{"id":5818,"date":"2025-10-19T12:52:59","date_gmt":"2025-10-19T10:52:59","guid":{"rendered":"https:\/\/ritualart.ch\/zusammenhalt\/"},"modified":"2025-10-19T12:54:19","modified_gmt":"2025-10-19T10:54:19","slug":"cohesion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/cohesion\/","title":{"rendered":"Cohesion"},"content":{"rendered":"<p><em>Paulus blieb noch etliche Tage. Dann nahm er Abschied von den Br\u00fcdern und Schwestern und fuhr zu Schiff nach Syrien, zusammen mit Priscilla und Aquila, nachdem er sich in Kenchre\u00e4 das Haupt hatte scheren lassen; er hatte n\u00e4mlich ein Gel\u00fcbde getan.\u2002Sie erreichten Ephesus, wo er die beiden zur\u00fcckliess; er selbst ging in die Synagoge und sprach zu den Juden.\u2002Als diese ihn baten, l\u00e4ngere Zeit bei ihnen zu bleiben, willigte er nicht ein,\u00a0sondern verabschiedete sich und sagte: Ich werde zu euch zur\u00fcckkehren, wenn Gott es will. Dann fuhr er von Ephesus weg.\u2002Und er gelangte nach C\u00e4sarea, zog hinauf nach Jerusalem, begr\u00fcsste die Gemeinde und ging dann hinab nach Antiochia.\u2002Und nach einiger Zeit brach er von dort auf, um zun\u00e4chst durch das galatische Land, dann durch Phrygien zu ziehen und alle J\u00fcnger dort zu st\u00e4rken. Apg 18,18-23<\/em><em>\u00a0<\/em><!--more--><\/p>\n<p>Die Gegenwart Gottes ist ein mystisches Ereignis. Sie wirkt ohne Worte, ohne Diskussionen, ohne jedes menschliche Tun. Ihre Verbindlichkeit verbindet st\u00e4ndig alles mit allem. In einem mystischen Augenblick mag ihre F\u00fclle aufblitzen und die Wucht ihrer Unmittelbarkeit einschlagen. Das nichtduale Selbst des Menschen mag erwachen und die eigene Existenz von selbst, ganz nat\u00fcrlich, ohne menschliche Manipulation, aus reiner Gnade verwandeln. Doch sich damit vertraut zu machen, auszupacken, was dies heisst und zu analysieren, in Worte zu fassen und in das eigene Leben zu integrieren, was darin steckt, bleibt stets St\u00fcckwerk. Wer sich an diese Arbeit macht, bleibt auf die ihm vertrauen Denkmuster, Traditionen und Gewohnheiten verwiesen, und selbst, wenn er sie reflektiert und zu \u00fcberschreiten versucht, bleiben all seinem Tun Grenzen gesetzt. Meine Sicht bleibt kontingent, also zuf\u00e4llig und mangelhaft, sogar wenn ich weiss, dass nicht sie im Zentrum steht, sondern die mystische Gegenwart Gottes (vgl. 1Kor 13,8-12).<\/p>\n<p>Diese postchristliche Zeit tut sich zuweilen schwer, ihr christliches Erbe in Erinnerung zu halten. Gewiss: Auch es ist St\u00fcckwerk. Doch statt dies zu bedenken, steht die Befreiung von traditionellem Ballast im Vordergrund. Dabei wird nicht selten das Kind mit dem Bad ausgesch\u00fcttet.<\/p>\n<p>Zweifellos ist der aufgekl\u00e4rte Mut, selbst zu denken und die Dominanz kirchlicher Narrative abzusch\u00fctteln ein Segen. Zu lange, zu rigoros hat die kirchliche Tradition die Mystik der Gegenwart Gottes verdr\u00e4ngt und sich selbst samt den eigenen Machtstrukturen ins Zentrum gestellt. Was bloss St\u00fcckwerk war, wurde als Repr\u00e4sentation der Ewigkeit behauptet, und was nicht mehr als eine kontingente und begrenzte Sicht war, spreizte sich als absolute Wahrheit und gottgewollte Moral auf. Im Angesicht dieses verst\u00f6renden und tief eingravierten Machtmissbrauchs ist das postchristliche Misstrauen ihrem eigenen Erbe gegen\u00fcber nur verst\u00e4ndlich und nachvollziehbar.<\/p>\n<p>Dennoch helfen Flucht und Verdr\u00e4ngung wenig, kritische Auseinandersetzung und Differenzierung jedoch viel. Will diese postchristliche Zeit nicht die Fehler ihrer Erbschaft wiederholen, auf titanische Selbstverg\u00f6ttlichung verzichten, ihre eigene Potenz nicht absolut setzen und ihre Macht nicht selbst missbrauchen, kommt sie um eine Konfrontation mit ihrem Erbe nicht herum. Die Fragen des Menschen nach sich selbst und die Irritationen \u00fcber das, was den Moment hier und jetzt ausmacht, lassen sich nicht beseitigen, sondern bleiben der Weg zum Erwachen des eigenen Selbst. Umso hilfreicher ist deshalb, mit den Antworten fr\u00fcherer Zeiten ins Gespr\u00e4ch zu kommen, von ihnen zu lernen, aber seine eigenen Wege in die Gegenwart Gottes zu gehen.<\/p>\n<p>Genau dieses Vorgehen illustriert unser Predigttext. In \u00e4usserst knapper Form macht er deutlich, dass Paulus auf seiner grossen Mission f\u00fcr die Gegenwart Gottes den \u00dcberblick nicht verliert und den Zusammenhalt unten all denen, die sich f\u00fcr den Glauben an die bedingungslose Gegenwart Gottes engagieren, ungebrochen ernst nimmt. Er erz\u00e4hlt n\u00e4mlich von einer Reise in die Gemeinden, von denen er herkommt, und in diejenigen, die er sp\u00e4ter gegr\u00fcndet hat. Noch befindet er sich in Korinth. Dank seiner Besonnenheit und dem Verhalten des r\u00f6mischen Prokonsuls Gallio hat er einen Aufruhr von j\u00fcdischer Seite gegen ihn unbeschadet \u00fcberstanden (Apg 18,12-17).<\/p>\n<p>Hier setzt unser Predigttext ein und berichtet, dass Paulus noch etliche Tage in Korinth verweilt, bis er schliesslich weiterreist (V18). Lukas will offensichtlich deutlich machen, dass sich Paulus weder von Angst bestimmen und zur Flucht verleiten l\u00e4sst noch, dass er den Aufenthalt in Korinth ausreizt und l\u00e4nger als geboten bleibt. Er verabschiedet sich von der Gemeinde, in welcher er eineinhalb Jahre verbracht hat (Apg 18,11), und schifft sich in Richtung Syrien ein. Priscilla und Aquila, die ihm w\u00e4hrend seinem Aufenthalt viel Unterst\u00fctzung gegeben haben, begleiten ihn. Priscilla wird auch hier zuerst genannt (vgl. V26; R\u00f6m 16,3; 2Tim 4,19). Sie hat sich vermutlich f\u00fcr Paulus besonders engagiert. Sehr knapp erw\u00e4hnt Lukas, dass sich Paulus in Kenchre\u00e4, der \u00f6stlich von Korinth gelegenen Hafenstadt, das Haar scheren l\u00e4sst; denn er habe ein Gel\u00fcbde getan. Damit k\u00f6nnte das Nazir\u00e4atsgel\u00fcbde gemeint sein (Num 6,1-21), bei dem derjenige, der das Gel\u00fcbde ablegt, f\u00fcr eine Weile auf berauschende Getr\u00e4nke und das Scheren der Kopfhaare verzichtet. Lukas k\u00f6nnte damit unterstreichen wollen, dass f\u00fcr Paulus eine Phase der rituellen Kultivierung von Besonnenheit und Zentriertheit im eigenen Selbst zu Ende geht und dass er sich mit seiner Reise auf neue Einfl\u00fcsse von aussen einl\u00e4sst. Selbstverst\u00e4ndlich bleibt sein Tun und Lassen weiterhin im Selbst zentriert, aber im Glauben, dass dies nat\u00fcrlich, von selbst, aus Gnade geschieht und nicht sein Werk ist.<\/p>\n<p>Die Reise nach Syrien erfolgt nicht auf direktem Wege, sondern bringt Paulus zun\u00e4chst nach Ephesus (VV19-21). Ephesus ist eine bedeutende Stadt des r\u00f6mischen Imperiums, Hauptstadt der r\u00f6mischen Provinz Asien und Sitz des Prokonsuls. Dank ihrem damals wichtigen, heute verlandeten Hafen ist Ephesus als Umschlagsplatz zwischen Okzident und Orient eine wirtschaftliche Metropole. Bereits zu Beginn seiner zweiten grossen Reise peilte Paulus vermutlich Ephesus an, merkte aber, dass er einen anderen Weg zu gehen hatte (Apg 16,7). In Ephesus verabschiedet sich Paulus von Priscilla und Aquila. Die beiden sollen vermutlich mit ihrer Werkstatt eine missionarische Basis aufbauen, auf die sich Paulus, sobald er von seiner Reise nach Syrien zur\u00fcck ist, wird abst\u00fctzen k\u00f6nnen. In Ephesus kn\u00fcpft er selbst wie \u00fcblich an die Synagoge an und findet erfreuliche Resonanz. Jedenfalls wird er gebeten, f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit zu bleiben. Doch er will zuerst seine Reise abschliessen, bevor er sich wieder f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit niederl\u00e4sst. Er stellt indes seine R\u00fcckkehr in Aussicht, so Gott will. Es ist klar, dass eine Reise nach Syrien risikoreich ist und keineswegs gesichert ist, dass alles plangem\u00e4ss vonstattengeht. Mit dieser Zukunftsperspektive verl\u00e4sst er Ephesus.<\/p>\n<p>Vermutlich per Schiff gelangt er in den Grossraum Syrien (V22). Ziel d\u00fcrfte Antiochia sein. Doch von Bord geht er in C\u00e4sarea und zieht dann hinauf in die Gemeinde. Ihr Name wird im griechischen Text nicht genannt, doch die Wendung vom Aufsteigen in die Gemeinde kann sich nur auf Jerusalem beziehen. Dort begr\u00fcsst er die Gemeinde und steigt dann hinunter nach Antiochia. Was das Motiv des Besuchs ist und was Paulus dort erlebt, wird nicht erz\u00e4hlt. Bez\u00fcglich Jerusalem macht Paulus in seinen Briefen deutlich, dass ihm die finanzielle Unterst\u00fctzung der Urgemeinde am Herzen liegt (vgl. 2Kor 8-9; R\u00f6m 15,25-33). In Antiochia war er fr\u00fcher tief verwurzelt (Apg 12,25; vgl. 13,1-3; 15,35), doch brach er unter Spannungen zu seiner zweiten Reise auf (Apg 15,40). Es scheint, dass sein Verh\u00e4ltnis zu Antiochia von Distanz gepr\u00e4gt geblieben ist.<\/p>\n<p>Immerhin h\u00e4lt Lukas fest, dass Paulus einige Zeit in Antiochia bleibt, um dann aber erneut aufzubrechen (V23). Er scheint zun\u00e4chst der Route seiner zweiten Reise zu folgen und so nach Galatien zu gelangen. Im wenig sp\u00e4ter geschriebenen Brief an die Galater erinnert er diese daran, dass er bei seinem ersten Besuch von einer Krankheit zu Boden geworfen wurde (Gal 4,13). Mindestens ein weiterer Besuch ist damit impliziert, auch wenn er ihn in seinem Brief nicht ausdr\u00fccklich erw\u00e4hnt. Von Galatien f\u00fchrt ihn die Reise nach Westen durch Phrygien. Ziel ist offensichtlich Ephesus. Die Fortsetzung berichtet dann, was sich dort in Abwesenheit von Paulus ereignet (Apg 18,24-28).<\/p>\n<p>Besinnen wir uns heute auf diese paar Verse, werden wir dazu aufgefordert, \u00fcber den Zusammenhalt unter den christlichen Gemeinden und Kirchen nachzudenken. Was geben sie uns zu diesem Thema zu bedenken?<\/p>\n<p>Die Grundlage des kirchlichen Zusammenhalts bildet die Verankerung in der bedingungslosen Gegenwart Gottes wie sie \u2013 folgen wir der lukanischen Logik \u2013 in der Geschichte von Jesus samt seiner Vorgeschichte im Alten Testament und seiner Nachgeschichte in der Kirchengeschichte reflektiert wird. Diese Grundlage ist jeden Moment nat\u00fcrlich, ganz von selbst, aus purer Gnade, gegenw\u00e4rtig, doch das zu realisieren, ist ein Akt des Glaubens. Er steht in der Selbstverantwortung des Menschen und will entsprechend kultiviert sein. Paulus hat seinerzeit vor Damaskus erlebt, wie ihm der Auferstandene begegnet und sein Selbst zum Erwachen gekommen ist. Dennoch legt er in Korinth ein Gel\u00fcbde ab und nimmt eine Phase der inneren L\u00e4uterung auf sich. Der Diamant, der in ihm zum Leuchten gekommen ist, bedarf, auch wenn er aus sich selbst leuchtet, der Reinigung. Diese Phase ist f\u00fcr ihn jedoch kein Selbstzweck, sondern eine St\u00e4rkung f\u00fcr die geplante Reise. Damit ist grunds\u00e4tzlich klar: Was den kirchlichen Zusammenhalt der Glaubenden, ihre Einheit (vgl. Joh 17,21-24), ausmacht, ist das mystische Ereignis der Gegenwart Gottes, das unter Menschen, ja mit der ganzen Sch\u00f6pfung, geteilt wird. Im Zentrum steht kein Glaubensbekenntnis, kein Moralkodex, keine Zugeh\u00f6rigkeit zu einem institutionellen Verbund oder einer Machtstruktur. Bringt die Gegenwart Gottes das nichtduale Selbst zum Erwachen, schafft dies die Motivation, es miteinander zu teilen.<\/p>\n<p>Allerdings relativiert dies den eigenen Weg in die Gegenwart Gottes und integriert ihn in den gr\u00f6sseren Kontext der Kirchen aller Zeiten und Kulturen, ja der ganzen Sch\u00f6pfung. Die Mystik Gottes ist zwar unmittelbar gegenw\u00e4rtig, offenbart sich jedoch nur in kontingenten Kontexten. Paulus zeigt mit seiner Reise, dass er genau das nicht aus dem Blick verloren hat, sondern w\u00fcrdigen will. Er geht zwar zun\u00e4chst nach Ephesus und bereitet dort seine sp\u00e4tere Mission vor Ort vor. Dennoch unterbricht er sein eigenes Werk, nimmt sich Zeit f\u00fcr eine beschwerliche Reise und bem\u00fcht sich um den Zusammenhalt im kirchlichen Kontext, in welchem sein Werk geschieht. In dieser postchristlichen Zeit manifestiert sich der christliche Glaube auf unz\u00e4hlige Weisen. Zuweilen irritiert, mit welcher Selbstverst\u00e4ndlichkeit Glaubensaussagen buchst\u00e4blich f\u00fcr wahr gehalten, aus ihrem Kontext gerissen und zur Legitimierung eigener politischer \u00dcberzeugungen missbraucht werden. Besonders toxisch wird dies in Verbindung mit autokratischem Gehabe. So wird die eigene Meinung \u00fcber Gut und B\u00f6se auf einmal zur Ideologie, die fraglos gilt und politische Gegner zum Feind im apokalyptischen Kampf erkl\u00e4rt. Zuweilen aber beeindruckt, wie der christliche Glaube die bedingungslose Freiheit des Moments st\u00e4rkt, Angst vertreibt und f\u00fcr Liebe und Weisheit einsteht. Die Gegenwart Gottes reflektiert sich stets in Kontexten, und diese Reflexionen bleiben St\u00fcckwerk.<\/p>\n<p>So verschieden, ja entgegengesetzt kirchliche Reflexionen des christlichen Glaubens sein k\u00f6nnen, so dezidiert verdanken sie sich dennoch ihren gemeinsamen geschichtlichen Wurzeln. Die konkreten Reflexionen des Glaubens in den unterschiedlichen Kirchen und deren Gemeinden sind wie \u00c4ste und Zweige eines Baums, deren Zusammenhalt durch ihre gemeinsamen Wurzeln gegeben ist. Lukas macht deutlich, was dies heisst. Er erz\u00e4hlt, dass Paulus die Urgemeinde in Jerusalem und die Gemeinde in Antiochia, von der er seinerzeit aufgebrochen ist, besucht. Ihre unterschiedlichen Reflexionen des Glaubens sind nicht erw\u00e4hnenswert, wichtig ist einzig und allein die Kontaktpflege. Lukas l\u00e4sst aber auch keine Zweifel daran, worauf es ihm ankommt: dass Paulus die Gemeinden besucht, die er gegr\u00fcndet hat, und dass ihm jener Weg am Herzen liegt, den Paulus mit seiner Mission f\u00fcr die bedingungslose Gegenwart Gottes gegangen ist. Ihm vor allem widmet er seine Apostelgeschichte. Beides ist damit auch in dieser postchristlichen Zeit f\u00fcr den Zusammenhalt des christlichen Glaubens bedeutsam: 1. die geteilte Gegenwart Gottes, die \u00fcber alle Differenzen, Irritationen und Entfremdungen hinweg unmittelbare Einheit schafft und 2. das Kennen, Respektieren und Pflegen der gemeinsamen Wurzeln. Der Zusammenhalt christlicher Gemeinden und Kirchen bleibt damit eine Herausforderung.<\/p>\n<p>Dieser Zusammenhalt ist in postchristlicher Zeit vielfach gefordert. Der Weg in die Gegenwart Gottes ist seine Zentralachse. Doch die Besinnung auf seine geschichtlichen Wurzeln, die kritische Auseinandersetzung mit den biblischen Grundlagetexten und das offene Debattieren von deren Interpretation kultivieren ihn und zeigen bis zum heutigen Tag die Kraft, die in diesem Glauben steckt. Beten wir deshalb, dass wir unser christliches Erbe zu verstehen lernen und mit der Gegenwart Gottes vertraut werden. Amen.<\/p>\n<p>Predigt vom 19. Oktober 2025 in Wabern<br \/>\nBernhard Neuenschwander<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ritualart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1019-Apg-18.18-23.pdf\">PDF Datei herunterladen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Paulus blieb noch etliche Tage. 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