{"id":5788,"date":"2025-08-31T13:13:24","date_gmt":"2025-08-31T11:13:24","guid":{"rendered":"https:\/\/ritualart.ch\/selbstverantwortung\/"},"modified":"2025-08-31T13:16:03","modified_gmt":"2025-08-31T11:16:03","slug":"self-responsibility","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/self-responsibility\/","title":{"rendered":"Self-responsibility"},"content":{"rendered":"<p><em>Danach verliess er Athen und ging nach Korinth.\u2002Dort traf er einen Juden mit Namen Aquila, der aus dem Pontus stammte und erst k\u00fcrzlich aus Italien gekommen war, und dessen Frau Priscilla; Claudius hatte n\u00e4mlich angeordnet, dass alle Juden Rom zu verlassen h\u00e4tten. Er ging zu ihnen,\u2002und da er das gleiche Handwerk aus\u00fcbte, blieb er bei ihnen und arbeitete dort; sie waren n\u00e4mlich Zeltmacher von Beruf.\u2002Sabbat f\u00fcr Sabbat sprach er in der Synagoge mit den Leuten und versuchte, Juden und Griechen zu \u00fcberzeugen. Apg 18,1-4<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Der Weg in die Gegenwart Gottes ist ein Weg in die Selbstverantwortung. Wer im Hier und Jetzt ankommen will, kann dies nicht delegieren. Ich kann mich von anderen Menschen unterst\u00fctzen lassen, um anstehende Aufgaben zu bew\u00e4ltigen, und ich kann auf digitale Tools zur\u00fcckgreifen, um meine Ziele zu erreichen. Es sprichts nichts dagegen, dies zu tun, und mit Bedacht zu nutzen, was mir zur Verf\u00fcgung steht. Doch wenn ich den Weg in die Gegenwart Gottes gehen will, darf ich mich nicht davon mitreissen lassen und aus dem Blick verlieren, wo ich gerade bin. Ich selbst muss wahrnehmen, was in diesem Augenblick ist und was zu tun ansteht, ich selbst muss die Verantwortung f\u00fcr meinen n\u00e4chsten Schritt \u00fcbernehmen. Nur so bin ich im Moment, nur so bin ich mich selbst, nur so bin ich in Gottes Gegenwart. Niemand und nichts kann mir dies abnehmen. Der Weg in die Gegenwart Gottes ist ein Weg, der genau dort und dann gegangen wird, wo ich selbstverantwortlich f\u00fcr meine eigene Selbstverantwortung einstehe.<\/p>\n<p>Doch wie geschieht das? Wie bin ich so mich selbst, dass ich unbefangen wahrnehme und tue, was in diesem Augenblick ansteht? Die Antwort scheint einfach und offensichtlich. Ich bin genau dort und dann mich selbst, wo ich offen und ehrlich da bin, nat\u00fcrlich, ungek\u00fcnstelt und ohne mir selbst im Weg zu stehen. Kleine Kinder machen nicht selten vor, wie dies geht, und der Umgang mit ihnen kann daran erinnern, worum es geht. Doch mit dem \u00c4lterwerden und der Entwicklung des menschlichen Bewusstseins wird vieles kompliziert. Moralische Leitlinien, ideologische Konzepte, gesetzte Ziele wollen Orientierung geben und Perspektiven aufzeigen, f\u00fchren aber oft genug zur Entfremdung von sich selbst. Statt von mir selbst zu mir selbst zu befreien, bewirken sie, dass ich mich bloss um mich selbst drehe und mich in die Reflexionen meiner Reflexionen verstricke. Der Prozess der Selbstwerdung ist offenbar zuweilen anspruchsvoll.<\/p>\n<p>Der christliche Glaube stellt das nicht in Abrede. Aber er h\u00e4lt in Erinnerung, was in dieser postchristlichen Zeit gerne vergessen geht: dass dieser Weg zu sich selbst ein Weg in den Moment ist, ein Weg in die Gegenwart Gottes, ein Weg in die eigene Selbstverantwortung. Er spricht davon, dass der Auferstandene jeden Moment gegenw\u00e4rtig ist (vgl. Apg 17,31), und er deutet damit an, dass das Selbst des Menschen ganz unmittelbar zwischen Geburt und Tod da ist und in jedem Augenblick zum Erwachen kommen will. Die Rede von der Auferstehung will nicht an ein vergangenes Wunder erinnern, das man f\u00fcr wahr halten kann oder auch nicht. Sie will vielmehr f\u00fcr jenes nichtduale Selbst sensibilisieren, das jedes Lebewesen, ja alles, was es gibt, von sich selbst zu sich selbst befreit. Dieses nichtduale Selbst ist kein Dies oder Das. Man kann nicht sagen: Hier ist es! Oder: Dort ist es! Es geschieht vielmehr in jedem Augenblick ganz unmittelbar, von selbst, aus Gnade, v\u00f6llig nat\u00fcrlich, mitten in mir (vgl. Lk 17,21). Was das Ich will, ist damit nicht mehr wichtig. Wichtig ist nur noch, was in der Gegenwart Gottes als Selbst aufersteht, mich in seinen Dienst stellt und mich so mich selbst werden l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Was damit an Selbstverantwortung aktiviert wird, illustriert unser Predigttext auf exemplarische Weise. Versuchen wir ihn zu verstehen!<\/p>\n<p>Er nimmt uns hinein in die zweite grosse Reise, die Paulus auf seiner Mission f\u00fcr die unbedingte Gegenwart Gottes unternimmt. Soeben hat er in Athen auf dem Areopag vor einem gebildeten Publikum seine Botschaft vertreten. Die Resonanz, die er damit ausgel\u00f6st hat, ist \u00fcberschaubar geblieben (Apg 17,22-34). Unser Predigttext erz\u00e4hlt nun, wie er darauf Athen verl\u00e4sst und in das etwa 60 km entfernte Korinth geht (V1). Korinth ist 27 v.Chr. von Julius C\u00e4sar zur r\u00f6mischen Kolonialstadt gemacht und zur Hauptstadt der r\u00f6mischen Provinz Achaia mit Sitz des Prokonsuls (vgl. Apg 18,12) ernannt worden. Oberschicht und Verfassung der Stadt sind r\u00f6misch gepr\u00e4gt. Die beiden H\u00e4fen im Osten und im Westen sorgen f\u00fcr lebhaften Handel zwischen Adria und Ag\u00e4is. Die Bev\u00f6lkerung ist bunt gemischt und religi\u00f6s vielf\u00e4ltig. Asiatische Kulte, Mysterienreligionen sowie die traditionelle hellenistisch-r\u00f6mische G\u00f6tterwelt haben hier ihre Anh\u00e4nger. Kommt Paulus mit seiner Mission nach Korinth, kann er Offenheit erwarten, aber er muss auch damit rechnen, dass seine Botschaft in der religi\u00f6sen F\u00fclle an Kontur verliert und verschwimmt.<\/p>\n<p>Erz\u00e4hlt wird als erstes nicht wie sonst \u00fcblich, dass er in der Synagoge predigt, sondern eine Begegnung, n\u00e4mlich dass er einen Juden mit Namen Aquila und dessen Frau Priscilla trifft (V2a). Zwischen ihnen und Paulus entwickelt sich eine enge Beziehung. In seinen Briefen an die Korinther und an die R\u00f6mer erw\u00e4hnt er sie mit grosser Wertsch\u00e4tzung (R\u00f6m 16,3; 1Kor 16,19 vgl. 2Tim 4,19). Aquila stammt aus dem Pontus, also aus dem Norden Kleinasiens am Schwarzen Meer. Erz\u00e4hlt wird, dass sie erst seit kurzem aus Italien in Korinth eingetroffen sind. Sie werden also kaum zur Synagoge geh\u00f6ren. Ihr Anwesenheit in Korinth ist vielmehr politisch motiviert. Lukas schreibt n\u00e4mlich, dass der r\u00f6mische Kaiser Claudius angeordnet habe, dass alle Juden Rom zu verlassen h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Was Lukas nur ant\u00f6nt, ist vom r\u00f6mischen Geschichtsschreiben <em>Sueton<\/em> in seiner Vita des Kaisers n\u00e4her beschrieben. In Rom gibt es ums Jahr 50 eine grosse j\u00fcdische Gemeinde, in welcher sich christliches Gedankengut ausbreitet und Jesus als Messias verk\u00fcndet wird. Offenbar kommt es zwischen den traditionellen Juden und den Judenchristen zu Auseinandersetzungen, die Claudius nicht als innerj\u00fcdischen Konflikt abtut (vgl. demgegen\u00fcber Apg 18,15), sondern zu l\u00f6sen versucht, indem er die Juden per Edikt aus Rom ausweist. Auch wenn kaum alle Juden Rom verlassen haben d\u00fcrften, so werden doch diejenigen, die aufgrund einer F\u00fchrungsrolle direkt in die Konflikte involviert sind, gefl\u00fcchtet sein. Es ist also damit zu rechnen, dass Aquila und Priscilla bereits in Rom zur judenchristlichen Gemeinde geh\u00f6ren, in ihr eine exponierte Stellung einnehmen, deshalb aufgrund es Claudiusedikts Rom verlassen m\u00fcssen und in die religi\u00f6s tolerante Stadt Korinth fl\u00fcchten. Als sie Paulus kennen lernen, haben die beiden einen turbulenten und wohl auch leidvollen Weg hinter sich, der ihre Selbstverantwortung f\u00fcr ihren Glauben auf die Probe gestellt hat.<\/p>\n<p>Erz\u00e4hlt wird nun, dass Paulus zu ihnen geht und dass er, weil er das gleiche Handwerk aus\u00fcbt, bei ihnen bleibt und arbeitet (V3). Die Verbundenheit im Glauben ist vorausgesetzt, doch herausgehoben wird die Selbstverantwortung f\u00fcr das t\u00e4gliche Leben. Aquila und Priscilla verdienen sich ihr Leben mit ihrer kleinen Werkstatt, und Paulus tut dasselbe, indem er dort mitarbeitet. M\u00f6glich ist dies, weil er ebenfalls Zeltmacher von Beruf ist. Als Rabbinensch\u00fcler hat er wie \u00fcblich ein Handwerk erlernt, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Als Zeltmacher ist er die Arbeit mit Leder ge\u00fcbt, da jene Zelte aus Leder gefertigt sind. Man wird sich die Werkstatt also als kleine Sattlerei vorzustellen haben. F\u00fcr Paulus ist selbstverst\u00e4ndlich, dass er sich seinen Lebensunterhalt selbst verdient (1Kor 4,12). Er mag dies im Rahmen seiner Kreuzestheologie verstanden haben (1Kor 1,18ff). Lukas \u00e4ussert sich dar\u00fcber nicht und erz\u00e4hlt bloss seine Mitarbeit in der Werkstatt. Doch seine Mission steht deshalb nicht in Frage (V4). Sabbat f\u00fcr Sabbat spricht er in der Synagoge mit den Leuten und versucht Juden und Griechen zu \u00fcberzeugen. Zwischen seinem Gelderwerb und seiner Mission gibt es keine Spannung. Der Auferstandene ist in seinem Selbst erwacht. Er steht mitten im Alltag und dessen Verpflichtungen und \u00fcbernimmt seine Selbstverantwortung f\u00fcr seine Erwerbsarbeit und seine Mission (1Kor 4,9-13).<\/p>\n<p>Die Fortsetzung berichtet, dass Paulus dank der R\u00fcckkehr seiner Gef\u00e4hrten Silas und Timotheus seine Erwerbst\u00e4tigkeit reduzieren und sich ganz der Verk\u00fcndigung des Wortes widmen kann. Dies f\u00fchrt zur Abspaltung der christlichen Gemeinde von der Synagoge. Seine Verbundenheit mit der Werkstatt von Aquila und Priscilla d\u00fcrfte deshalb nicht kleiner geworden sein. Es ist vielmehr damit zu rechnen, dass er in den eineinhalb Jahren bis zur gemeinsamen Abreise von Paulus, Aquila und Priscilla aus Korinth Teil der Werkstatt geblieben ist (Apg 18,5-7.18).<\/p>\n<p>Dieser Predigttext ermutigt uns zum Nachdenken \u00fcber jene Selbstverantwortung, die im Glauben an die Gegenwart Gottes stets enthalten ist. Wie also ist diese Selbstverantwortung zu verstehen?<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst ist diese Selbstverantwortung eine grosse Ermutigung, sich selbst auch unter schwierigen Umst\u00e4nden treu zu bleiben. Diese Treue zu sich selbst ist nicht das sture Festhalten an Prinzipien, Werten oder Normen. Sie verdankt sich vielmehr demjenigen, was durch die Rede von der Gegenwart des Auferstandenen anget\u00f6nt und im Erwachen des nichtdualen Selbst Wirklichkeit wird. Wer so in Gottes Gegenwart sich selbst wird, ist flexibel, anpassungsf\u00e4hig und fit in Schwierigkeiten. Aquila und Priscilla machen vor, was dies heisst. Bereits in Rom begreifen sie, was es heisst, so in der Gegenwart Gottes sich selbst zu sein und f\u00fcr diesen Glauben einzustehen. Der Konflikt mit dem traditionellen, an Gesetzen und Konventionen orientieren Judentum ist damit zwar programmiert. Doch als das kaiserliche Edikt ergeht, verfallen sie \u2013 so schmerzhaft dies gewesen sein muss \u2013 nicht dem Selbstmitleid, sondern sind in der Lage, sich den ver\u00e4nderten Umst\u00e4nden anzupassen, selbstverantwortlich zu agieren und ihren Weg zu gehen. So k\u00f6nnen sie sich in Korinth eine neue Existenz aufbauen und sich selbst treu bleiben. Erwacht das nichtduale Selbst in der Gegenwart Gottes, sind die Herausforderungen von Leben und Sterben nicht beseitigt. Doch ich bin nicht mehr in die Opfer-T\u00e4ter-Spirale verstrickt, sondern mich selbst, ohne mich an meinen Konstruktionen festhalten zu m\u00fcssen. Dies gibt Freiheit und Anpassungsf\u00e4higkeit, weil ich unabh\u00e4ngig von den Umst\u00e4nden jeden Moment jenes Selbst bleibe, das ich in der Gegenwart Gottes bin.<\/p>\n<p>Solche Selbstverantwortung ist konkret und pragmatisch. Sie \u00fcbernimmt die Verantwortung gegen\u00fcber sich selbst f\u00fcr das eigene k\u00f6rperliche und materielle Dasein in dieser Welt. Erwacht das Selbst in der Gegenwart Gottes zur Selbstverantwortung, durchdringt es den eigenen K\u00f6rper, nimmt wahr, was ist, und tut, was hier und jetzt notwendig ist. F\u00fcr Paulus ist die Sache klar. Sobald er in Korinth ankommt und das Angebot zur Mitarbeit in der Werkstatt von Aquila und Priscilla erh\u00e4lt, macht er sich an die Arbeit. Die konkrete, k\u00f6rperlich Arbeit steht in keinem Widerspruch zu seiner Mission. Er stellt sie in keiner Weise in Frage und \u00fcbt sie ebenso selbstverst\u00e4ndlich wie klaglos aus. Ist er in der Gegenwart Gottes sich selbst, befindet er sich nicht in einer idealen Blase oder heilen Welt, sondern nimmt seine Bed\u00fcrftigkeit und Fragilit\u00e4t wahr, stellt sich den Herausforderungen und erlebt, was dies an Freud und Leid mit sich bringt. Aber er bleibt darin frei und stellt sich der Verantwortung f\u00fcr sein Leben. Erwacht jenes nichtduale Selbst, das die Gegenwart Gottes weckt, weiss ich bei jedem Atemzug um meine Selbstverantwortung f\u00fcr das, was ich hier und jetzt bin, und ich tue, was f\u00fcr mich k\u00f6rperlich als Mensch aus Fleisch und Blut notwendig ist.<\/p>\n<p>Doch diese Selbstverantwortung ersch\u00f6pft sich nicht in der Sorge um das t\u00e4gliche Wohl. Sie tut dies vielmehr sinnerf\u00fcllt und verbunden mit dem Kontext, in welchem sie geschieht. Wer in der Gegenwart Gottes zur Selbstverantwortung erwacht, ist voll und ganz im Moment und weiss, was seine Geschichte und seine Aufgabe im jeweiligen Augenblick ist. Sein Tun geschieht mit Leib und Seele, ohne Wenn und Aber und unter Einbezug der ganzen Situation. Paulus illustriert dies in Korinth einmal mehr. Die Sorge um seinen Lebensunterhalt nimmt ihn werktags in Beschlag. Doch er vergisst nicht, dass es um mehr geht und dass seine Mission ist, f\u00fcr dieses Mehr einzustehen. Sabbat f\u00fcr Sabbat tut er das und versucht alle, Juden wie Griechen, davon zu \u00fcberzeugen. Meine Selbstverantwortung in der Gegenwart Gottes fordert mich dazu auf, f\u00fcr mich selbst Sorge zu tragen. Sie macht mir jedoch bewusst, dass ich aus jenem nichtdualen Selbst agiere, das auch das Selbst von allem andern ist, dass alles deshalb miteinander verbunden ist, dass ich zwar in diesem grossen Spiel meinen Part spiele, aber auch alles andere darin seinen Part spielt. Ich stehe sinnerf\u00fcllt zu dem, was ich zu tun habe, aber ich weiss auch, dass nicht ich im Zentrum stehe, sondern die Gegenwart Gottes, in welcher alles lebt und webt und ist (vgl. Apg 17,28).<\/p>\n<p>Die Selbstverantwortung, die in der Gegenwart Gottes geweckt wird, ist eine Ermutigung, zu uns selbst zu stehen und jenes Selbst zu leben, das wir in Gottes Gegenwart sind. Sie macht uns anpassungsf\u00e4hig und befreit uns von der Angst, uns selbst zu verlieren. Die Verantwortung um unser k\u00f6rperliches Wohl l\u00e4sst sie uns, aber vergisst nicht, dass es um mehr geht. Sie stellt die Gegenwart Gottes in die Mitte und l\u00e4sst uns die Welt, in der wir sind, aus dieser Mitte sehen und gestalten. So k\u00fcmmert sie sich um den heutigen Tag und l\u00e4sst den morgigen Tag f\u00fcr sich sorgen (vgl. Mat 6,33f). Beten wir also, dass wir mit dieser Selbstverantwortung uns selbst leben und uns jeden Moment an Gottes Gegenwart freuen. Amen.<\/p>\n<p>Predigt vom 31. August 2025 in Wabern<br \/>\nBernhard Neuenschwander<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ritualart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/0831-Apg-18.1-4.pdf\">PDF Datei herunterladen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Danach verliess er Athen und ging nach Korinth.\u2002Dort traf er einen Juden mit Namen Aquila, der aus dem Pontus stammte und erst k\u00fcrzlich aus Italien gekommen war, und dessen Frau Priscilla; Claudius hatte n\u00e4mlich angeordnet, dass alle Juden Rom zu verlassen h\u00e4tten. 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