{"id":5572,"date":"2025-03-09T12:47:32","date_gmt":"2025-03-09T11:47:32","guid":{"rendered":"https:\/\/ritualart.ch\/trost-in-konflikten\/"},"modified":"2025-04-18T12:23:19","modified_gmt":"2025-04-18T10:23:19","slug":"comfort-in-conflict","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/comfort-in-conflict\/","title":{"rendered":"Comfort in conflict"},"content":{"rendered":"<p><em>Da beschlossen die Apostel und die \u00c4ltesten samt der ganzen Gemeinde, aus ihrer Mitte ausgew\u00e4hlte M\u00e4nner zusammen mit Paulus und Barnabas nach Antiochia zu senden, n\u00e4mlich Judas, den man auch Barsabbas nannte, und Silas, f\u00fchrende M\u00e4nner unter den Br\u00fcdern.\u00a0Sie sollten das folgende Schreiben \u00fcberbringen: Wir, die Apostel und die \u00c4ltesten, in geschwisterlicher Verbundenheit, an die Br\u00fcder und Schwestern in Antiochia, in Syrien und Kilikien, die zu den Heiden geh\u00f6ren: Seid gegr\u00fcsst!\u2002Da wir vernommen haben, dass einige von uns, denen wir keinen Auftrag erteilt haben, zu euch gekommen sind und mit ihren Worten Verwirrung gestiftet und euch beunruhigt haben,\u2002haben wir einstimmig beschlossen, ausgew\u00e4hlte M\u00e4nner zu euch zu senden, zusammen mit den von uns geliebten Br\u00fcdern Paulus und Barnabas,\u2002die beide ihr Leben eingesetzt haben f\u00fcr den Namen unseres Herrn Jesus Christus.\u2002Wir haben also Judas und Silas gesandt, die euch dasselbe m\u00fcndlich mitteilen werden.\u2002Denn der heilige Geist und wir haben beschlossen, euch keine weitere Last aufzub\u00fcrden, ausser dem, was unerl\u00e4sslich ist, n\u00e4mlich:\u00a0euch fernzuhalten von Opferfleisch, Blut, Ersticktem und Unzucht; wenn ihr diese Grenze wahrt, handelt ihr richtig. Lebt wohl!\u2002Apg 15,22-29<\/em><!--more--><\/p>\n<p>Gottes Gegenwart ist Trost in Konflikten. Sie ist unmittelbarer als Gut und B\u00f6s, unmittelbarer als Geburt und Tod. In ihr sind Menschen zu einer Einheit verbunden, in ihr ist alle Materie von Liebe und Weisheit durchdrungen. Wo Differenzen und Streitigkeiten aufbrechen, verweist sie auf das Gemeinsame und schafft Entlastung. Dabei werden Leid und Not nicht ignoriert oder verdr\u00e4ngt. Ist Gott gegenw\u00e4rtig, sind Armut und Ungerechtigkeit sichtbar, Krankheit und Schmerz sp\u00fcrbar, Abschied und Tod erfahrbar. Ja, noch mehr: Die Gegenwart Gottes ist die Kraft, um die konkrete, materielle Wirklichkeit wahrzunehmen und standzuhalten, wie sie ist, und daraus das Beste zu machen. Doch sie verkl\u00e4rt nichts, gibt der Materie keinen Heiligenschein und verzuckert sie nicht mit frommer Glasur. Vielmehr durchdringt sie sie mit ihrer Pr\u00e4senz, kreuzt sie mit ihrer sch\u00f6pferischen Kraft und erf\u00fcllt sie mit ihrem Geheimnis des Moments. Das zu erleben, ist Trost, das zu erfahren, Licht im Dunkeln.<\/p>\n<p>In Konflikten tut genau dies not. Verstehe ich, dass Gott in allem gegenw\u00e4rtig ist, schafft dies in mir Ehrfurcht vor dem grossen Spiel des Universums, vor dem Leben, vor aller Materie. Nicht nur ich selbst bin beseelt, alle Menschen, alle Lebewesen, alle Materie ist es. Was in Raum und Zeit besteht, ist von Gottes Gegenwart erf\u00fcllt, was in diesem oder jenen Moment geschieht, bezeugt ihre Freiheit. Alles, was es gibt, hat seine Zeit, sein Recht, sein Eigenes. Will ich in diesem kosmischen Spiel von Gottes Liebe und Weisheit mitspielen, bin ich angehalten, dies zu respektieren und mich an die Regeln des Spielens zu halten. Was ich f\u00fcr mich in Anspruch nehme, muss ich auch anderen zugestehen. Nur so gibt es Fairplay und Gerechtigkeit. Die Liebe und Weisheit, die in mir wirken will, will auch in anderen zum Zug kommen, in allem Leben, in aller Materie. Ich kann und soll selbstverantwortlich meinen Part in diesem Spiel \u00fcbernehmen, meine Ziele verfolgen, im Wettbewerb mitspielen und zu gewinnen versuchen; doch das Gesetz des Fitteren ist eingebunden in ein B\u00fcndel von Naturgesetzen samt dem Zufall, und es wird jeden Moment von Gottes Gegenwart, seiner Liebe und Weisheit, gekreuzt. In meinem Mitspielen sind deshalb Konflikte jeden Moment mit im Spiel, aber sie verleiten mich nicht dazu, meinen Eigenwillen absolut zu setzen, sondern fordern mich dazu heraus, spielerisch und fair zu bleiben. Was dies bedeutet, f\u00fchrt unser Predigttext vor.<\/p>\n<p>Er berichtet vom Abschluss eines Konflikts, der die Urkirche vor eine entscheidende Weichenstellung stellt. Ist die Beschneidung und mit ihr das mosaische Gesetz f\u00fcr Menschen nichtj\u00fcdischer Herkunft eine Bedingung, um zur christlichen Gemeinde zu geh\u00f6ren oder entsteht Zugeh\u00f6rigkeit einzig und allein in der Gnade der geteilten Gegenwart Gottes? Die Frage ruft nach einer Kl\u00e4rung des Verh\u00e4ltnisses der jungen Urkirche zu ihrer alten, j\u00fcdischen Tradition. Der Konflikt bricht zwischen der Metropole Antiochia aus, die auf die bedingungslose Gegenwart Gottes setzt, und Teilen der Gemeinde in Jerusalem, die st\u00e4rker im Judentum verankert sind. Ausgetragen wird er Ende der 40er Jahre in Jerusalem. Apostel und \u00c4lteste der Jerusalemer Gemeinde sind anwesend sowie eine antiochenische Delegation unter der Leitung von Paulus und Barnabas. Unterdessen n\u00e4hert sich der Konflikt einer L\u00f6sung. Petrus hat bereits klar und deutlich f\u00fcr die Bedingungslosigkeit pl\u00e4diert. Barnabas und Paulus habe diese Position mit ihren Erfahrungen untermauert. Jakobus, der Gemeindeleiter Jerusalems, hat sich der Position von Petrus angeschlossen, jedoch einen Minimalkompromiss gefordert. Vier Bedingungen des mosaischen Gesetzes sollen ihre G\u00fcltigkeit behalten, damit diejenige, die in diesem Gesetz verankert sind, ohne Bedenken mit denen, die es nicht sind, in voller Gemeinschaft leben k\u00f6nnen. Die Erf\u00fcllung dieser Bedingungen ist aus seiner Sicht zwar nicht heilsnotwendig, doch bietet sie den Traditionalisten seiner Gemeinde eine Br\u00fccke, um mit den andern in Gemeinschaft zu leben.<\/p>\n<p>An dieser Stelle setzt unser Predigttext ein. Der Vorschlag von Jakobus findet Zustimmung, und es wird in seinem Sinn entschieden (V22-23). Die Apostel und die \u00c4ltesten, die an der Diskussion teilgenommen haben, samt der Gemeinde, die anschliessend informiert wird, beschliessen, die Entscheidung der antiochenischen Gemeinde mit geb\u00fchrendem Respekt zu \u00fcberbringen. Zu diesem Zweck w\u00e4hlen sie aus ihrer Mitte zwei f\u00fchrende M\u00e4nner, Propheten (V32), aus: Judas Barsabbas, \u00fcber den nichts weiter bekannt ist, und Silas, der Paulus theologisch nahesteht und von ihm wenig sp\u00e4ter als Mitarbeiter ausgew\u00e4hlt wird (V40). Die beiden schicken sie zusammen mit Paulus und Barnabas nach Antiochia, um die Entscheidung pers\u00f6nlich zu kommunizieren. Zudem geben sie ihnen ein Schreiben mit, das sie \u00fcbergeben sollen. Es wird also nicht auf eine Vorrangposition der Jerusalemer Gemeinde gepocht, sondern die Wertsch\u00e4tzung gegen\u00fcber der anderen Gemeinde ins Zentrum gestellt.<\/p>\n<p>Das Schreiben beginnt in der klassischen Form eines hellenistischen Briefs (V23). Als Absender werden die Apostel und \u00c4ltesten genannt, die f\u00fcr die Entscheidung verantwortlich sind. Empf\u00e4nger sind die Br\u00fcder und Schwestern in Antiochia, Syrien und Kilikien, also in der Gegend um den nord\u00f6stlichen Zipfel des Mittelmeeres. Angesprochen werden insbesondere auch diejenigen, die keinen j\u00fcdischen Hintergrund mitbringen. Sie alle werden gegr\u00fcsst. Sodann wird die Situation festgehalten, die zum Konflikt gef\u00fchrt hat, sowie formuliert, dass die beschlossene L\u00f6sung des Konflikts mit allem Respekt \u00fcbermittelt wird (V24-27). Diejenigen, die Verwirrung gestiftet haben, haben ohne Auftrag der Jerusalemer Gemeinde agiert, die Entscheidung, Judas und Silas zu entsenden, ist einstimmig gef\u00e4llt worden, und Paulus und Barnabas werden sehr gesch\u00e4tzt, haben sie doch ihr Leben f\u00fcr den Namen von Jesus Christus eingesetzt. Betont wird also die geschwisterliche Verbundenheit mit der antiochenischen Gemeinde.<\/p>\n<p>Auf dem Boden der so best\u00e4tigten Beziehung zwischen den Gemeinden wird der Beschluss kommuniziert (V28-29). In der Kraft des heiligen Geistes der geteilten Gegenwart Gottes haben die Apostel und \u00c4ltesten entschieden, der Gemeinde Antiochias keine weitere Last aufzub\u00fcrden. Auch sie bekennen sich zur Gnade der bedingungslosen Gegenwart Gottes und unterstellen eine Gemeinschaft, die diese miteinander teilt, grunds\u00e4tzlich keinen Bedingungen. Allerdings weisen sie auf die vier Bedingungen des mosaischen Gesetzes hin, auf die bereits Jakobus insistiert hat. Auch wenn diese keine Heilsbedingungen sind, sind sie doch Bedingungen des rechten Verhaltens. Wahren sie diese Grenze, wird ihnen best\u00e4tigt, dass sie richtig handeln. Mit dieser Information verabschieden sie sich.<\/p>\n<p>Die Fortsetzung berichtet dann, wie der Beschluss in Antiochia aufgenommen wird (V30-35). Der Brief wird in der Gemeindeversammlung vorgetragen und mit Freude quittiert. Der Kompromiss wird akzeptiert und nicht Frage gestellt. Der soziale Friede ist wieder hergestellt. Paulus wird bei seiner Missionst\u00e4tigkeit auch diesen ins Zentrum stellen. F\u00fcr ihn f\u00fcgen diese Bedingungen der Gemeinschaft der geteilten Gegenwart Gottes nichts hinzu, noch nehmen sie ihr etwas. Entscheidend ist f\u00fcr ihn, was das geschwisterliche Zusammenleben, also den sozialen Frieden, f\u00f6rdert und zwischenmenschlich keine unn\u00f6tigen H\u00fcrden aufbaut (R\u00f6m 14,1-4; 1Kor 8,7-13; 10,25-33).<\/p>\n<p>Das heutige Nachdenken \u00fcber diesen Predigttext motiviert uns, am Beispiel eines ernsthaften Konflikts innerhalb der Urkirche unser eigenes Konfliktverhalten zu reflektieren. Was gibt uns dieses Beispiel zu bedenken?<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst das Offensichtliche, aber zuweilen h\u00f6chst Anspruchsvolle: Es lohnt sich, schwelende Konflikte anzugehen und eine faire L\u00f6sung zu suchen. Auch die Urkirche hat sich damit schwergetan. Indem sie sich nicht als rein innerj\u00fcdische Gemeinschaft positioniert, sondern auch nichtj\u00fcdische Menschen aufnimmt, liegt die Frage, wie ihr Verh\u00e4ltnis zur j\u00fcdischen Tradition definiert ist, in der Luft. Diverse Antworten m\u00f6gen eine Weile nebeneinander existieren, doch schwelt damit ein Konflikt, der den Frieden ernsthaft auf die Probe stellt. Indem sie sich jedoch an die geteilte Gegenwart Gottes h\u00e4lt, kennt sie die Heuristik f\u00fcr die Konfliktl\u00f6sung. Diese motiviert sie, Gottes Gegenwart in Menschen und Materie zu suchen, ihre W\u00fcrde, ihre Freiheit, ihr Recht zu respektieren und sich nicht in Partikularinteressen zu verstricken, sondern nach jener L\u00f6sung zu suchen, die Gottes Gegenwart samt ihrer Liebe und Weisheit miteinander teilt. Halte ich mich an diese Heuristik, weiss ich, dass Powerplay selbstverst\u00e4ndlich zum Spiel geh\u00f6rt, aber ich vergesse nicht, dass dieses im Rahmen des Fairplay bleiben muss. Das Wissen um die Gegenwart Gottes schafft Respekt vor deren Spielregeln, um Konflikte engagiert, aber spielerisch anzugehen und zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p>Sodann macht das Beispiel der Urkirche deutlich, dass die Unterscheidung der Priorit\u00e4ten f\u00fcr die Konfliktl\u00f6sung entscheidend ist. Geht es um die Gegenwart Gottes, steht f\u00fcr die Urkirche ausser Frage, dass sie aus reiner Gnade geschieht und keinen menschlichen Bedingungen unterstellt ist. Dies ist nicht verhandelbar und als Geheimnis der Gegenwart allen Konflikten vorgeordnet. Verhandelbar sind jedoch die Konsequenzen, die Menschen daraus ziehen. Diese sind stets den menschlichen Bedingungen unterworfen, situativ und unvollkommen. Gott ist zwar mit seiner Liebe und Weisheit bedingungslos gegenw\u00e4rtig, doch was dies bedeutet, will jeden Moment unter den Bedingungen des Hier und Jetzt gesucht und gefunden werden. Die Urkirche beh\u00e4lt so die Freiheit, einen Kompromiss zu finden, der den sozialen Frieden bewahrt und sich damit f\u00fcr das Teilen der Gegenwart Gottes bew\u00e4hrt. Unterscheide ich \u2013 um mit <em>Bonhoeffer<\/em> zu reden<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> \u2013 Letztes und Vorletztes, weiss ich um die spielerische Freiheit Gottes, aber \u00fcbernehme im Hier und Jetzt meine Verantwortung. Ich gehe Kompromisse ein, engagiere mich f\u00fcr faire L\u00f6sungen, aber orientiere mich daran, was die Gemeinschaft der geteilten Gegenwart Gottes st\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Schliesslich zeigt sich an diesem Beispiel, wie der Konflikt zwischen der mystischen Gemeinschaft der geteilten Gegenwart Gottes und der Tradition, der sie sich verdankt, gekl\u00e4rt werden kann. F\u00fcr die Urkirche steht ausser Frage, dass sie ihre Wurzeln in der j\u00fcdischen Tradition hat. Das Gesetz des Mose, aber auch Psalmen und Propheten sind selbstverst\u00e4ndliche Referenz. Auf dieser Grundlage setzt sie sich f\u00fcr die Gemeinschaft der geteilten Gegenwart Gottes ein, anerkennt ihre bedingungslose Pr\u00e4senz und weiss um deren Liebe und Weisheit. Kompromisse mit Menschen, die st\u00e4rker in dieser Tradition verankert sind und sich zur Urkirche bekennen, werden um des sozialen Friedens willen ohne Wenn und Aber akzeptiert. Auf diese Weise bleibt die geteilte Gegenwart Gottes jeden Moment im Zentrum, und die Tradition, insofern sie diese nicht infrage stellt, wird integriert. Orientiere ich mich an der Gegenwart Gottes, muss ich stets beides im Blick behalten: ihre Freiheit f\u00fcr den Moment und ihre Verankerung in der Tradition, ihr innovatives Potential und ihr Respekt vor dem Bestehenden. Allerdings ist dies nicht die ganze Wahrheit: Die Orientierung an der Gegenwart Gottes ist nur eine m\u00f6gliche Weiterentwicklung der Tradition. Die Urkirche hat mit diesem Ansatz ihren internen Konflikt gel\u00f6st, doch derjenige zu jenem Judentum, das seine Tradition anders weiterentwickelt, hat es damit noch keineswegs gekl\u00e4rt. Dieser ungel\u00f6ste Konflikt hat in der Folge \u00fcber Jahrhunderte viel Streit und Leid verursacht. Ebenso mag zwar die mystische Gemeinschaft der geteilten Gegenwart Gottes jeden Moment in aller Materie gegenw\u00e4rtig sein. Doch in dieser postchristlichen Zeit entwickeln sich aus der christlichen Tradition ebenso v\u00f6llig andere Sichtweisen auf dieses Universum. So wird etwa von der amerikanischen Regierung jetzt, in <em>Trump<\/em>s zweiter Legislatur, ein Verst\u00e4ndnis des christlichen Glaubens vertreten, f\u00fcr das \u00abAmerica first\u00bb und nicht die mystische Gemeinschaft der geteilten Gegenwart Gottes im Zentrum steht. F\u00fcr Konflikte im kosmischen Spiel der Weisheit Gottes ist also weiterhin gesorgt!<\/p>\n<p>Konflikte geh\u00f6ren zum Leben auf dieser Welt. Halten wir uns jedoch an Gottes Gegenwart, gibt uns diese eine trostreiche Perspektive. Denn sie bringt uns in jene Freiheit, die Konflikte engagiert, aber spielerisch und fair angeht, den sozialen Frieden st\u00e4rkt und nicht vergisst, dass Gott in allem menschlichen Tun mit seiner Liebe und Weisheit gegenw\u00e4rtig ist. Beten wir also, dass wir diesen Trost in allen Konflikten im Blick behalten und wir aus ihm sch\u00f6pfen k\u00f6nnen. Amen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <em>Bonhoeffer, Dietrich<\/em> (1981; 9. Aufl.): Ethik, M\u00fcnchen: Kaiser Verlag: 128ff.<\/p>\n<p>Predigt vom 9. M\u00e4rz 2025 in Wabern<br \/>\nBernhard Neuenschwander<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ritualart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0309-Apg-15.22-29-5.pdf\">PDF Datei herunterladen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da beschlossen die Apostel und die \u00c4ltesten samt der ganzen Gemeinde, aus ihrer Mitte ausgew\u00e4hlte M\u00e4nner zusammen mit Paulus und Barnabas nach Antiochia zu senden, n\u00e4mlich Judas, den man auch Barsabbas nannte, und Silas, f\u00fchrende M\u00e4nner unter den Br\u00fcdern.\u00a0Sie sollten das folgende Schreiben \u00fcberbringen: Wir, die Apostel und die \u00c4ltesten, in geschwisterlicher Verbundenheit, an die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4355,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[],"class_list":["post-5572","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-mysticism-in-the-acts-of-the-apostles"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5572","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5572"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5572\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4355"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5572"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5572"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5572"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}