{"id":5639,"date":"2025-05-11T13:31:17","date_gmt":"2025-05-11T11:31:17","guid":{"rendered":"https:\/\/ritualart.ch\/vermittlung\/"},"modified":"2025-05-11T13:32:58","modified_gmt":"2025-05-11T11:32:58","slug":"transmission","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/transmission\/","title":{"rendered":"Transmission"},"content":{"rendered":"<p><em>So gelangte er auch nach Derbe und Lystra. Und dort war ein J\u00fcnger mit Namen Timotheus &#8211; Sohn einer j\u00fcdischen Mutter, die zum Glauben gekommen war, und eines griechischen Vaters -,\u2002der bei den Br\u00fcdern und Schwestern in Lystra und Ikonium einen guten Ruf hatte.\u2002Ihn wollte Paulus als Begleiter mitnehmen; und er nahm ihn und beschnitt ihn mit R\u00fccksicht auf die Juden, die in jener Gegend wohnten; denn alle wussten, dass sein Vater Grieche war.\u2002Sie zogen nun zusammen durch die St\u00e4dte und \u00fcbergaben die Beschl\u00fcsse, die von den Aposteln und \u00c4ltesten in Jerusalem gefasst worden waren, mit der Weisung, sich daran zu halten. So wurden die Gemeinden im Glauben gest\u00e4rkt und wuchsen von Tag zu Tag. Apg 16,1-5<\/em><!--more--><\/p>\n<p>Ist Gott gegenw\u00e4rtig, l\u00f6sen sich Verstrickungen auf und ordnen sich die Dinge. Niemand kann Gott fassen, niemand kann sagen: Hier ist Gott, dort ist Gott. Doch die Rede von Gottes Gegenwart ist eine Aufforderung zur Umkehr: der Umkehr der Aufmerksamkeit vom Aussen zum Innen, vom Fluss der Zeit zum Hier und Jetzt, vom Vielen zum Geheimnis der Gegenwart. Geschieht diese Umkehr, wird der Moment weit und der Augenblick heilig. Verwirrung und Unsicherheit legen sich wie der aufgewirbelte Sand im Wasserglas. Das Wasser wird klar und durchsichtig, die Oberfl\u00e4che der Welt zum lebendigen Relief. Auf einmal zeigt sich, was hier und jetzt Gestalt gewinnen und Thema werden will, auf einmal wird deutlich, was im Hintergrund bleibt, Kontext bildet und vorderhand nicht im Zentrum steht. Auf diese Weise ordnen sich die Dinge, ohne Druck und Zwang, gleichsam von selbst. Es entstehen Klarheit und Einsicht, und es zeigt sich der Weg. Der Schl\u00fcssel dazu aber ist die Freiheit des Augenblicks, die Gegenwart Gottes.<\/p>\n<p>Diese Freiheit ist heute zunehmend bedroht. Das Thema \u00abBeschleunigung\u00bb ist als Zeichen postchristlicher Zeit l\u00e4ngstens ausgemacht.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> In einer beschleunigten Zeit wird die Gegenwart immer k\u00fcrzer. Immer rascher ist sie \u00fcberholt, immer schneller ist sie vorbei. Die heute verf\u00fcgbaren Optionen k\u00fcnstlicher Intelligenz geben der Beschleunigung nochmals kr\u00e4ftig Schub und verk\u00fcrzen die Gegenwart weiter. Algorithmen, die an vergangenem Material trainiert sind, steuern die Zukunft. F\u00fcr den <em>homo digitalis<\/em> wird die Zukunft von der Vergangenheit dominiert, und die Gegenwart schrumpft zum prek\u00e4ren, h\u00f6chst fl\u00fcchtigen \u00dcbergang, der kaum noch zu fassen ist. Damit verliert er indes nicht nur die Gegenwart Gottes, sondern ebenso seine Freiheit. Statt den Moment selbstbestimmt anzunehmen und zu gestalten, verstrickt er sich in das Getriebe der Beschleunigung. Wie k\u00f6nnte ihm da die Rede von der Gegenwart Gottes nicht zur bedeutungslosen Floskel werden?<\/p>\n<p>So dominant und verf\u00fchrerisch die moderne Beschleunigung ist, so sp\u00fcrbar werden zunehmend auch die Kosten, die sie verursacht. Als Kontrapunkt wird deshalb das Thema \u00abResonanz\u00bb vorgeschlagen.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Das ist zweifellos ein guter Ansatz. Menschen, die ihre Resonanzf\u00e4higkeit entwickeln, bleiben auch in beschleunigter Zeit in gutem Kontakt mit sich, ihren Mitmenschen und ihrem Umfeld. Doch gen\u00fcgt dies? Muss ein Mensch mit einem s\u00e4kularen Resonanzkonzept nicht auch sich selbst transzendieren und sich auf das Geheimnis des Moments, auf die Gegenwart Gottes, einlassen? Wird nicht erst so die Gegenwart frei genug, ihre Freiheit zu erweisen, sodass ein Mensch resonanzf\u00e4hig werden kann? \u00abUnverf\u00fcgbarkeit\u00bb ist jedenfalls als Thema der Resonanzf\u00e4higkeit ebenfalls markiert.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Aus der Perspektive des christlichen Glaubens kann man dies nur unterstreichen. Geben wir ihr die Chance, sich selbst zu erkl\u00e4ren! Unser Predigttext l\u00e4dt dazu ein.<\/p>\n<p>Er berichtet vom Beginn der zweiten grossen Reise der paulinischen Mission. Dabei wird deutlich, welche Vorkehrungen Paulus diesmal trifft, um trotz dem inneren Widerspruch seiner Botschaft erfolgreich zu sein, also um die unmittelbare Gegenwart Gottes anderen Menschen zu vermitteln. Die Gemeinde Antiochias hat ihn f\u00fcr dieses Unternehmen der Gnade Gottes anvertraut, und Paulus hat sich Silas als Begleiter ausgew\u00e4hlt. Zusammen ziehen sie nordw\u00e4rts Richtung Syrien und Kilikien, der Heimat des Paulus, und st\u00e4rken die Gemeinden. Hier setzt unser Predigttext ein.<\/p>\n<p>Notiert wird zun\u00e4chst kurz und knapp der weitere Reiseweg (V1a). Paulus und Silas ziehen durch die kilikische Pforte auf dem Karawanenweg von Tarsus \u00fcber das Taurusgebirge nach Lykaonien zuerst in die Stadt Derbe, der Endstation ihrer ersten Reise (vgl. 14.20f), und anschliessend nach Lystra, der Stadt, in welcher Paulus auf seiner ersten Reise zwar zun\u00e4chst als Gott verehrt, dann aber gesteinigt wurde (vgl. 14,6-20). Erz\u00e4hlt wird nun, was dort geschieht. In Lystra lebt n\u00e4mlich der J\u00fcnger mit Namen Timotheus (V1b). Timotheus hat eine j\u00fcdische Mutter, die christlich geworden ist, und einen griechischen Vater. Eine solche Mischehe ist nach j\u00fcdischen Massst\u00e4ben verboten, ihre Kinder gelten jedoch als j\u00fcdisch und sollten nach dem mosaischen Gesetz erzogen werden. Bei Timotheus ist dies jedoch nicht erfolgt, er wurde nicht beschnitten. In den Gemeinden von Lystra und Ikonium steht er jedoch in gutem Ruf (V2). Ihn will Paulus deshalb als weiteren Begleiter mitnehmen (V3a). Sp\u00e4ter bezeichnet Paulus Timotheus als \u00abmein geliebtes und treues Kind\u00bb (1Kor 4,17), als einen, der ihm gleichgesinnt ist, als einen, der nicht mit seinen eigenen Dingen besch\u00e4ftigt ist, sondern mit der Sache Jesu (Phil 2,19-23). An der Mission des Paulus hat er entscheidenden Anteil (Phil 1,1; 1Thess 1,1; 3,2f; 1Kor 16,10f). Schliesslich wird er derjenige sein, der sein Erbe weiterentwickelt und zu wahren versucht (1\/2Tim). Ihn also will Paulus auf seine Reise mitnehmen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Paulus steht ausser Frage, dass Timotheus zu diesem Zweck beschnitten sein muss (V3b). Das \u00fcberrascht zun\u00e4chst. Auf dem Apostelkonzil hat er sich erfolgreich daf\u00fcr eingesetzt, dass seinem Begleiter Titus, der Grieche ist, die Beschneidung nicht aufgezwungen wird (Gal 2,3). Was also ist jetzt anders? Lukas macht klar, dass Paulus Timotheus aus R\u00fccksicht auf die Juden beschneidet, die in der Gegend wohnen, weil alle wissen, dass sein Vater Grieche ist. Unmissverst\u00e4ndlich will Paulus also zum Ausdruck bringen, dass Juden wie Timotheus zu Israel geh\u00f6ren und sich \u00fcber dessen Gesetz nicht hinwegsetzen sollen. Er stellt damit nicht in Frage, dass f\u00fcr Nichtjuden die Befolgung des mosaischen Gesetzes keine Heilnotwendigkeit ist. Aber im praktischen Umgang miteinander soll die Frage, ob das j\u00fcdische Gesetz erf\u00fcllt oder nicht erf\u00fcllt wird, kein Stein des Anstosses sein. Oder um mit Paulus zu sprechen: \u00abWeil ich frei bin gegen\u00fcber allen, habe ich mich zum Sklaven aller gemacht, um m\u00f6glichst viele zu gewinnen.\u00bb Gegen\u00fcber Juden gibt er sich als einen, der ihr Gesetz, obwohl frei vom Gesetz, erf\u00fcllt, gegen\u00fcber Nichtjuden als einen, der, obwohl von Christus bestimmt, ohne Gesetz lebt (1Kor 9,19-23). Er zeigt damit, wie stark er von der Pragmatik der alten, j\u00fcdischer Weisheit durchdrungen ist.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Allen will er sich anpassen. Entscheidend ist, was sich bew\u00e4hrt. Keine geschichtlich bedingten Konventionen der bedingungslosen Gegenwart Gottes soll im Wege stehen.<\/p>\n<p>Mit dieser Klarheit ziehen Paulus zusammen mit Silas und Timotheus von Stadt zu Stadt (V4f). Lukas verzichtet auf eine Beschreibung der Reiseroute, h\u00e4lt aber fest, dass sie die von den Aposteln und \u00c4ltesten in Jerusalem am Apostelkonzil gefassten Beschl\u00fcsse (Apg 15,23-29) weitergeben und die Weisung geben, sich daran zu halten. Betont wird also ihre Loyalit\u00e4t gegen\u00fcber den Jerusalemer Abkommen, weil ihre Freiheit vom Gesetz nicht in Frage steht. Die Wirkung, die ihr Auftritt mit diesem Ansatz hat, spricht f\u00fcr sich: Gegen innen werden die Gemeinden im Glauben gefestigt, gegen aussen wachsen sie von Tag zu Tag. Ihre grossz\u00fcgige und flexible Anpassung an die Menschen, denen sie sich zuwenden, sorgt daf\u00fcr, dass der Vermittlung ihrer Botschaft von der unmittelbaren Gegenwart Gottes so wenig wie m\u00f6glich im Weg steht.<\/p>\n<p>Das heutige Nachdenken \u00fcber diesen Predigttext fordert dazu auf, \u00fcber den inneren Widerspruch nachzudenken, welcher der Vermittlung der unmittelbaren Gegenwart Gottes eigen ist. Paulus hat um diesen Widerspruch gewusst, und er hat deshalb f\u00fcr seine zweite grosse Reise Vorkehrungen getroffen.<\/p>\n<p>Machen wir uns zun\u00e4chst dies bewusst: Die Gegenwart Gottes geschieht unmittelbar und ist nicht vermittelbar. Jesus lebt und bezeugt sie, Paulus versteht das Einstehen f\u00fcr sie unter Juden und Nichtjuden als seine Lebensaufgabe \u2013 dennoch bleibt sie ein unverf\u00fcgbares Ereignis, das bedingungslos, aus lauter Gnade, geschieht und jeder menschlichen Verf\u00fcgbarkeit entzogen ist. Sie ist jene Folie des Hier und Jetzt, deretwegen Verstehen ein pers\u00f6nliches Ereignis bleibt. Ich weiss nur, was kalt und warm ist, wenn ich kalt und warm erlebe, ich kenne Hunger und Sattheit nur, wenn ich beides am eigenen Leib erfahre. Ich kann davon sprechen, und ich kann andere davon sprechen h\u00f6ren. Doch ich verstehe die Worte nur im Horizont der Erfahrung, die mir zur Verf\u00fcgung steht. Vielleicht verstehe ich trotz vielen Worten nichts, und vielleicht verstehe ich ohne Wort sogleich. Vieles kann mir im Weg stehen, um im Geheimnis der Gegenwart anzukommen und zu verstehen, was hier und jetzt geschieht Jeder Moment ist unverf\u00fcgbar und einmalig, jeder Moment vergegenw\u00e4rtigt Gottes Freiheit. Deshalb sind der Vermittlung Grenzen gesetzt, deshalb geht jeder Mensch seinen eigenen Weg, und deshalb ist Nachsicht unter Menschen angesagt. Menschliches Verstehen ist nicht von der Vermittlungstechnik abh\u00e4ngig, sondern hat seine eigene, unmittelbare Zeit.<\/p>\n<p>Dennoch muss das Wagnis unternommen werden, das Unmittelbare zu vermitteln. Die Gegenwart Gottes will geteilt, ihre Liebe und Weisheit wahrgenommen und gestaltet werden. Sie ist das unfassbare, nichtduale Geheimnis, das den Impuls zur Dualit\u00e4t, zur Sch\u00f6pfung, in sich tr\u00e4gt. Ihr ist deshalb nicht nur die Stille des Schweigens inne, sondern ebenso der Klang ihrer Vermittlung. Deshalb verk\u00fcndet Jesus ihre N\u00e4he und gibt sie in seinen Taten zu sp\u00fcren, deshalb begibt sich Paulus erneut auf Reise und versucht sie Menschen zu vermitteln. Will ich in ihren Fussstapfen gehen, muss ich einerseits mit der Unverf\u00fcgbarkeit der Gegenwart Gottes vertraute sein und ihre Unvermittelbarkeit kennen, andererseits muss ich aber auch um ihren Impuls der Liebe zur Sch\u00f6pfung wissen und mich von ihrer Weisheit belehren lassen. Doch wenn ich beides kenne \u2013 das Geheimnis Gottes und das Hier und Jetzt, das Nichts und das Sein, das Nichtduale und das Duale \u2013 kann ich nicht anders als f\u00fcr sie einstehen, sie in diesem Moment gegenw\u00e4rtig halten und sie mit Worten und Taten teilen. Alle Materie ist Medium Gottes, alle Materie ist nichts als Materie und vermittelt doch zugleich st\u00e4ndig Gottes Gegenwart.<\/p>\n<p>Dies zu vermitteln, ist anspruchsvoll genug, die Beseitigung unn\u00f6tiger Hindernisse deshalb unentbehrlich. F\u00fcr Paulus hat dies ganz praktische Konsequenzen: Was er vermitteln will, muss er zun\u00e4chst selbst leben. Er h\u00e4lt sich an die Gegenwart Gottes, ihre Liebe und Weisheit, und tut, was sich darin bew\u00e4hrt (vgl. Ps 111,10). In der Freiheit der Gegenwart passt er sich seiner Umgebung an, l\u00e4sst sich nicht provozieren und verzichtet auf unn\u00f6tige Provokationen. Aus diesem Grund beschneidet er Timotheus und bem\u00fcht sich, den Juden keinen Anstoss geben. Diese Vorkehrung ist nachvollziehbar. Bin ich so stabil in der Freiheit der Gegenwart Gottes, dass ich mich selbst nicht triggern lasse oder andere triggern muss, habe ich eher die Chance, die Gegenwart Gottes teilen zu k\u00f6nnen und auf offene Ohren zu stossen. Dieses Vorgehen \u00fcbersieht Illusionen und Widerspr\u00fcche nicht, und es hat keine Scheu, wo n\u00f6tig, Kritik zu \u00fcben. Aber es weiss, was im Zentrum steht, und bleibt darin klar. Garantie auf Erfolg gibt es \u2013 das zeigen die Leidensgeschichten von Jesus, Paulus und vielen andern \u2013 dennoch nicht. Das ist indes auch nicht n\u00f6tig; denn es schielt nicht auf Erfolg und biedert sich nicht den Umst\u00e4nden an, sondern steht ein f\u00fcr die Gegenwart Gottes wie es die Umst\u00e4nde erfordern \u2013 manchmal sanft, manchmal harsch \u2013 und vertraut darauf, dass sie zu ihrer Zeit erwacht. Halte ich mich daran, entstehen Grossz\u00fcgigkeit und Humor gegen\u00fcber Unwichtigem sowie Leichtigkeit und praktische Relevanz f\u00fcr den Alltag.<\/p>\n<p>Gott ist jeden Moment gegenw\u00e4rtig, seine Gegenwart zu teilen, ist ein Segen. Jeder Moment an jedem Ort dieses Universums bezeugt sie. Sie zu vermitteln, ist deshalb gerade auch in dieser postchristlichen, beschleunigten Zeit das Gebot der Stunde. Dennoch bleibt ihre Vermittlung unverf\u00fcgbar und ein Ereignis der Gnade, das jeder technischen Machbarkeit entzogen ist. Beten wir also, dass wir f\u00fcr sie einstehen und die Souver\u00e4nit\u00e4t zur Anpassung, so wie sie dienlich ist, aufbringen k\u00f6nnen. Amen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <em>Rosa, Hartmut<\/em> (2012, 9. Aufl.): Beschleunigung. Die Ver\u00e4nderung der Zeitstrukturen in der Moderne. Frankfurt a. M.: suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1760.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> <em>Rosa, Hartmut<\/em> (2019, 8. Aufl.): Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung. Frankfurt a. M.: suhrkamp taschenbuch wissenschaft 2272.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> <em>Rosa, Hartmut<\/em> (2020): Unverf\u00fcgbarkeit. Frankfurt a. M.: Suhrkamp Taschenbuch 5100.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> <em>Neuenschwander, Bernhard<\/em> (2022): Weisheit der Mystik, Band I, II, III. Predigten zu den Psalmen, Berlin: Fromm Verlag.<\/p>\n<p>Predigt vom 11. Mai 2025 in Wabern<br \/>\nBernhard Neuenschwander<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ritualart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/0511-Apg-16.1-5.pdf\">PDF Datei herunterladen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So gelangte er auch nach Derbe und Lystra. Und dort war ein J\u00fcnger mit Namen Timotheus &#8211; Sohn einer j\u00fcdischen Mutter, die zum Glauben gekommen war, und eines griechischen Vaters -,\u2002der bei den Br\u00fcdern und Schwestern in Lystra und Ikonium einen guten Ruf hatte.\u2002Ihn wollte Paulus als Begleiter mitnehmen; und er nahm ihn und beschnitt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4355,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[],"class_list":["post-5639","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-mysticism-in-the-acts-of-the-apostles"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5639","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5639"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5639\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4355"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5639"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5639"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5639"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}