{"id":5378,"date":"2024-10-20T12:22:11","date_gmt":"2024-10-20T10:22:11","guid":{"rendered":"https:\/\/ritualart.ch\/fuelle-ohne-worte\/"},"modified":"2024-10-20T12:24:16","modified_gmt":"2024-10-20T10:24:16","slug":"abundance-without-words","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/abundance-without-words\/","title":{"rendered":"Abundance without words"},"content":{"rendered":"<p><em>So verk\u00fcndigen wir euch die Verheissung, die an die V\u00e4ter ergangen ist, als gute Botschaft:\u2002Gott hat sie erf\u00fcllt an uns, ihren Kindern, indem er Jesus auferstehen liess, wie schon im zweiten Psalm geschrieben steht: Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt.\u2002Apg 13,32-33<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Gottes Gegenwart ist \u00fcberfliessende F\u00fclle. Eine Quelle, die den Moment erf\u00fcllt. Ein Fluss, der den Augenblick zur Ewigkeit macht. Ein Meer, das alles durchdringt. Diese F\u00fclle kennt kein Dies und Das, wird nicht durch Dinge voll und ist nicht die Summe von Objekten. Sie ist nichts von all dem. Die F\u00fclle der Gegenwart Gottes ist Sein und Nichts. Bedingungslose Freiheit jenseits aller Dualit\u00e4t, unabh\u00e4ngig von Raum und Zeit, frei von Gut und B\u00f6se. Doch sie ist auch nicht abgekoppelt vom Dies und Das, nicht getrennt von diesem Universum und dieser Erde. Die F\u00fclle der Gegenwart Gottes ist unmittelbare Pr\u00e4senz mitten darin. Sie geschieht aus sich selbst, aus purer Gnade, ohne jedes Zutun der Dinge, und sie geschieht jeden Moment. Deshalb ist sie die F\u00fclle des Augenblicks, das Geheimnis der Gegenwart.<\/p>\n<p>Diese F\u00fclle der Gegenwart Gottes ist der Segen von Liebe und Weisheit im W\u00fcrfelspiel des Lebens, der in jedem Hier und Jetzt steckt. Sie ist die Freiheit, in der die W\u00fcrfel fliegen, nachdem sie geworfen sind und bevor sie fallen, sie steckt in der Unsch\u00e4rfe, die jedem Hier und Jetzt eigen ist. Sind die W\u00fcrfel mit festgelegtem Impuls frei am Fliegen, ist \u2013 darauf verweist die <em>Heisenberg<\/em>\u2019sche Unsch\u00e4rferelation<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> \u2013 ihr Ort in der Zeit, also auch das, was sie anzeigen, nicht scharf bestimmbar. Der Erkennbarkeit sind prinzipielle Grenzen gesetzt. Wird umgekehrt der Moment in Raum und Zeit definiert, mag er als Messgr\u00f6sse funktionieren; doch so fliegen die W\u00fcrfel nicht mehr, die Freiheit in der Unsch\u00e4rfe ist zerst\u00f6rt, und der Moment ist verpasst, ohne dass er als Moment erkannt worden ist. Soll die F\u00fclle der Gegenwart Gottes bleiben, gibt es im Hier und Jetzt weder Raum und Zeit noch Gut und B\u00f6se. Der Moment ist weit, ohne jedes Da und Dann, ohne jede Wertung. Sobald die W\u00fcrfel fallen, ist alles anders. Ein neuer Moment beginnt. Was Wirklichkeit ist, wird offenbar, und Gl\u00fcck und Pech werden augenf\u00e4llig. Doch bis dies so weit ist, wird im Rahmen des Spiels alles m\u00f6glich bleiben. Die Gegenwart Gottes ist die F\u00fclle zwischen Ereignissen in Raum und Zeit, die jedes f\u00fcr sich wahrgenommen, gemessen und bewertet werden k\u00f6nnen, sie selbst ist indes nichts als pure Pr\u00e4senz, ohne Raum und Zeit, ohne Gut und B\u00f6se. Es ist deshalb sinnlos zu sagen, die Gegenwart Gottes ist hier oder dort, dauert kurz oder lange, repr\u00e4sentiert Gutes und entlarvt B\u00f6ses (vgl. Lk 17,20f). Sinnerf\u00fcllt ist einzig und allein der Moment, in welchem nichts als sie selbst geschieht. Die Gegenwart Gottes ist der Segen von Liebe und Weisheit, der in jedem Hier und Jetzt gegenw\u00e4rtig ist \u2013 als dessen Freiheit in der Unsch\u00e4rfe des W\u00fcrfelspiels des Lebens.<\/p>\n<p>Dieser Segen ist der Segen der Unmittelbarkeit. Die Gegenwart Gottes ist unmittelbare Pr\u00e4senz ausserhalb und innerhalb des Spiels. Ihr Segen verdankt sich jener unbedingten Freiheit, die frei ist von Bedingungen wie Raum und Zeit, Gut und B\u00f6se, aber mitten im Spiel dieses Universums gegenw\u00e4rtig wird. Sie ist nicht zu fassen, doch unmittelbar evident, unvermittelbar, doch so offensichtlich, wie es nur der Augenblick sein kann. Der Segen dieser unmittelbaren Freiheit kann nicht verglichen und bewertet werden. Er ist kein Gut, das einem B\u00f6se gegen\u00fcbersteht. Seine Wirkung ist unmittelbar. Sie l\u00e4utert den Moment von Befangenheit, l\u00e4sst die W\u00fcrfel fliegen, schafft Ergebnisoffenheit. Sein Segen besteht nicht darin, W\u00fcnsche zu befriedigen und Ziele zu erreichen, sondern mit Spielfreude zu erf\u00fcllen und mit der Liebe der Gegenwart Gottes zur Weisheit in diesem Spiel vertraut zu machen. Damit wird aber auch dies klar: Der Segen der Unmittelbarkeit ist nur in dem Moment gegenw\u00e4rtig, in welchem ich mich auf ihn einlasse. Stehe ich der Gegenwart Gottes im Wege, ist sie zwar unmittelbar gegenw\u00e4rtig, bleibt mir aber verborgen. Ihre Gegenwart ist meine Gegenwart.<\/p>\n<p>Was sich in diesen abstrakten Worten andeutet, versucht unser Predigttext gleichnishaft zu formulieren. Versuchen wir, seinen Worten n\u00e4her zu kommen!<\/p>\n<p>Er steht in der Mitte des zweiten Teils der ersten grossen Pauluspredigt der Apostelgeschichte. Im ersten Teil hat Paulus Israeliten und ebenso Gottesf\u00fcrchtige angesprochen und ihnen vor Augen gef\u00fchrt, dass die Gegenwart Gottes f\u00fcr Israel segensreich gewesen ist. In Gottes Gegenwart sind die Erzv\u00e4ter erw\u00e4hlt worden, in ihr sind deren Nachkommen in \u00c4gypten gross geworden. Die Gegenwart Gottes hat das Volk durch die W\u00fcste getragen, dank ihr haben sie Land mit Erbrecht gewonnen und ihre Richter erhalten. Dann hat sich Gottes Gegenwart im K\u00f6nig verdichtet, zuerst in Saul, vor allem aber in David, dem K\u00f6nig nach Gottes Herzen. Und schliesslich ist Gott in einem Nachkommen Davids Gegenwart geworden: in Jesus, dem Retter Israels. Johannes der T\u00e4ufer hat auf ihn verwiesen und verk\u00fcndet, dass er nicht w\u00fcrdig ist, ihm die Schuhe von den F\u00fcssen zu l\u00f6sen (Apg 13,16b-25). Eine erste grosse Epoche der Gegenwart Gottes ist damit zu Ende gegangen (Lk 16,16).<\/p>\n<p>Der zweite Teil der Pauluspredigt wendet sich der darauffolgenden Epoche zu (Apg 13,26-37). Im Zentrum steht nun die Zeit, in welcher Gott in Jesus gegenw\u00e4rtig ist. Paulus spricht die Anwesenden mit \u00abBr\u00fcder\u00bb an und meint explizit ebenso die Nachkommen Abrahams wie die Gottesf\u00fcrchtigen. F\u00fcr sie alle wie f\u00fcr ihn selbst \u2013 er spricht von \u00abuns\u00bb \u2013 ist das Wort von diesem Heil gesandt worden (V26). Worin dieses besteht, formuliert er nach traditioneller Skizze (1Kor 15,3-5) aus (VV27-31): Nicht Israel als Ganzes, wohl aber die Bewohner Jerusalems und ihre f\u00fchrenden M\u00e4nner haben ihn verkannt und so die Stimme der Propheten, deren Wort doch jeden Sabbat vorgetragen wird, missachtet und damit ihr eigenes Urteil \u00fcber sich gebracht. Obwohl sie an ihm nichts gefunden haben, was den Tod verdient h\u00e4tte, haben sie Pilatus gebeten, ihn hinrichten zu lassen. Als sie alles vollbracht haben, was \u00fcber ihn geschrieben steht, haben sie ihn vom Holz herabgenommen und in ein Grab gelegt. Gott aber hat ihn auferweckt von den Toten. \u00dcber viele Tage ist er denen erschienen, die mit ihm von Galil\u00e4a nach Jerusalem hinaufgezogen sind. Sie sind seine Zeugen vor dem Volk. Jesu Himmelfahrt und seine Gegenwart im Geist kommt nicht ausdr\u00fccklich zur Sprache, ist jedoch im Hinweis auf seine Auferweckung impliziert. Zu diesem lukanischen Verst\u00e4ndnis der Ereignisse passt, dass Paulus nicht als Teil der Auferstehungszeugen pr\u00e4sentiert wird. Er geh\u00f6rt zur zweiten Generation, die durch ein eigenes mystisches Ereignis berufen ist (Apg 9,3-9). Was er nun verk\u00fcndet, steht in unserem Predigttext.<\/p>\n<p>Bei seiner Verk\u00fcndigung beruft sich Paulus auf die Verheissung, die an die V\u00e4ter ergangen ist (V32). Die Verankerung in Israels Tradition liegt ihm offensichtlich am Herzen. Diese Verheissung ist nun die frohe Botschaft. Denn sie ist in Erf\u00fcllung gegangen (V33). Gott hat sie uns, n\u00e4mlich allen Kindern der V\u00e4ter Israels, die hier und jetzt im Geist der Gegenwart Gottes ankommen, erf\u00fcllt. Geschehen ist dies dadurch, dass Gott Jesus auferstehen liess. Die Pointe der Erf\u00fcllung besteht also darin, dass Gott durch die Auferstehung Jesu den anwesenden Menschen die F\u00fclle seiner Gegenwart offenbart. Der Blick ist auf die Auferstehung Jesu, in welcher Himmelfahrt und Pfingsten impliziert sind, gerichtet. Der Hinweis auf ein Psalmwort illustriert es. In singul\u00e4rer Weise wird auf Psalm 2 hingewiesen: \u00abMein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt\u00bb (Ps 2,7). Das Psalmwort, das sich auf den K\u00f6nig bezieht, wird an dieser Stelle auf Jesus gedeutet. Er ist der Nachkomme Davids, in welchem sich die an David ergangene Verheissung erf\u00fcllt (2Sam 17,12-16), er ist derjenige, der nun zur Rechten Gottes sitzt und im Geist gegenw\u00e4rtig ist (Apg 2,33).<\/p>\n<p>Die Fortsetzung pr\u00e4zisiert dies, indem sie Jesus von David abhebt (VV34-37). Gott liess Jesus von den Toten auferstehen, um ihn nie mehr an den Ort der Verwesung zur\u00fcckkehren zu lassen. Die Auferstehung zeigt also die F\u00fclle der Gegenwart Gottes jenseits der Dualit\u00e4t von Geburt und Tod. Eine komplizierte Kombination von Zitaten (Jes 55,3; Ps 16,10) deutet an, worin deren Mehrwert besteht. David ist gestorben und hat die Verwesung geschaut. Der aber, den Gott auferweckt hat, hat die Verwesung nicht geschaut. Er ist zwar gestorben, aber er ist nicht im Tod geblieben, sondern in die nichtduale Gegenwart Gottes auferstanden. In dieser Gegenwart geht es nicht um Ereignisse in Raum und Zeit, nicht um Geburt und Tod, nicht um Gut und B\u00f6se, sondern einzig und allein um die Gegenwart Gottes, und zwar als Gegenwart, deren F\u00fclle den anwesenden Menschen ein Segen ist.<\/p>\n<p>Das Nachsinnen \u00fcber den heutigen Predigttext l\u00e4dt uns dazu ein, uns auf die \u00fcberfliessende F\u00fclle der Gegenwart Gottes einzulassen. Die Botschaft, dass Gott Jesus von den Toten auferweckt hat, steht im Zentrum. Was also gibt diese Botschaft gleichnishaft von der Gegenwart Gottes zu verstehen?<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst dies: Die Gegenwart Gottes ist ein sch\u00f6pferischer Augenblick in Raum und Zeit, in welchem sich die Wirklichkeit dieses Universums zeigt. Verstehe ich sie als Messgr\u00f6sse, in welcher der Raum der Zukunft zum Raum der Vergangenheit wird, offenbart sie mir die Raumzeit, die hier und jetzt f\u00fcr mich wirklich ist. Sie funktioniert gleichsam als Folie, vor der ich die Wirklichkeit wahrnehme. Gottes Gegenwart kommt dabei aber nicht in Blick. Will ich sie fassen, ist sie schon vorbei. Die Pauluspredigt deutet dies an, indem sie von der Auferstehung Jesu als vergangenem Ereignis erz\u00e4hlt. Jesus ist denen, die mit ihm von Galil\u00e4a nach Jerusalem hinaufgezogen sind, viele Tage erschienen. Die Auferstehung Jesu ist ein Ereignis, das dann und dort geschehen ist, hier und heute aber als Geschichte erinnert wird. Raum und Zeit dienen als Parameter, anhand deren die Auferstehungsgeschichte erz\u00e4hlt wird, doch der sch\u00f6pferische Augenblick, der darin zur Sprache kommt, ist nichts weiter als eine vergangene Geschichte. Blicke ich so auf die Gegenwart Gottes, kann ich von ihr Geschichten erz\u00e4hlen, doch zu einem eigenen Verstehen komme ich nicht. Ich merke, wie die Zeit rennt und st\u00e4ndig Zeit vergeht, doch der Moment bleibt mir unzug\u00e4nglich.<\/p>\n<p>Allerdings ist dies nicht die ganze Wirklichkeit. Auch wenn Zukunft st\u00e4ndig Vergangenheit wird, gibt es Momente, in denen dies bedeutungslos ist und der Segen der Unmittelbarkeit gegenw\u00e4rtig wird. Deshalb verk\u00fcndet Paulus in seiner Predigt die Auferstehungsgeschichte als gute Botschaft f\u00fcr alle, die hier und jetzt da sind. Denn dies ist der Moment, in dem die alten Verheissungen in Erf\u00fcllung gehen, dies ist der Moment, in dem das, was in der Geschichte vom Auferstandenen bezeugt wird, dank dem Geist in allen, Juden und Gottesf\u00fcrchtigen, und allem, im ganzen Universum, gegenw\u00e4rtig wird. Das Hier und Jetzt ist in einem solchen Moment nicht bloss eine Messgr\u00f6sse, sondern der Augenblick, in welchem dessen bedingungslose, sch\u00f6pferische Freiheit offenbar wird. Die Botschaft von der Auferstehung illustriert es gleichnishaft: Ist Gott gegenw\u00e4rtig, geschieht etwas, das nicht in dualen Kategorien wie Geburt und Tod, Raum und Zeit, Gut und B\u00f6se zu fassen ist, etwas, das jenseits davon und doch hier und jetzt als Liebe und Weisheit gegenw\u00e4rtig ist. Bin ich davon erfasst, ist die Botschaft von der Auferstehung nicht mehr nur eine vergangene Geschichte, sondern ein mystisches Ereignis, in welchem die \u00fcberfliessende F\u00fclle der Gegenwart Gottes unmittelbar zum Segen wird.<\/p>\n<p>Dieses mystische Ereignis, das Paulus gleichnishaft als Jesu Auferstehung verk\u00fcndet, ist st\u00e4ndig gegenw\u00e4rtig und in allen und allem am Werk. Es greift nicht ein, indem es dieses bewirkt und jenes verhindert. Es ist stattdessen die Freiheit in der Unsch\u00e4rfe der fliegenden W\u00fcrfel im Hier und Jetzt, die Pr\u00e4senz von Liebe und Weisheit im Spiel dieses Universums, die \u00fcberfliessende F\u00fclle, die frei von dualen Kategorien mitten in diesen als Segen der Unmittelbarkeit gegenw\u00e4rtig ist. F\u00fcr den, der von ihm erfasst ist, ist es v\u00f6llig evident, der Vermittlung durch Worte aber bleibt es entzogen. Paulus begn\u00fcgt sich deshalb in seiner Predigt damit, auf den Auferstandenen zu verweisen. Ihn hat Gott zu seinem Sohn gemacht, ihn hat er heute gezeugt. Gleichnishaft deutet er so an, wie Gottes \u00fcberfliessende F\u00fclle hier und jetzt gegenw\u00e4rtig ist. Realisiere ich, dass ich wie Jesus von Gott gezeugt bin, ist die F\u00fclle seiner Gegenwart mitten in meiner Zeit, mitten in meinem Leben zwischen Geburt und Tod fraglos gegeben. Dann lebe nicht mehr ich, sondern das, was sich im auferstandenen Christus manifestiert, lebt in mir (Gal 2,20), dann bin ich wie Christus hier und jetzt nichts als die Gegenwart Gottes, nichts als ihre \u00fcberfliessende F\u00fclle. V\u00f6llig offensichtlich und v\u00f6llig unerkl\u00e4rbar.<\/p>\n<p>Die Botschaft von der Gegenwart Gottes klingt so einfach. Doch der Weg, sie zu realisieren, hat kein Ende und beginnt jeden Moment neu. Diesen Weg k\u00f6nnen wir nur in der Gnade Gottes gehen, Tag und Nacht, bei klarem Verstand und im Schlaf, engagiert und unaufgeregt. Er st\u00e4rkt den K\u00f6rper, weitet das Herz und n\u00e4hrt die Seele, ob wir gesund oder krank sind, ob wir Gl\u00fcck oder Pech haben, ob wir mit Erfreulichem oder Schwierigem konfrontiert sind. Die Gegenwart Gottes ist der Segen der Unmittelbarkeit &#8211; \u00fcberfliessende F\u00fclle ohne Worte. Beten wir also, dass wir von ihr erfasst werden und die W\u00fcrfel fliegen lassen. Amen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <em>Zeilinger, Anton<\/em> (2007, 13. Aufl.): Einsteins Spuk. Teleportation und weitere Mysterien der Quantenphysik. M\u00fcnchen: Goldmann: 74-91.<\/p>\n<p>Predigt vom 20. Oktober 2024 in Wabern<br \/>\nBernhard Neuenschwander<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ritualart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/1020-Apg-13.32-33.pdf\">PDF Datei herunterladen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So verk\u00fcndigen wir euch die Verheissung, die an die V\u00e4ter ergangen ist, als gute Botschaft:\u2002Gott hat sie erf\u00fcllt an uns, ihren Kindern, indem er Jesus auferstehen liess, wie schon im zweiten Psalm geschrieben steht: Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt.\u2002Apg 13,32-33<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4355,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[],"class_list":["post-5378","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-mysticism-in-the-acts-of-the-apostles"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5378","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5378"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5378\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4355"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5378"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5378"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5378"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}