<br \/>\nhinausschiessen, aber aus Angst vor der Bedrohung nehmen wir dies in Kauf. Natu\u0308rlich g\u00e4be<br \/>\nes andere M\u00f6glichkeiten. Diese laufen jedoch alle darauf hinaus, das Unkraut mehr oder<br \/>\nweniger wachsen zu lassen. Und w\u00e4re dies denn besser ? W\u00e4re dies nicht Ausdruck von<br \/>\nNaivit\u00e4t ? Kann Gottvertrauen so sein ?<br \/>\nDas Gleichnis vom Unkraut im Weizen weiss sehr wohl zwischen beidem zu unterscheiden, und<br \/>\nes nimmt durchaus ernst, dass Unkraut fu\u0308r den Weizen ein Problem werden kann; denn es ist<br \/>\nals Antwort auf ein Gleichnis im Markus-Evangelium zu verstehen, welches das Matth\u00e4us-<br \/>\nEvangelium gekannt, aber so nicht aufgenommen hat, n\u00e4mlich das Gleichnis von der<br \/>\nselbstwachsenden Saat (Mk 4,26-29). In diesem Gleichnis wird ebenfalls erz\u00e4hlt, dass das<br \/>\nHimmelreich sei, wie wenn ein Mensch Samen in die Erde wirft, dann schl\u00e4ft und aufsteht,<br \/>\nNacht und Tag, der Samen von selbst aufgeht, Frucht bringt und schliesslich geerntet wird.<br \/>\nVom Unkraut ist in diesem Gleichnis aber nicht die Rede. Es will vielmehr Vertrauen schaffen,<br \/>\ndass der Weizen w\u00e4chst, einfach weil sein Same ges\u00e4t ist. Das Gleichnis vom Unkraut im<br \/>\nWeizen will demgegenu\u0308ber auch Vertrauen schaffen, weil der Same des Weizen ges\u00e4t ist. Aber<br \/>\nes tut dies im Wissen, dass auch das Unkraut ges\u00e4t ist. Es h\u00e4lt also nicht naiv am Vertrauen<br \/>\ndaran fest, dass der Weizen von selbst w\u00e4chst, sondern es tut dies im Angesicht der<br \/>\nBedrohung durch das Unkraut.<br \/>\nSeine Botschaft geht freilich in dieselbe Richtung. Es appelliert daran, das Unkraut mit dem<br \/>\nWeizen geduldig wachsen zu lassen und darauf zu vertrauen, dass im Letzten \u2013 also dort, wo<br \/>\nalles durch das Chaos in Gott zerf\u00e4llt und alles aus Gott durch das Chaos entsteht \u2013 das<br \/>\nUnkraut verbrannt und der Weizen in Scheunen gesammelt wird. Es ermutigt also zum<br \/>\nVertrauen in die Ernte am Schluss, selbst wenn jetzt auch die st\u00f6renden Unkr\u00e4uter wuchern.<br \/>\nFu\u0308r das Matth\u00e4us-Evangelium ist dies eine klare Sache. Es interpretiert ja das Gleichnis nur<br \/>\nwenige Verse sp\u00e4ter (13, 36-43) in seiner allegorischen Weise: der S\u00e4mann ist der<br \/>\nMenschensohn; der Feind, der Unkraut s\u00e4t, ist der Teufel; der Acker ist die Welt; der gute Same<br \/>\nsind die S\u00f6hne des Reichs; das Unkraut sind die S\u00f6hne des B\u00f6sen; die Ernte ist das Ende der<br \/>\nWelt; die Schnitter sind die Engel. Das Gleichnis ist fu\u0308r ihn insofern ein Beispiel dafu\u0308r, dass das<br \/>\nkosmische Drama zwischen Gott und Teufel auf jeden Fall fu\u0308r Gott ausgehen wird. Aber fu\u0308r uns<br \/>\nheute ? Ist fu\u0308r uns die Sache auch so klar ?<br \/>\nGewiss: Wenn wir die Zeitung lesen oder wenn wir von Schicksalsschl\u00e4gen heimgesucht<br \/>\nwerden, kann es uns schwer fallen, das Vertrauen in Gott zu behalten. Und wenn wir uns<br \/>\nbedroht fu\u0308hlen und die M\u00f6glichkeiten zur Verteidigung haben, neigen auch wir dazu, rasch mit<br \/>\nschwerem Geschu\u0308tz aufzufahren und den Gegner m\u00f6glichst eindeutig ausser Gefecht zu<br \/>\nsetzen. Es braucht viel innere Souver\u00e4nit\u00e4t und Gr\u00f6sse, der Versuchung zu widerstehen, dies<br \/>\nsofort und ohne viel zu u\u0308berlegen zu tun: Es braucht das Gottvertrauen, das Gott selbst in seine<br \/>\nSch\u00f6pfung hat; das Vertrauen, dass jedes Problem, was auch immer es sei, durch das Chaos<br \/>\nhindurch in Gott zerfallen und aus Gott durch das Chaos hindurch als kreative L\u00f6sung<br \/>\nauferstehen kann; das Vertrauen, dass das Unkraut auf diese Weise in Gott verbrannt und der<br \/>\nWeizen in Scheuen gesammelt wird. Natu\u0308rlich mag uns ein energisches Einschreiten gegen<br \/>\ndas Unkraut oft das Naheliegendste scheinen. Doch Herr werden wir u\u0308ber das Unkraut ja<br \/>\ndennoch nie. Unkraut findet immer wieder Wege, hier oder dort in unseren Garten einzudringen.<br \/>\nWeiser ist es deshalb, mit dem Unkraut leben zu lernen und darauf zu vertrauen, dass das<br \/>\nChaos in Gott gehalten ist und dass Gott im Chaos gegenw\u00e4rtig ist. Auf diese Weise lassen wir<br \/>\nnicht nur Weizen und Unkraut wachsen, sondern auch die g\u00f6ttliche Weisheit, durch die das<br \/>\nChaos zerf\u00e4llt und organisiert wird.<br \/>\nDer direkteste Weg ist nicht immer der schnellste, der h\u00e4rteste Eingriff gegen das Unkraut nicht<br \/>\nimmer der wirksamste. Was als Abku\u0308rzung gemeint ist, kann ein endlos langer Weg werden;<br \/>\nwas als Umweg hingenommen und akzeptiert wird, kann zu einem raschen Ergebnis fu\u0308hren.<br \/>\nWenn unser Gleichnis uns dazu ermutigt, das Unkraut im Weizen wachsen zu lassen, will es<br \/>\nuns gewiss nicht zum naiven, gleichgu\u0308ltigen oder verantwortungslosen Laissez-faire verfu\u0308hren.<br \/>\nVielmehr will es uns zum \u201eUmweg\u201c in das Grosse Vertrauen ermuntern: zum Vertrauen, das<br \/>\nGott in alles hat, was es gibt; zum Vertrauen, dass wir uns von diesem Vertrauen Gottes<br \/>\ndurchdringen lassen k\u00f6nnen; zum Vertrauen, das seine Weisheit in uns wachsen l\u00e4sst und uns<br \/>\nzeigt, wie im Ineinander von Gott und Chaos das Unkraut verbrannt und der Weizen in die<br \/>\nScheuen gesammelt wird. Es will uns also Mut machen, nicht der Angst zu erliegen und selber<br \/>\ndas Zepter gegen das Unkraut in die Hand zu nehmen, sondern das Vertrauen in die Weisheit<br \/>\nGottes wachsen zu lassen, in welchem sich das Chaos so zurecht ru\u0308ckt wie es sein muss und<br \/>\nuns klar wird, was wir zu tun und was wir zu lassen haben. Beten wir also, dass Gott uns<br \/>\nhineinnehme in sein Grosses Vertrauen, auf dass auch wir gegen Unkraut nicht \u00e4ngstlich und<br \/>\nunbesonnen u\u0308berreagieren, sondern mit der Weisheit, die im Gottvertrauen gru\u0308ndet. Amen.<\/p>\n<p>Predigt vom 03. September 2006 in Wabern<br \/>\nBernhard Neuenschwander<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ritualart.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/0903__Mat_13.24-30_.pdf\">PDF Datei herunterladen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein andres Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Das Reich der Himmel ist gleich einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker s\u00e4te. 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