{"id":5970,"date":"2026-01-18T13:17:45","date_gmt":"2026-01-18T12:17:45","guid":{"rendered":"https:\/\/ritualart.ch\/rechenschaft-ablegen-teil-2\/"},"modified":"2026-01-18T13:29:51","modified_gmt":"2026-01-18T12:29:51","slug":"giving-account-part-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/giving-account-part-2\/","title":{"rendered":"Giving account &#8211; part 2"},"content":{"rendered":"<p><em>Gebt acht auf euch und auf die ganze Herde, in der euch der heilige Geist als f\u00fcrsorgliche Hirten eingesetzt hat, zu weiden die Kirche Gottes, die er sich erworben hat durch sein eigenes Blut.\u2002Ich weiss, dass nach meinem Weggang reissende W\u00f6lfe bei euch eindringen und die Herde nicht schonen werden.\u2002Und aus eurer Mitte werden M\u00e4nner aufstehen, die in ihren Reden alles verdrehen, um die J\u00fcnger hinter sich zu scharen.\u2002Darum: Seid wachsam und erinnert euch stets daran, dass ich drei Jahre lang, Tag und Nacht, nicht aufgeh\u00f6rt habe, einen jeden von euch unter Tr\u00e4nen zu ermahnen.\u2002Und nun vertraue ich euch Gott an und dem Wort seiner Gnade, das die Kraft hat, aufzubauen und das Erbe auszuteilen an alle, die geheiligt worden sind.\u00a0Silber oder Gold oder Kleidung habe ich von niemandem begehrt.\u2002Ihr wisst selbst, dass ich mit diesen meinen H\u00e4nden f\u00fcr meinen Unterhalt und den meiner Begleiter aufgekommen bin.\u2002In allem habe ich euch gezeigt, dass man sich mit solcher Arbeit der Schwachen annehmen und dabei der Worte des Herrn Jesus eingedenk sein soll. Er hat ja selbst gesagt: Geben ist seliger als nehmen. Apg 20,28-35<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Gottes Gegenwart ist Erwachen \u2013 Erwachen aus dem Schlaf von Unaufmerksamkeit, Verlorenheit, Unfreiheit. Ist Gott gegenw\u00e4rtig, werden die Sinne geweckt und die Wahrnehmung gesch\u00e4rft. Gef\u00fchle werden erkennbar und der Bezug zum eigenen K\u00f6rper ruhig und klar. Selbsterkenntnis und Welterkenntnis gehen Hand in Hand. Ein dichtes Netz von Verbindungen und Austausch zwischen sich und anderen, sich und den Kontexten, in denen man sich bewegt, wird erkennbar. Das Ich verliert seine Verstricktheit und wird frei von sich selbst. In Gottes Gegenwart, erwacht das Selbst, jenes nichtduale Selbst, das nicht im Dies und Das gefangen ist, nicht das Eigene sucht und nicht vom Ich beherrscht wird. Es vergegenw\u00e4rtigt Gott im Menschen, befreit ihn von seiner Ichbezogenheit, aber bringt ihn gerade so zu dem, was er hier und jetzt ist. Das Erwachen in Gottes Gegenwart ist die grosse Befreiung, die Gnade von Gottes Liebe und Weisheit, der Segen in Leben und Sterben.<\/p>\n<p>Dieses Erwachen geschieht aus sich selbst, v\u00f6llig nat\u00fcrlich, aus reiner Gnade, ohne jede menschliche Einwirkung. Es kann in keiner Weise vereinnahmt, manipuliert oder verf\u00fcgbar gemacht werden. Seine Gegenwart ist ein nichtduales, mystisches Ereignis mitten in der Dualit\u00e4t des raumzeitlichen Daseins. Wer daf\u00fcr einstehen will, ist deshalb gefordert. Er soll mit seinem Dasein und auf seine pers\u00f6nliche Weise f\u00fcr etwas zeugen, das nicht in seiner Kontrolle steht, seinem Zugriff entzogen ist, aber unmittelbar durch ihn geschieht. Engagierte Kulturarbeit soll sich in m\u00fcheloser Nat\u00fcrlichkeit zeigen, und ein anspruchsvoller und komplexer Lernprozess soll hier und jetzt in vollendeter Einfachheit k\u00f6rperlich werden. Doch genau darum geht, wenn Gottes Gegenwart zum Erwachen kommen soll.<\/p>\n<p>Der Weg zum Erwachen in Gottes Gegenwart ist ein Weg in Gemeinschaft. Alle stehen jeden Moment am Anfang dieses Wegs, alle bed\u00fcrfen zuweilen der Unterst\u00fctzung, alle k\u00f6nnen die Gegenwart Gottes mit andern teilen und ihren Beitrag leisten. Wer eine leitende Funktion einnimmt und \u00fcber institutionelle Macht verf\u00fcgt, steht indes in besonderer Verantwortung. Auf einmal k\u00f6nnen sich pers\u00f6nliche Interessen und institutionelle Aufgaben vermischen und der Weg in die Gegenwart Gottes vergessen gehen, auf einmal kann die Verwaltung des Bestehenden die Oberhand gewinnen und das Management der Organisation das mystische Erwachen in der Gemeinschaft zum Ersticken bringen. Bereits ein kurzer Blick in die Geschichte der Kirchen oder in die aktuelle Politik der verschiedenen Kirchen dieser Welt zeigt, dass Leitungsverantwortung zwar wichtig, aber riskant ist, dass sie grosse Integrit\u00e4t verlangt und von Machtmissbrauch nie gefeit ist. Umso wichtiger ist deshalb, das Erwachen im Kontext institutioneller Macht zu reflektieren und sich dar\u00fcber Rechenschaft zu geben, was hier gefordert ist. Unser Predigttext wendet sich genau dieser Frage zu.<\/p>\n<p>Er ist der zweite Teil jener Rechenschaft, die Paulus aus Sicht des Lukas in Milet ablegt. Auf seiner Reise nach Jerusalem hat er in der traditionsreichen, griechischen Hafenstadt Halt gemacht und die \u00c4ltesten der christlichen Gemeinde von Ephesus zu sich gerufen. In einer gemeinsamen Retraite bilanziert Paulus sein bisheriges und sein kommendes Wirken und nimmt Abschied. Die Leitungsverantwortung geht nun von der zweiten auf die dritte Generation \u00fcber. Lukas nimmt dies zum Anlass, \u00fcber das paulinische Erbe zu reflektieren und festzuhalten, was dazu aus seiner Sicht von Bedeutung ist. Im ersten Teil der Rede hat er zun\u00e4chst auf den Dienst von Paulus in Demut hingewiesen. Nichts hat Paulus vom Weg in die Gegenwart Gottes verschwiegen (VV18b-21). Weiter hat er das Leiden angek\u00fcndigt, das Paulus in Jerusalem erwartet. Doch diesem liegt einzig und allein daran, Zeugnis abzulegen vom Evangelium der Gnade (VV22-25). Und schliesslich hat er festgehalten, dass Paulus nicht vorgeworfen werden kann, dass er f\u00fcr den Weg in die Gegenwart Gottes ungen\u00fcgend eingestanden w\u00e4re. Er hat im Gegenteil nichts vers\u00e4umt, um diesen Weg mitzuteilen (VV25-27)<\/p>\n<p>Hier setzt unser Predigttext ein und macht deutlich, was die \u00c4ltesten nun an Verantwortung zu tragen haben (VV28-31). Sie sollen achtgeben auf sich selbst und auf die ganze Herde, in welcher sie vom heiligen Geist als f\u00fcrsorgliche Hirten eingesetzt worden sind (V28). Das hier benutzte Wort \u1f10\u03c0\u03af\u03c3\u03ba\u03bf\u03c0\u03bf\u03c2, von dem sich das deutsche \u00abBischof\u00bb ableitet, wird ganz vom alttestamentlichen Hirtenbild bestimmt (Sach 11,16; Ez 34,11; Ps 23): Sind die \u00c4ltesten dank dem heiligen Geist wie Hirten in ihre Leitungsfunktion eingesetzt, dann sollen sie so in der Gegenwart Gottes verankert sein, dass sie in ihr wie Hirten auf die Schafe achtgeben. Gottes Gegenwart soll ihr Amt jeden Moment erf\u00fcllen. Denn die Herde ist die Kirche Gottes, die Gemeinschaft derer, welche die Gegenwart von Gott, dem Hirten, verbunden im Kreuz Jesu, miteinander teilen. Gefahren lauern allerdings von zwei Seiten: Von aussen werden reissende W\u00f6lfe in die Herde eindringen und die Gemeinde gewaltsam verfolgen (V29) und von innen werden M\u00e4nner aufstehen, die mit ihren Reden alles verdrehen und bloss darauf aus sind, eine J\u00fcngerschaft um sich zu scharen (V30). Die Verantwortung der \u00c4ltesten ist deshalb klar (V31): Sie sollen zuerst und vor allem wach in der Gegenwart Gottes sein. Zudem sollen sie sich daran erinnern, dass genau dies auch Paulus drei Jahre Tag und Nacht gewesen ist und nicht aufgeh\u00f6rt hat, einen jeden von ihnen unter Tr\u00e4nen zu ermahnen. Die Wachheit in der bedingungslosen Gegenwart Gottes, zu der bereits Jesus gerufen hat (Mk 13,33-37parr) und zu der Paulus ermahnt (1Kor 8,9), soll auch zuk\u00fcnftig in der Kirche Gottes zentral bleiben (vgl. 1Tim 4,16; 2Petr 3,17; Hebr 3,12; 2Joh 1,8).<\/p>\n<p>Hierauf nimmt Paulus die Zukunft der \u00c4ltesten in Blick (VV32-35). Die direkte Begleitung durch ihn geht zu Ende, doch er vertraut sie Gott und dem Wort seiner Gnade an (V32). Dieses hat Kraft, aufzubauen und das Erbe mit allen zu teilen, die in Gottes Gegenwart geheiligt worden sind. Es ist das Kriterium, an welchem sich das Evangelium jeden Moment zu messen hat (V33-34). Deshalb ruft der lukanische Paulus in Erinnerung, dass er Silber, Gold oder Kleidung von niemandem begehrt hat. F\u00fcr den Unterhalt von sich und sogar von seinen Begleitern ist er selbst aufgekommen. Historisch ist dies zwar kaum zutreffend. Um Missverst\u00e4ndnisse zu vermeiden, hat Paulus durchaus auf Unterhalt verzichtet (1Kor 9,15), sonst aber das Recht auf Unterhalt in Anspruch genommen (1Kor 9,3-15). Zudem hat er finanzielle Unterst\u00fctzung aus Philippi akzeptiert (Phil 4,10-20). Die Botschaft, die Lukas vermitteln will, wird dennoch klar: Jede Bindung der Gegenwart Gottes an Bedingungen korrumpiert ihre Bedingungslosigkeit und entlarvt, dass nicht sie, sondern menschlicher Eigenwille im Zentrum steht. Demgegen\u00fcber zeigt Paulus als Vorbild, dass der Nutzen der Arbeit beachtet werden soll (V35). Sie erm\u00f6glicht, die Schwachen zu unterst\u00fctzen und damit der Worte Jesu eingedenk zu sein: Geben ist seliger als nehmen. Dass Geben angenehmer als Nehmen ist, ist ein griechisches Sprichwort, das bereits beim griechischen Historiker <em>Thukydides <\/em>zu finden ist. Lukas d\u00fcrfte es als Jesuswort missverstanden, im Kontext der Seligpreisungen gelesen (Lk 6,20ff; Mt 5,3ff) und durch Einf\u00fcgen von \u00abselig\u00bb christianisiert haben. Ihm liegt am Herzen, das grossz\u00fcgige Geben am Vorbild Jesus leuchten zu lassen.<\/p>\n<p>Die Fortsetzung erz\u00e4hlt dann in herzergreifender Weise vom Abschied (VV36-38). Nachdem Paulus all dies gesagt hat, kniet er nieder und betet mit den \u00c4ltesten. Der Abschied bewegt die Gem\u00fcter und emotionalisiert sie stark. Sie alle wissen, dass sie sich nicht mehr sehen werden. Schliesslich aber begleiten die \u00c4ltesten Paulus zum Schiff.<\/p>\n<p>Was gibt uns dieser Predigttext nun \u00fcber den Weg zum Erwachen in Gottes Gegenwart zu bedenken? Wor\u00fcber muss Rechenschaft ablegen, wer institutionelle Leitungsverantwortung tr\u00e4gt?<\/p>\n<p>Im Zentrum christlicher Verantwortungstr\u00e4ger steht, dass sie jeden Moment in der Gegenwart Gottes erwachen und mit dieser Pr\u00e4senz das Hier und Jetzt wahrnehmen und gestalten. Davon soll ihre institutionelle Funktion erf\u00fcllt sein, daran misst sie sich, damit soll ihr ganzes Tun eingef\u00e4rbt sein. Unser Predigttext illustriert dies mit dem Bild vom Hirten, der auf sich selbst und die Herde achtgibt. An erster Stelle steht das eigene Erwachen in der Gegenwart Gottes. Dieses schafft Selbsterkenntnis und damit \u2013 so lehrt die alte, israelitische Weisheit \u2013 das Achtgeben auf Herz, Mund, Augen und F\u00fcsse (Spr 4,20-27). Die Frucht der Selbsterkenntnis aber ist die Erkenntnis des Kontextes, in welchem man hier und jetzt steht. Sie erm\u00f6glicht, sich nicht mit sich selbst im Weg zu stehen, die Gegenwart Gottes mit anderen Menschen zu teilen und so auf die Herde achtzugeben. Das Kreuz Jesu erinnert jeden Moment an die Dringlichkeit, mit der dies geschehen soll. Verantwortungstr\u00e4ger sollen zuerst und vor allem daf\u00fcr Rechenschaft ablegen. Im Blick steht nicht ihre hierarchische Position, nicht ihre institutionelle Karriere, nicht ihre F\u00fchrung der Herde, nicht ihre \u00dcberwachung von Glaubensbekenntnissen oder moralischem Tun, sondern ihr Erwachen in und ihr Teilen von Gottes Gegenwart. Damit wird einer Mystik das Wort geredet, die von christlichen Verantwortungstr\u00e4gern bis heute nur allzu leicht \u00fcbergangen wird und daher kaum klar genug in Erinnerung gerufen werden kann.<\/p>\n<p>Das Erwachen in Gottes Gegenwart verdankt sich nichts als der reinen Gnade Gottes. Wer sich daran orientiert, gibt deshalb acht auf dessen Bedingungslosigkeit. Doch genau diese steht st\u00e4ndig in Gefahr, von menschlichen Machtanspr\u00fcchen vereinnahmt und \u00fcbersteuert zu werden. Unser Predigttext warnt die christlichen Verantwortungstr\u00e4ger vor \u00e4usseren und inneren Bedrohungen. Heute manifestieren sich erstere etwa als religi\u00f6ser oder ideologischer Fundamentalismus, als Wille zur Selbstoptimierung oder technologischen Machbarkeit. Setze ich auf Kontrolle, erscheint mir die Idee einer bedingungslosen Gegenwart als Illusion, die ich vielleicht gleichg\u00fcltig ignoriere, vielleicht ablehne und vielleicht gar bek\u00e4mpfe. Letztere aber zeigen sich in all jenen Kirchenverantwortlichen, die ihren Bezug zum Erwachen in der Gegenwart Gottes vergessen. Gebe ich als solcher darauf nicht acht, helfe ich bald mit, den Verwaltungsapparat aufzubl\u00e4hen, mich in Strukturreformen zu verlieren, mich den aktuellen Trends anzubiedern und in all dem meinen eigenen Vorteil zu suchen. Wer in einer christlichen Gemeinschaft Verantwortung tr\u00e4gt \u2013 ob in einer Leitungsfunktion oder nicht \u2013, ist st\u00e4ndig gefordert, darauf achtzugeben, dass der Weg zum Erwachen in Gottes Gegenwart frei von Eigenwillen und frei in g\u00f6ttlicher Nat\u00fcrlichkeit und Einfachheit geschieht. Das ist seine Verantwortung, das ist das Thema, f\u00fcr das er Rechenschaft ablegen muss.<\/p>\n<p>Schliesslich sind christliche Verantwortungstr\u00e4ger aufgerufen, nicht nur ihre professionelle, sondern ebenso ihre pers\u00f6nliche Lebensgestaltung im Weg des Erwachens in Gottes Gegenwart zu fundieren. Sie sollen diesen Weg m\u00fcndig und selbstverantwortlich gehen und von ihm in all ihrem Tun und Lassen durchdrungen sein. Paulus entl\u00e4sst die \u00c4ltesten deshalb aus seiner unterst\u00fctzenden Begleitung und vertraut sie Gott und dem Wort seiner Gnade an. Die bedingungslose Gegenwart Gottes soll ihnen mit ihrer Freiheit, ihrer Liebe, ihrer Weisheit Orientierung sein, f\u00fcr ihre Lebensgestaltung sind sie indes selbst verantwortlich. Das Vorbild von Paulus zeigt ihnen die Richtung. Klar ist nur dies: Halten sie sich an Gottes Gegenwart, agieren sie wie Paulus aus der F\u00fclle und nicht aus einem Defizit. Sie sind nicht vom Hunger nach materiellem oder immateriellem Applaus und Gewinn getrieben, sondern stehen f\u00fcr ihre Lebensgestaltung ein und freuen sich am Geben. Der Weg des Erwachens in Gottes Gegenwart setzt nicht auf Gebote und Verbote, sondern vertraut auf die befreiende Kraft der Grossz\u00fcgigkeit, die ihm eigen ist. Dessen eingedenk zu sein, befreit christliche Verantwortungstr\u00e4ger von der eigenen Bed\u00fcrfnisbefriedigung und macht sie frei f\u00fcr ihre Aufgabe.<\/p>\n<p>Der Weg des Erwachens in Gottes Gegenwart wird heute in vielfacher Weise infrage gestellt. Sich dar\u00fcber miteinander Rechenschaft zu geben, ist deshalb f\u00fcr das gemeinsame Gehen dieses Wegs hilfreich, ja notwendig. Es appelliert an die Selbstkritik, st\u00e4rkt die Selbstverantwortung und offenbart auf diese Weise jenes Potential, das in der Gegenwart Gottes steckt. Beten wir also, dass wir dar\u00fcber Klarheit gewinnen und wach auf diesem Weg bleiben. Amen.<\/p>\n<p>Predigt vom 18. Januar 2026 in Wabern<br \/>\nBernhard Neuenschwander<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ritualart.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/0118-Apg-20.28-35.pdf\">PDF Datei herunterladen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gebt acht auf euch und auf die ganze Herde, in der euch der heilige Geist als f\u00fcrsorgliche Hirten eingesetzt hat, zu weiden die Kirche Gottes, die er sich erworben hat durch sein eigenes Blut.\u2002Ich weiss, dass nach meinem Weggang reissende W\u00f6lfe bei euch eindringen und die Herde nicht schonen werden.\u2002Und aus eurer Mitte werden M\u00e4nner [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4355,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[],"class_list":["post-5970","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-mysticism-in-the-acts-of-the-apostles"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5970","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5970"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5970\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4355"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5970"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5970"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5970"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}