{"id":5619,"date":"2025-04-18T12:14:41","date_gmt":"2025-04-18T10:14:41","guid":{"rendered":"https:\/\/ritualart.ch\/kein-suendenbock\/"},"modified":"2025-04-18T14:42:51","modified_gmt":"2025-04-18T12:42:51","slug":"scapegoat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/scapegoat\/","title":{"rendered":"Scapegoat"},"content":{"rendered":"<p><em>Einige Tage danach sprach Paulus zu Barnabas: Lass uns wieder zur\u00fcckkehren und sehen, wie es den Br\u00fcdern und Schwestern in all den St\u00e4dten geht, in denen wir das Wort des Herrn verk\u00fcndigt haben.\u2002Barnabas wollte auch Johannes mitnehmen, der Markus genannt wird.\u2002Paulus aber hielt es nicht f\u00fcr richtig, jemanden mitzunehmen, der sie in Pamphylien im Stich gelassen und sich nicht an ihrem Werk beteiligt hatte.\u2002Da kam es zu einem erbitterten Streit, der dazu f\u00fchrte, dass sie sich trennten. Barnabas nahm Markus mit sich und fuhr zu Schiff nach Zypern.\u2002Paulus aber w\u00e4hlte Silas und machte sich, von den Br\u00fcdern und Schwestern der Gnade des Herrn anvertraut, auf den Weg,\u2002zog durch Syrien und Kilikien und st\u00e4rkte die Gemeinden. Apg 15,36-41<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Karfreitag! Weder Herodes noch Pilatus finden einen Grund, der die Anklage gegen Jesus st\u00fctzen w\u00fcrde. Doch die Hohenpriester und Schriftgelehrten wiegeln das Volk auf und machen gegen Jesus Stimmung. Ihr populistisches Vorgehen verf\u00e4ngt, sie gewinnen gen\u00fcgend Mitl\u00e4ufer, die sich von ihrer Propaganda anstecken lassen. Eher soll der kriminelle Barabbas, der wegen Aufruhrs und Mordes im Gef\u00e4ngnis sitzt, freigegeben werden, als jener Jesus, dem kein Bruch des geltenden Rechts nachgewiesen werden kann. Doch Pilatus, dem die Situation v\u00f6llig klar ist, knickt vor denen, die laut genug schreien ein, und entscheidet sich, ihren Forderungen nachzukommen. Er gibt Barabbas frei und l\u00e4sst Jesus kreuzigen. Anstatt das geltende Recht durchzusetzen, l\u00e4sst er das Recht des St\u00e4rkeren sprechen. Der Konflikt wird so zwar beseitigt, doch ein Unschuldiger muss als S\u00fcndenbock geopfert werden (Lk 23,13-25).<\/p>\n<p>Was sich in dieser Geschichte manifestiert, steht beispielshaft f\u00fcr unz\u00e4hlige Geschichten. Der franz\u00f6sische Anthropologe und Religionsphilosoph <em>Ren\u00e9 Girard<\/em> hat sie in unterschiedlichen Gesellschaften beobachtet und darauf seine mimetische Theorie aufgebaut: Menschen in engem Kontakt ahmen sich nach, entwickeln Neid und Rivalit\u00e4t und lassen Konflikte eskalieren. Erst die Opferung eines S\u00fcndenbocks unterbricht die Gewaltspirale und f\u00fchrt zu vor\u00fcbergehender Entspannung. Aus heutiger Sicht mag ein solches Konfliktverhalten archaisch und unfair scheinen, doch <em>Ren\u00e9 Girard<\/em> verweist zurecht darauf, dass die \u00abrationalistische Unschuld\u00bb<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> der Moderne mehr Traum als Wirklichkeit ist. Menschen mit narzisstischen St\u00f6rungen \u2013 und diese sind heute keine Seltenheit \u2013 f\u00fchren es exemplarisch vor: Statt Konflikte fair und l\u00f6sungsorientiert auszutragen, triggert ihre Gekr\u00e4nktheit Neid und Eifersucht, n\u00e4hrt Rachegef\u00fchle, eskaliert Chaos, Unrecht und Gewalt und erzwingt \u00fcber kurz oder lang einen S\u00fcndenbock, um den \u00dcberdruck zu ventilieren und Entspannung in das \u00fcberhitzte System zu bringen. Wer k\u00f6nnte behaupten, diese alte Mechanik sei heute \u00fcberwunden?<\/p>\n<p>Doch wo ist Gott darin gegenw\u00e4rtig? Die Abwesenheit oder gar schiere Irrelevanz Gottes scheint in solchen Momenten offensichtlich und in postchristlicher Zeit eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit, die fraglos hingenommen wird. Der christliche Glaube hat diese Frage indes in sein Zentrum gestellt. Das Kreuz ist sein Zeichen, Karfreitag sein Moment der Wahrheit. Er nimmt die menschliche Bereitschaft, sich in Neid und Eifersucht zu verstricken, unvermittelt und angstfrei in Blick und fordert dazu auf, sich dem Knoten der Verstrickung zu stellen, Illusionen und Wunschvorstellungen zu verabschieden und auf diesem Weg in Gottes Gegenwart zu gelangen \u2013 unmittelbar, unfassbar und doch v\u00f6llig evident. Der christliche Glaube stellt nicht die Beseitigung der menschlichen Verstrickung in Aussicht, wohl aber die Erfahrung, dass mitten darin das Geheimnis des Moments Realit\u00e4t wird.<\/p>\n<p>Unser Predigttext berichtet von einem solchen Moment. Im Zentrum steht ein Konflikt, der in einem Zerw\u00fcrfnis endet. Die Protagonisten sind Paulus und Barnabas. Sie kennen sich bestens und haben zusammen \u00fcber lange Zeit als Team ausgezeichnet funktioniert. Gemeinsam haben sie in Antiochia gewirkt, gemeinsam haben sie eine Missionsreise in Kleinasien erfolgreich abgeschlossen, und gemeinsam haben sie soeben am Apostelkonzil von den dortigen Autorit\u00e4ten explizit den Segen daf\u00fcr bekommen, auch Nichtjuden die bedingungslose Gegenwart Gottes zu verk\u00fcndigen (Apg 11,22-15,35; Gal 2,1-10). Dennoch kommt es nun zum Bruch zwischen den beiden. Unser Predigttext erz\u00e4hlt, was der Ausl\u00f6ser ist.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst scheint die Situation entspannt. Zusammen mit vielen andern lehren und verk\u00fcndigen sie in Antiochia das Wort des Herrn (V35). Die Gemeinde ist personell gut aufgestellt, und Paulus und Barnabas wirken im grossen Verband dieser Metropole mit. Doch bereits nach einigen Tagen ergreift Paulus die Initiative, diese Situation zu verlassen und erneut auf Reisen zu gehen (V36). Er wendet sich an Barnabas und fordert ihn dazu auf, gemeinsam eine Visitation jener Gemeinden zu machen, in denen sie fr\u00fcher gewirkt haben. Barnabas ist damit einverstanden, stellt jedoch eine Forderung (V37). Er will Johannes Markus mitnehmen. Paulus ist dagegen (V38). Er h\u00e4lt es nicht f\u00fcr richtig, jemanden mitzunehmen, der sich damals in Perge in Pamphylien von ihnen abgesetzt (Apg 13,13) und sich nicht an ihrem Werk, den Nichtjuden die bedingungslose Gegenwart Gottes zu verk\u00fcnden (Apg 13,2; 14,26), beteiligt hat.<\/p>\n<p>Lukas erweckt mit dieser Darstellung den Eindruck, dass es die unzureichende Zuverl\u00e4ssigkeit des Johannes Markus ist, die zum Streit f\u00fchrt. Ohne Z\u00f6gern macht er diesen zum S\u00fcndenbock. Doch der Verdacht dr\u00e4ngt sich auf, dass damit ein ungekl\u00e4rter Konflikt verwischt wird. Johannes Markus stammt n\u00e4mlich aus der Jerusalemer Gemeinde (Apg 12,12.25) und d\u00fcrfte ein Verst\u00e4ndnis des christlichen Glaubens vertreten, das st\u00e4rker im Judentum verankert ist. Es ist gut denkbar, dass er Paulus und Barnabas auf der ersten Missionsreise verliess, weil er mehr Konzessionen gegen\u00fcber dem j\u00fcdischen Gesetz forderte. Das eigentliche Problem d\u00fcrfte also nicht Johannes Markus als Person sein, sondern die unterschiedlichen Antworten auf die Frage, welche Auflagen der j\u00fcdischen Tradition Nichtjuden, die zum christlichen Glauben kommen, gemacht werden m\u00fcssen. Zwar will das Schreiben der Jerusalemer Gemeinde an die Gemeinde Antiochias diesen Konflikt l\u00f6sen (Apg 15,23-32). Aber die L\u00f6sung gilt nur gemeindeintern und bleibt damit zu oberfl\u00e4chlich. Die grunds\u00e4tzliche Frage, in welchem Verh\u00e4ltnis christliche Gemeinde und Synagoge zueinander stehen, l\u00e4sst sie unbeantwortet. Es bleibt damit der dringende Verdacht, dass Lukas auch hier harmonisiert, den eigentlichen Konflikt \u00fcberdeckt, Johannes Markus stellvertretend die Schuld tragen l\u00e4sst und verschleiert, dass der Konflikt das Verh\u00e4ltnis von Paulus zu Barnabas und zur Gemeinde Antiochias \u00fcberschattet.<\/p>\n<p>Den Fortgang des Konflikts zwischen Paulus und Barnabas berichtet Lukas mit knappen Worten und klarer Parteinahme f\u00fcr Paulus (VV 39-41). Es kommt zwischen den beiden zum erbitterten Streit, der dazu f\u00fchrt, dass sie sich trennen. Barnabas nimmt Markus mit und segelt mit ihm nach Zypern, seiner Heimat. Von ihnen ist im weiteren Verlauf der Apostelgeschichte nicht mehr die Rede. Lukas wendet sich ganz dem Werk des Paulus zu. Dieser aber w\u00e4hlt sich Silas zum neuen Begleiter. Silas stammt zwar auch aus der Jerusalemer Gemeinde und wird von dieser nach Antiochia gesandt (Apg 15,27.32), doch scheint er Paulus theologisch nahe zu stehen. Zusammen mit ihm macht sich Paulus nun auf den Weg. Die Gemeinde Antiochias vertraut die beiden zwar auch der Gnade Gottes an, aber sie werden anders als bei der ersten Missionsreise nicht mehr formell von ihr ausgesandt (Apg 13,1-3). Nach dieser zweiten Missionsreise kehrt Paulus wieder nach Antiochia zur\u00fcckkehren (Apg 18,22), sein Verh\u00e4ltnis zur Gemeinde ist indes deutlich abgek\u00fchlt. Seine jetzige Reise macht er eigenst\u00e4ndig und mit zunehmend gekl\u00e4rter theologischer Aussage. Sie f\u00fchrt ihn zun\u00e4chst durch Syrien und in seine Heimat Kilikien, schon bald aber nach Griechenland. Paulus scheint Barnabas trotz allem in guter Erinnerung zu behalten (1Kor 9,5), doch die vollst\u00e4ndige Trennung der beiden ist nach ihrem Zerw\u00fcrfnis offenbar unvermeidlich.<\/p>\n<p>Besinnen wir uns am heutigen Karfreitag auf diesen Bibeltext, kommen wir nicht darum herum, uns selbstkritisch zu fragen, ob und inwiefern wir heute willens und f\u00e4hig sind, Konflikte so zu l\u00f6sen, dass keine S\u00fcndenb\u00f6cke n\u00f6tig sind.<\/p>\n<p>Die S\u00fcndenbockmechanik ist offensichtlich tief im menschlichen Zusammenleben eingraviert. Auch wenn sie nicht auf das j\u00fcdisch-christliche Erbe begrenzt ist, so hat dieses doch die Gravur unserer westlichen Gesellschaften massgeblich gepr\u00e4gt. In der Vorstellung Jesajas tr\u00e4gt der Gottesknecht unsere Krankheiten, nimmt unsere Schmerzen auf sich und tr\u00e4gt die S\u00fcnden vieler (Jes 53,4-12). Im Neuen Testament wird Jesus als Gottesknecht gedeutet, der unsere S\u00fcnden tr\u00e4gt (Mt 8,17; R\u00f6m 4,25; Gal 1,4; 1Petr 2,24). Paulus will diese Mechanik zwar dahingehend verstanden wissen, dass sie in Christus ein f\u00fcr alle Mal geschehen ist, deshalb kein Bedarf zur Wiederholung besteht und ad acta gelegt werden soll (R\u00f6m 6,10; Gal 2,19). Doch bereits die lukanische Darstellung des Konflikts zwischen ihm und Barnabas zeigt, dass dies mehr Wunschdenken als Realit\u00e4t ist. Die gute Absicht von Paulus samt ihrem theologischen \u00dcberbau hat nicht die erhoffte Wirkung erzielt. Sein Schema bleibt im patriarchalen Denkmuster verstrickt, das davon ausgeht, dass eine \u00fcberm\u00e4chtige Autorit\u00e4t mit einem Opfer befriedigt werden muss. Wird es heute in ungez\u00e4hlter Auflage wiederholt, mag der Konflikt als Schachspiel verharmlost und die leidtragende Figur als \u00abBauernopfer\u00bb bezeichnet werden. Wer aber geopfert wird, erleidet den blanken Horror. Aus der Perspektive des Starken ist das Schema zwar kosteng\u00fcnstig und praktisch, aber fair f\u00fcr den Schwachen ist es nicht.<\/p>\n<p>Soll ein Konflikt fair und ohne R\u00fcckgriff auf die S\u00fcndenbockmechanik gel\u00f6st werden, sind alle Beteiligten gefordert, sich auf eine Ursachenanalyse einzulassen. Allerdings ist genau dies zuweilen anspruchsvoll oder ganz unm\u00f6glich. Offenbar fiel es sowohl Paulus als auch Barnabas schwer, den doppelten Ausgang der j\u00fcdischen Tradition einerseits in den Weg der Synagoge, andererseits in den Weg der christlichen Gemeinde zu verstehen. Barnabas forderte deshalb von der christlichen Gemeinde mehr Konzessionen gegen\u00fcber dem Judentum, Paulus rang bis zuletzt um die Integration des Judentums in sein Verst\u00e4ndnis des Evangeliums (R\u00f6m 1-11). Weil sie nicht in der Lage waren, diesen grunds\u00e4tzlichen Konflikt zu l\u00f6sen, blieb ihnen nur die Trennung, und Lukas opferte daf\u00fcr Johannes Markus. Das ist unbefriedigend, ein Vorwurf ist indes unangebracht. Das Verh\u00e4ltnis zwischen j\u00fcdischer und christlicher Tradition ist ambivalent, hat in der Geschichte uns\u00e4glich viel Leid verursacht und sorgt bis heute immer wieder zu Konflikten. Selbst in dieser postchristlichen Zeit geschieht es, dass eine christlich, muslimisch oder ideologisch aufgeladene und entsprechend beanspruchte Position von \u00dcberlegenheit die schw\u00e4chere j\u00fcdische Seite zum S\u00fcndenbock stempelt. Der R\u00fcckgriff auf antisemitische Mechanismen ist f\u00fcr die Entlastung \u00fcberhitzter Konflikte nach wie vor rasch zur Hand. Karfreitag konfrontiert uns deshalb mit der ebenso brutalen wie banalen Einsicht, dass Konflikte oft genug nicht unbefangen analysiert und gel\u00f6st werden und dass stattdessen vom St\u00e4rkeren geopfert wird, wer oder was f\u00fcr ihn die geringsten Kosten verursacht.<\/p>\n<p>Was in solchen Momenten bleibt, ist jenes Standhalten, das sich nicht in den Konflikt verstrickt, stattdessen in der Gegenwart Gottes verankert bleibt und sich an deren Liebe und Weisheit orientiert. Der Konflikt wird auf diese Weise nicht gel\u00f6st, doch wird eine weitere Eskalation verhindert und der Weg zu einer pragmatischen L\u00f6sung geebnet. So verheisst der lukanische Jesus am Kreuz dem mitgekreuzigten Verbrecher, dass er noch heute mit ihm im Paradies sein werde (Lk 23,43). Seine Stabilit\u00e4t im Heute Gottes gibt ihm selbst im Sterben die Liebe und Weisheit zum Standhalten. Paulus und Barnabas verhindern mit diesem Ansatz zwar den Bruch ihrer Zusammenarbeit nicht, aber sie verstricken sich auch nicht in einem langen und zerst\u00f6rerischen Streit, an dessen Ende beide nur Verlierer sind. Sie finden stattdessen rasch und pragmatisch zu einer L\u00f6sung, die ihnen erlaubt, aufrecht und eigenst\u00e4ndig das begonnene Werk je auf ihre Weise fortzusetzen. Karfreitag erinnert daran, dass die Liebe und Weisheit der Gegenwart Gottes nicht daf\u00fcr sorgen, dass es keine Konflikte, keine Zerw\u00fcrfnisse, keine Trennungen gibt, wohl aber, dass diese f\u00fcr alle, die sich an sie halten, mit Anstand und Fairness abgewickelt werden k\u00f6nnen. Der Schmerz von Karfreitag verschwindet auf diese Weise nicht. Aber er enth\u00fcllt mitten im Dunkeln ein Licht, das tr\u00f6stet, niemandem einseitig die Schuld zuweist und ohne S\u00fcndenbock auskommt.<\/p>\n<p>Karfreitag konfrontiert jedes Jahr mit den Knoten menschlicher Verstrickung und all dem Leiden, das damit einhergeht. Was damit angesprochen wird, hat auch in dieser postchristlichen Zeit nichts an Aktualit\u00e4t verloren. Die Besinnung auf die Gegenwart Gottes, ihre Liebe, ihre Weisheit, verhindert nicht, dass es zu Konflikten und schmerzhaften Momenten kommt. Aber sie h\u00e4lt den Ball flach und sucht L\u00f6sungen, die fair sind und keine S\u00fcndenb\u00f6cke schafft. Beten wir also, dass uns dieser Karfreitag zur St\u00e4rkung wird und dass uns Gott in allen Konflikten gegenw\u00e4rtig bleibt. Amen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <em>Thom\u00e4, Dieter<\/em> (2015): Im Menschheitskeller. Zum Tod des Kulturanthropologen Ren\u00e9 Girard, in: NZZ vom 5. November 2015, 42.<\/p>\n<p>Predigt vom 18. April 2025 in Wabern<br \/>\nBernhard Neuenschwander<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ritualart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/0418-Apg-15.36-41.pdf\">PDF Datei herunterladen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einige Tage danach sprach Paulus zu Barnabas: Lass uns wieder zur\u00fcckkehren und sehen, wie es den Br\u00fcdern und Schwestern in all den St\u00e4dten geht, in denen wir das Wort des Herrn verk\u00fcndigt haben.\u2002Barnabas wollte auch Johannes mitnehmen, der Markus genannt wird.\u2002Paulus aber hielt es nicht f\u00fcr richtig, jemanden mitzunehmen, der sie in Pamphylien im Stich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4355,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[],"class_list":["post-5619","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-mysticism-in-the-acts-of-the-apostles"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5619","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5619"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5619\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4355"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5619"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5619"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5619"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}