{"id":5763,"date":"2025-08-24T13:09:23","date_gmt":"2025-08-24T11:09:23","guid":{"rendered":"https:\/\/ritualart.ch\/umkehr\/"},"modified":"2025-08-24T13:11:04","modified_gmt":"2025-08-24T11:11:04","slug":"turning-back","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/turning-back\/","title":{"rendered":"Turning back"},"content":{"rendered":"<p><em>Doch \u00fcber die Zeiten der Unwissenheit sieht Gott nun hinweg und ruft jetzt alle Menschen \u00fcberall auf Erden zur Umkehr.\u2002Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, indem er ihn vor allen Menschen beglaubigte durch die Auferstehung von den Toten.\u2002Als sie das von der Auferstehung der Toten h\u00f6rten, begannen die einen zu spotten, die anderen aber sagten: Dar\u00fcber wollen wir ein andermal mehr von dir h\u00f6ren. So ging Paulus weg aus ihrer Mitte.\u2002Einige aber schlossen sich ihm an und kamen zum Glauben, unter ihnen Dionysios, ein Mitglied des areopagitischen Rates, eine Frau mit Namen Damaris und einige andere. Apg 17,30-34<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>In der Gegenwart Gottes wird ein Mensch wesentlich. Wer den Weg in die Gegenwart Gottes geht, wird von Unwichtigem gel\u00e4utert, verabschiedet sich von Nebens\u00e4chlichem und verwirklicht, was aus seinem Innersten werden will. Will ich genau bei dem sein, was ich hier und jetzt tue, muss ich meinen Eigenwillen fahren lassen und mich in Dienst dessen stellen, was aus meinem Selbst kommen will. Nur wenn ich so aus meiner Mitte agiere, stehe ich mir nicht selbst im Weg, nur wenn ich unmittelbar tue, was aus dem Geheimnis des Hier und Jetzt entstehen will, lebe ich in der Gegenwart Gottes. Pr\u00e4senz schafft Verwesentlichung. Gehe ich diesen Weg, werde ich mich selbst.<\/p>\n<p>Allerdings hat dieser Weg in postchristlicher Zeit viel Konkurrenz erhalten. Auf die alte Frage des Menschen nach sich selbst bieten sich heute unz\u00e4hlige Antworten an. Die Debatte um die aktuelle Identit\u00e4tspolitik f\u00fchrt es exemplarisch vor. Ihre Motivation ist politisch, ihr Ziel das Ideal einer gleichberechtigen Gesellschaft ohne Diskriminierung. Im Fokus steht die Frage, womit ich mich identifiziere. Dabei wird unterstellt, dass ich bin, was meine Identit\u00e4t ausmacht und dass an mir liegt, wie ich sie konstruiere. Selbst- und Fremdwahrnehmung k\u00f6nnen divergieren, entscheidend soll indes sein, wie ich mich selbst verstehe. Auf der Grundlage meiner subjektiven Freiheit liegt ganz an mir zu entscheiden, wer ich bin, was ich aus mir mache, wie ich mich optimiere und wo ich dazu geh\u00f6re. \u00dcbernehme und respektiere ich die Verantwortung f\u00fcr diese Freiheit, soll weniger Diskriminierung verursacht und mehr Gleichberechtigung geschaffen werden. Die zuweilen hitzigen Diskussionen um die Thematik l\u00e4sst keine Zweifel daran, dass die Frage des Menschen nach sich selbst auch in postchristlicher Zeit h\u00f6chst aktuell ist.<\/p>\n<p>Wer diese Frage in der Gegenwart Gottes zu beantworten versucht, stellt jene Verbindlichkeit ins Zentrum, die durch das Geheimnis des Moments geschaffen wird. Auf diese Weise wird der bedingungslosen Freiheit der Gegenwart Gottes samt ihrer Liebe und Weisheit das Wort geredet, die unabh\u00e4ngig vom politischen Kontext jeden Moment gegenw\u00e4rtig ist. Bin ich in der Gegenwart Gottes, ist mein Selbst erwacht, und ich bin frei vom Hier und Jetzt zum Hier und Jetzt. Der politische Kampf um meine Identit\u00e4t wird damit nicht obsolet. Er ist jedoch nicht der Grund, der mich zum K\u00e4mpfen bringt, sondern die Folge meiner Freiheit in der Gegenwart Gottes. Ich weiss, um mit <em>Bonhoeffer<\/em> zu reden<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a>, dass die Frage nach meiner politischen Identit\u00e4t zum Vorletzten geh\u00f6rt und damit durchaus ihre Wichtigkeit hat, dass jedoch im Letzten, also in der Gegenwart Gottes, mein Selbst frei ist und dass ich Gottes Liebe und Weisheit in jedem Moment leben kann, wie auch immer die Umst\u00e4nde sind, in denen ich mich gerade befinde. Bin ich in dieser Verbindlichkeit verankert, handle ich nicht aus Mangel gegen\u00fcber einem Ideal, sondern dankbar und pragmatisch.<\/p>\n<p>Unser Predigttext ist ein engagiertes Pl\u00e4doyer f\u00fcr diese Umkehr in die Gegenwart Gottes, das Erwachen des Selbst und die Relativierung der Frage, was meine Identit\u00e4t ausmacht. Versuchen wir, ihm auf die Spur zu kommen!<\/p>\n<p>Er bildet den Abschluss jener ber\u00fchmten Predigt, welche Paulus aus Sicht des Lukas in Athen auf dem Areopag gehalten hat. Die Predigt versucht eng an die hellenistisch gebildete Zuh\u00f6rerschaft anzuschliessen und verzichtet weitgehend auf traditionelles Verk\u00fcndigungsvokabular. Umso deutlicher stellt sie die neue Verbindlichkeit ins Zentrum, die durch die Mystik der Gegenwart Gottes gegeben ist. Der \u00abunbekannte Gott\u00bb, dessen Altar Paulus in Athen gesehen hat, bildet den Ankn\u00fcpfungspunkt. Ihn will Paulus verk\u00fcnden. Diesen unbekannten Gott beschreibt er zun\u00e4chst als Sch\u00f6pfer und Herr von Himmel und Erde. Als solcher wohnt er nicht in Tempeln, die von Menschen errichtet sind, und hat keine Bed\u00fcrfnisse, die ihn von Menschen abh\u00e4ngig machen. Doch dieser Gott ist nicht nur ganz anders als alles, was es gibt, sondern er ist auch mitten darin unmittelbar gegenw\u00e4rtig. Die Menschen hat er nach einem einzigen Prototyp geschaffen, und er hat ihnen Zeiten und Orte gegeben, damit sie Gott im Geheimnis der Gegenwart suchen und finden k\u00f6nnen. Bereits die hellenistischen Dichter haben es erkannt: Die Menschen sind von seinem Geschlecht. Gott ist ihnen innerlicher als sie sich selbst. Daher ist das G\u00f6ttliche nicht vergleichbar mit Gold oder menschlicher Kunst, sondern es ist als Geheimnis des ganz anderen in allem, was es gibt, unmittelbar gegenw\u00e4rtig. Genau dies aber schafft die neue Verbindlichkeit, um die es Paulus nach Lukas geht (Apg 17,22-29).<\/p>\n<p>Hier setzt unser Predigttext ein. Sein Ziel ist, die Zuh\u00f6rerschaft von dieser neuen Verbindlichkeit zu \u00fcberzeugen. Er betont zun\u00e4chst, dass jetzt der Moment gekommen ist (V30). Gott sieht \u00fcber die Zeiten der Unwissenheit hinweg und ruft im Jetzt alle Menschen \u00fcberall auf Erden zur Umkehr. Die Perspektive ist wie in der ganzen Predigt universalistisch und umfasst alle Menschen unabh\u00e4ngig von ihrer geschichtlichen Bedingtheit. Entscheidend ist nicht, woher sie kommen. Gott sieht dar\u00fcber hinweg. Entscheidend ist, dass sie umkehren und sich hier und jetzt auf Gott als das Geheimnis der Gegenwart einlassen.<\/p>\n<p>Denn \u2013 so begr\u00fcndet er \u2013 genau dies ist die grosse Befreiung (V31). Wer dies nicht tut, bleibt im Gef\u00e4ngnis der Verstrickung. Um das zu erl\u00e4utern, greift Paulus auf Vorstellungen der traditionellen Verk\u00fcndigung zur\u00fcck. Gott hat n\u00e4mlich einen Tag festgesetzt, an welchem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit. Kommt dieser Tag in einer unbestimmten Zukunft oder findet er in jedem Hier und Heute statt? Das Johannesevangelium votiert f\u00fcr Letzteres (Joh 3,18; 12,31). Lukas l\u00e4sst die Frage offen, deutet eine Antwort aber mit knappen Worten an. Er weist darauf hin, dass das Gericht durch einen Mann geschieht, den Gott durch die Auferstehung von den Toten beglaubigt hat. Sein Name wird genauso wenig genannt wie derjenige, von dem Paulus soeben gesagt hat, dass Gott aus ihm alle Menschen geschaffen hat (V26). Der Zusammenhang liegt deshalb auf der Hand: Wie Adam der Prototyp des Menschen ist, so ist der Auferstandene der Prototyp des Meisters der Gegenwart Gottes. Wer sich als Adam auf diesen Meister einl\u00e4sst, findet die Freiheit der Gegenwart Gottes, wer es nicht tut, bleibt in der Verstrickung. Dieser Meister zeigt sich exemplarisch in Jesus Christus, er manifestiert sich als Richter der Zeiten, und er ist als innerer Meister in jedem Augenblick das Selbst des Menschen, ja von allem, was es gibt. Seine Auferstehung von den Toten, also seine nichtduale Gegenwart, ist das Siegel, mit dem ihn Gott beglaubigt. Deshalb soll man sich an ihm orientieren, deshalb soll man sich auf die neue Verbindlichkeit einlassen, die durch Gott als Geheimnis der Gegenwart gesetzt ist.<\/p>\n<p>Die Fortsetzung beschreibt die Reaktionen, welche die Predigt ausl\u00f6st (V32-34). Der Hinweis auf seine nichtduale Gegenwart als Auferstandener, die als Beglaubigung dienen soll, wird f\u00fcr die Zuh\u00f6rerschaft zum Stein des Anstosses. Bei den einen l\u00f6st er Spott aus, bei den andern ein unverbindliches Vertr\u00f6sten auf ein Sp\u00e4ter, bei dem allenfalls mehr Plausibilit\u00e4t geschaffen werden mag. Doch Paulus erf\u00e4hrt im Unterschied zu fr\u00fcheren Auftritten keinen gewaltt\u00e4tigen \u00dcbergriff und geht erhobenen Hauptes aus ihrer Mitte. Zudem schliessen sich ihm einige an und kommen zum Glauben. Zu ihnen geh\u00f6rt Dionysios, ein Mitglied Areopags, eine Frau mit Namen Damaris und einige andere. Als respektierte Pers\u00f6nlichkeit der Stadtbeh\u00f6rde Athens hat Dionysios in den folgenden Jahrhunderten f\u00fcr Interesse gesorgt. Die sp\u00e4tere \u00dcberlieferung erz\u00e4hlt, dass er erster Bischof von Athen geworden sei, und im 5. Jahrhundert ver\u00f6ffentlich ein Theologe seine neuplantonisch-mystischen Schriften unter dem Pseudonym Dionysios Areopagita. F\u00fcr Lukas ist der Auftritt von Paulus in Athen eine erste Begegnung in einem offenen Prozess zwischen antikem Denken und dem Glauben an die Gegenwart Gottes, nicht mehr und nicht weniger.<\/p>\n<p>Sinnen wir heute \u00fcber diesen Predigttext nach, gibt er uns die Wichtigkeit der Umkehr in die Gegenwart Gottes zu bedenken. An ihr entscheidet sich, ob wir in der Verbindlichkeit des Augenblicks leben, weben und sind, oder ob wir diese verpassen.<\/p>\n<p>Die Umkehr zur Gegenwart Gottes ist zun\u00e4chst eine harte Konfrontation mit sich selbst. Sie verbietet die Flucht in Gedanken, Erinnerungen und Gef\u00fchle, in Bilder, Geschichten und Ablenkung, und sie zwingt dazu, sich hier und jetzt ruhig und vorbehaltlos seinem rohen und ungeschminkten Dasein zu stellen. Doch jetzt ist der Moment f\u00fcr diese Konfrontation gekommen, ruft Paulus den Athenern zu. Gott sieht \u00fcber die Zeiten der Unwissenheit hinweg und ruft jetzt alle Menschen \u00fcberall auf Erden zur Umkehr. Diese Ber\u00fchrung durch den Moment, die Paulus in jedem Jetzt fordert, ist zun\u00e4chst unheimlich und verst\u00f6rend. Sie konfrontiert mit dem nackten Dasein, und sie macht bewusst, dass das Ich \u00fcber einem Abgrund der Unwissenheit und Verg\u00e4nglichkeit schwebt, der unweigerlich in Zweifel und Angst versetzt. Der politische Kampf um eine gerechte Gesellschaft, das Ringen um die eigene Identit\u00e4t, die Sorgen des t\u00e4glichen Lebens verlieren \u00fcber diesem Abgrund ihre Dringlichkeit. An ihre Stelle tritt die unmittelbare Wahrnehmung der eigenen Fragilit\u00e4t und die Nichtigkeit des eigenen Daseins. Das vermeintlich stabile Ich franst in diesen Abgrund aus und ist kaum mehr als eine Maske, eine Persona, die im Spiel der Wirklichkeit ihren Part spielt. Wenn immer ich umkehre und mich der Gegenwart Gottes zuwende, bin ich mit dieser Wahrnehmung von mir selbst konfrontiert, und ich beginne zu begreifen, dass dieser Abgrund meine Wirklichkeit ist.<\/p>\n<p>Doch so irritierend diese Konfrontation zun\u00e4chst ist, sie ist auch die T\u00fcr zur bedingungslosen Freiheit der Gegenwart Gottes. Dies mit Worten zu begr\u00fcnden, ist indes nicht leicht. Was damit angezeigt ist, transzendiert das Zusammenspiel von Ich und seinem Tun, also von Subjekt und Pr\u00e4dikat. Mit der Chiffre von der Nicht-Dualit\u00e4t mag es angedeutet werden. Der lukanische Paulus greift deshalb auf das traditionelle Bild vom Weltgericht zur\u00fcck, das Gott durch einen Mann, den er durch dessen Auferstehung beglaubigt hat, durchf\u00fchre. Dieser Mann ist der Meister der Gegenwart Gottes, das nichtduale Selbst des Menschen. Er erwacht in jedem Menschen, der umkehrt und in der unmittelbaren Gegenwart Gottes zu sich selbst aufersteht. Wer so in der Gegenwart Gottes sich selbst wird, ist nicht in Geburt und Tod verstrickt und unbefangen wie ein Richter im Urteilen von Gut und B\u00f6se. H\u00f6rt die Herrschaft des Ich auf und aufersteht das Selbst, beginnt das Werk des inneren Meisters. Dies ist die frohe Botschaft der Gegenwart Gottes, ihrer Freiheit, ihrer Liebe, ihrer Weisheit, und weil dies so ist, bleibt die Umkehr, die die T\u00fcr zu diesem Moment \u00f6ffnet, der entscheidende Schritt. In jedem Augenblick, in welchem ich ihn tue, verliere ich meine Identifikation mit mir selbst und gewinne die Meisterschaft von meinem Selbst (vgl. Lk 9,23-27).<\/p>\n<p>Eine solche Botschaft l\u00e4sst sich mit Worten kaum vermitteln. Was der lukanische Paulus als Auferstehung formuliert, ist ein mystisches Ereignis, das all denen unmittelbar verst\u00e4ndlich ist, deren Selbst aufgrund der Umkehr in die Gegenwart Gottes erwacht, sonst aber unverst\u00e4ndlich bleibt. Die ambivalente Reaktion der Athener auf diese Botschaft ist deshalb bis heute typisch. Sie kann aktiv verspottet und abgelehnt, und sie kann mit Gleichg\u00fcltigkeit und Unverbindlichkeit quittiert werden. Sie kann aber auch innere Resonanz ausl\u00f6sen und zu einem Glauben f\u00fchren, der die Verbindlichkeit der Gegenwart Gottes im eigenen Selbst verankert und damit v\u00f6llig nat\u00fcrlich, ohne menschliches Zutun, nur aus Gnade geschieht. Ein solcher Glaube geschieht mitten im Alltag, ist politisch und engagiert. Lebe, webe und bin ich in ihm, vergesse ich jedoch nicht, dass ich mir selbst ein Geheimnis bin und dass genau dieses meine Freiheit ist, die mich von meiner Selbstbezogenheit befreit und dieser Welt zuwendet.<\/p>\n<p>Der Weg zu sich selbst ist der Weg in das Geheimnis der Gegenwart. Ihn zu gehen, ist ein Weg der Umkehr. Er konfrontiert uns damit, uns ohne Wenn und Aber auf unser pures Dasein einzulassen und unserer Fragilit\u00e4t und Nichtigkeit standzuhalten. Denn indem wir uns verlieren, finden wir in Gottes Gegenwart uns selbst. Es sind nicht die Umst\u00e4nde, in denen wir leben, die uns dazu bringen. Wohl aber ver\u00e4ndern wir diese, wenn wir in Gottes Gegenwart wir selbst sind. Beten wir also, dass wir umkehren und den Weg in die Gegenwart Gottes gehen. Amen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><sup>[1]<\/sup><\/a> <em>Bonhoeffer, Dietrich<\/em> (1981, 9. Auflage): Ethik. Zusammengestellt und herausgegeben von Eberhard Bethge. M\u00fcnchen: Chr. Kaiser Verlag, 133ff.<\/p>\n<p>Predigt vom 24. August 2025 in Wabern<br \/>\nBernhard Neuenschwander<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ritualart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/0824-Apg-17.30-34.pdf\">PDF Datei herunterladen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Doch \u00fcber die Zeiten der Unwissenheit sieht Gott nun hinweg und ruft jetzt alle Menschen \u00fcberall auf Erden zur Umkehr.\u2002Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, indem er ihn vor allen Menschen beglaubigte durch die Auferstehung von den Toten.\u2002Als [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4355,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[],"class_list":["post-5763","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-mysticism-in-the-acts-of-the-apostles"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5763","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5763"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5763\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4355"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5763"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5763"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5763"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}