{"id":5367,"date":"2024-10-13T12:04:58","date_gmt":"2024-10-13T10:04:58","guid":{"rendered":"https:\/\/ritualart.ch\/sicherheit-der-liebe\/"},"modified":"2024-10-13T12:06:29","modified_gmt":"2024-10-13T10:06:29","slug":"security-of-love","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/security-of-love\/","title":{"rendered":"Security of love"},"content":{"rendered":"<p><em>Da stand Paulus auf, gebot mit einer Handbewegung Schweigen und sprach: Israeliten und Gottesf\u00fcrchtige, h\u00f6rt!\u2002Der Gott dieses Volkes hier, der Gott Israels, hat unsere V\u00e4ter erw\u00e4hlt und dieses Volk gross gemacht in der Fremde, im Land \u00c4gypten, und hat sie mit erhobenem Arm wieder herausgef\u00fchrt von dort;\u2002und an die vierzig Jahre lang hat er sie in der W\u00fcste getragen\u00a0und ihnen sieben V\u00f6lker in Kanaan unterworfen und ihnen deren Land zum Erbteil gegeben,\u2002f\u00fcr an die vierhundertf\u00fcnfzig Jahre. Danach hat er ihnen Richter gegeben bis zu Samuel, dem Propheten.\u2002Von da an begehrten sie einen K\u00f6nig, und Gott gab ihnen Saul, den Sohn des Kis, einen Mann aus dem Stamm Benjamin, f\u00fcr vierzig Jahre.\u2002Und als er ihn verworfen hatte, erhob er David zu ihrem K\u00f6nig, dem er das Zeugnis ausstellte: Ich habe David gefunden, den Sohn Isais, einen Mann nach meinem Herzen, der in allem meinen Willen tun wird.\u2002Aus seiner Nachkommenschaft hat Gott, wie er es verheissen hat, f\u00fcr Israel den Retter heraufgef\u00fchrt: Jesus.\u2002Vor dessen Auftreten hat Johannes dem ganzen Volk Israel eine Taufe der Umkehr verk\u00fcndigt.\u2002Als Johannes aber der Vollendung seines Laufes nahe war, sagte er: Ich bin nicht der, f\u00fcr den ihr mich haltet! Aber seht, nach mir kommt der, dessen Schuhe von den F\u00fcssen zu l\u00f6sen ich nicht w\u00fcrdig bin. Apg 13,16-25<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Sicherheit Gottes ist die Sicherheit seiner Gegenwart. Eine andere Sicherheit vermag auch der Glaube nicht zu geben. Das grosse Spiel der Weisheit Gottes spiegelt sich im Spiel der Evolution dieses Universums. Dieses Spiel hat seine Gesetzm\u00e4ssigkeit, seine Zuverl\u00e4ssigkeit, seine Regeln. Doch in diesem Spiel ist der Zufall stets mit von der Partie. Jeden Moment fallen die W\u00fcrfel, jeden Moment werden sie neu geworfen. Es gibt keinen Masterplan, in welchem vorgezeichnet ist, was geschieht, keine absolute Logik, die den Verlauf des Universums determiniert. Gott ist als Geheimnis dieses Universum jenseits von Gut und B\u00f6se, jenseits von Wissen und Nichtwissen, jenseits von Kontrolle und Kontrollverlust \u2013 pure nichtduale, bedingungslose, wertfreie Gegenwart. In dieser Gegenwart geschieht Gottes Liebe zur Weisheit, und in dieser Gegenwart geschieht das Spiel des Universums, ganz von selbst, aus Gnade, ohne jedes Eingreifen, ohne jede g\u00f6ttliche Manipulation.<\/p>\n<p>Diese bedingungslose Liebe Gottes zur Weisheit ist im offenen, nichtlinearen Spiel des Universums st\u00e4ndig gegenw\u00e4rtig. Doch Menschen tun sich schwer mit ihr. Die Gegenwart dieser Liebe ist ein verzehrendes Feuer (Ex 24,17) \u2013 eine Konfrontation menschlicher Begrenztheit, des Bed\u00fcrfnisses nach Sicherheit, des Eigenwillens. Diese Konfrontation mag heilsam sein, doch sie ist und bleibt eine Herausforderung. Menschen schaffen sich deshalb ertr\u00e4glichere Bilder von Gott, etwa Bilder einer h\u00f6heren Macht, die alles in ihren H\u00e4nden h\u00e4lt und trotz Widrigkeiten zum Guten f\u00fchrt. Diese h\u00f6here Macht mag zwar ihre dunklen Seiten haben, die schwer verst\u00e4ndlich und ertr\u00e4glich sind, letztlich aber doch das Wohl des Ganzen im Blick beh\u00e4lt. Solche Gottesbilder sind kaum mehr als patriarchales oder zumindest paternalistisches Wunschdenken. Sie erkl\u00e4ren nicht, wie Gott dazukommt, als wohlwollender Vater oder wohlwollende Mutter all die Unfairness und mangelnde F\u00fcrsorge unter seinen bzw. ihren Kindern zuzulassen. Viel naheliegender ist heute deshalb f\u00fcr viele Menschen, sich radikal vom Glauben an einen solchen Gott zu verabschieden und das Leben selbst in die Hand zu nehmen. Was soll ein Gott, dessen dunkle Seiten unverst\u00e4ndlich sind?<\/p>\n<p>Diese postchristliche Zeit pendelt zwischen paternalistischen Gottesbildern und der v\u00f6lligen Ablehnung des Glaubens an Gott. Populistische Bewegungen zeigen es: Heutige Menschen kennen die Sehnsucht nach der umfassenden, g\u00fctigen Hand Gottes, die alles lenkt, oder dem starken Staat, der f\u00fcr alle sorgt, dem grossen F\u00fchrer, der weiss, was nottut. Zugleich aber wollen sie tun und lassen, was ihnen beliebt und sich keiner Autorit\u00e4t unterwerfen. Attraktiv ist die Ablenkung, etwa das Scrollen auf Bildschirmen, um das Gesehene gleich wieder zu vergessen, das Driften in Informationskan\u00e4len, ohne den Inhalt aufnehmen und verarbeiten zu m\u00fcssen. Um Sicherheit und Geborgenheit geht es bei diesem und bei jenem. Doch der Glaube an den Gott, der jenseits von jedem Dies und Das mit seiner Liebe zur Weisheit im Spiel des Universums ganz unmittelbar gegenw\u00e4rtig ist, markiert einen dritten Weg zwischen traditionellen Gottesbildern und moderner Gottlosigkeit.<\/p>\n<p>Versuchen wir, diesen dritten Weg auf dem Umweg \u00fcber unseren Predigttext zu verstehen! Auch er ist darum bem\u00fcht, Sicherheit zu geben, doch er verliert nicht aus dem Blick, dass Sicherheit einzig und allein darin besteht, dass Gott gegenw\u00e4rtig ist.<\/p>\n<p>Mit unserem Predigttext haben wir den Beginn der ersten grossen Pauluspredigt der Apostelgeschichte vor uns. Paulus kommt zusammen mit Barnabas nach Antiochia in Pisidien, besucht am Sabbat die dortige Synagoge und nimmt am Gottesdienst teil. Nach der \u00fcblichen Lesung von Texten aus dem Gesetz und den Propheten l\u00e4sst das Gremium, das der Synagoge vorsteht, den G\u00e4sten ausrichten, dass sie, wenn sie f\u00fcr das Volk, also alle Anwesenden, ein Wort des Zuspruchs haben, reden sollen. Paulus steht auf und gebietet mit der Geste des Rhetors Schweigen (Apg 13,13-16).<\/p>\n<p>Hier setzt der Predigttext ein. Paulus spricht ebenso Israeliten und Gottesf\u00fcrchtige an und fordert sie zum H\u00f6ren auf (V16b). Zuerst gilt die Verk\u00fcndigung Israel, sodann aber ebenso allen interessierten Heiden. Hier bilden sie eine H\u00f6rgemeinschaft. Dies entspricht lukanischer Theologie. Paulus d\u00fcrfte sich bei seiner Predigt an den zuvor gelesenen Texten aus Gesetz und Propheten orientieren. Seine Botschaft blickt deshalb in ihrem ersten Teil auf die Geschichte Israels zur\u00fcck. Die Intention, die ihn leitet, ist gut erkennbar: Er will herausstellen, dass die Gegenwart Gottes f\u00fcr Israel segensreich gewesen ist.<\/p>\n<p>In Blick kommt zun\u00e4chst der Anfang Israels (V17). Gott ist der Gott dieses Volkes, der Gott Israels. Er hat \u00abunsere\u00bb V\u00e4ter erw\u00e4hlt. Dieser Bezug zu den gemeinsamen Erzv\u00e4tern schafft Gemeinschaft. Ihre Erw\u00e4hlung durch Gott zeigt, dass bereits sie in die Gegenwart Gottes gerufen sind. Das Volk, das aus ihnen hervorgegangen ist, hat Gott gross gemacht in der Fremde, in \u00c4gypten, und von dort hat er es mit erhobenem Arm wieder herausgef\u00fchrt. Das Leid der Knechtschaft in \u00c4gypten kommt hier nicht in Blick. Entscheidend ist einzig und allein der Segen, der in der Gegenwart Gottes steckt. Dies zeigt sich ebenso in der Beschreibung der W\u00fcstenwanderung bis zur Landnahme (V18-19). Gott hat das Volk Israel vierzig Jahre durch die W\u00fcste getragen, hat ihm sieben V\u00f6lker in Kanaan unterworfen und deren Land zum Besitz mit Erbrecht gegeben. Und das bis an die vierhundertf\u00fcnfzig Jahre (V20a). Im Blick ist also die K\u00f6nigszeit bis zum Ende des Nordreichs oder dem Anfang des babylonischen Exils. Die heilsame Gegenwart Gottes bleibt konsequent im Zentrum.<\/p>\n<p>Danach kommt kurz die Zeit der Richter, vor allem aber die Zeit Sauls und Davids zur Sprache (V20b-23). Mit Samuel, dem Propheten, endet die Zeit der Richter. Von da an begehrte das Volk einen K\u00f6nig. Gott soll nun im K\u00f6nig gegenw\u00e4rtig sein. Er gibt dem Volk zun\u00e4chst Saul, den Sohn des Kis, einen Mann aus dem Stamm Benjamins, f\u00fcr vierzig Jahre. Doch dies funktioniert nicht wirklich. Gott setzt deshalb Saul ab und erhebt David zum K\u00f6nig. Ihm stellt Gott ein ausgezeichnetes Zeugnis aus: David, der Sohn Isais, ist ein Fund, ein Mann nach dem Herzen Gottes, der in allem Gottes Willen tun wird. Ebenso lange wie Gott das Volk durch die W\u00fcste getragen hat, hat er Saul getragen, und ebenso wie er dem Volk damals das Land gegeben hat, hat er ihm nun einen K\u00f6nig gegeben, in welcher er nach seinem Herzen gegenw\u00e4rtig ist. Und mehr noch: Aus dessen Nachkommenschaft hat Gott, wie er es verheissen hat, f\u00fcr Israel den Retter heraufgef\u00fchrt: Jesus. Unwichtig sind all die Jahrhunderte zwischen David und Jesus. Entscheidend ist hier einzig und allein, dass aus David, dem K\u00f6nig, in welchem Gott mit seinem Herzen gegenw\u00e4rtig ist, Jesus hervorgegangen ist.<\/p>\n<p>Im zweiten Teil seiner Predigt wird Paulus darauf zu sprechen kommen, was es mit diesem Jesus auf sich hat (Apg 13,26-37). Hier will er aber zuerst deutlich machen, wie die Epoche seit der Erw\u00e4hlung der V\u00e4ter und dem Fund von David als dem K\u00f6nig nach Gottes Herzen zu ihrem Abschluss kommt (V24-25). Vor dem Auftreten Jesu hat n\u00e4mlich Johannes der T\u00e4ufer dem ganzen Volk Israel eine Taufe der Umkehr verk\u00fcndet. Als er der Vollendung seines Laufs nahe ist, macht er indes klar, dass er nicht der ist, f\u00fcr den er gehalten wird, aber dass nach ihm derjenige kommt, dessen Schuhe von den F\u00fcssen zu l\u00f6sen er nicht w\u00fcrdig ist. Die lukanische Einf\u00e4rbung der Pauluspredigt wird damit nochmals deutlich. Denn es ist Lukas, f\u00fcr den die erste grosse Epoche von Gottes Gegenwart mit Johannes dem T\u00e4ufer zum Abschluss kommt (Lk 16,16). Die Gegenwart Gottes in der Geschichte Israels verdichtet sich in der kommenden Epoche in Jesus und weitet sich durch ihn \u00fcber Israel hinaus zu allen anderen V\u00f6lkern (Apg 28,28) bis an die Enden der Erde (Apg 1,8).<\/p>\n<p>Der heutige Predigttext will Plausibilit\u00e4t daf\u00fcr schaffen, dass die Gegenwart Gottes mit ihrer Liebe zur Weisheit dasjenige ist, was Sicherheit in jedem Moment des Lebens gibt. Was sind die Gr\u00fcnde, die er zu bedenken gibt?<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst macht er deutlich, dass diese Sicherheit keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit ist, sondern jeden Moment neu freigelegt werden will. Die bedingungslose Liebe von Gottes Gegenwart zur Weisheit ist zwar st\u00e4ndig gegenw\u00e4rtig und dann und dort, wo sie ungehindert zur Entfaltung kommt, ein Segen. Doch ihre Pr\u00e4senz ist im Getriebe der Zeit ein prek\u00e4res Ereignis. Ununterbrochen wirbeln Menschen Staub auf, lassen sich von diesem und jenem gefangen nehmen und verlieren das Hier und Jetzt aus dem Blick. Das ist v\u00f6llig normal und geht allen gleich. Paulus ist sich dessen genau bewusst. Deshalb ergreift er das Wort und erinnert an die Gegenwart Gottes, deshalb spricht er alle an, Israeliten ebenso wie Gottesf\u00fcrchtige. Die Israeliten m\u00f6gen mit der Gegenwart Gottes in ihrer Geschichte besser vertraut sein als die Gottesf\u00fcrchtigen. Garantie, dass sie deshalb im Moment sind, besteht dennoch nicht. Die Predigt von der Gegenwart Gottes ist st\u00e4ndig und f\u00fcr alle aktuell. Ich kann mit religi\u00f6ser Praxis noch so gut vertraut sein. In der Gegenwart Gottes bin ich jeden Moment Anf\u00e4nger. Der mystische Weg zwischen traditionellen Gottesbilden und Gottlosigkeit ist ein Weg, auf dem ich in der bedingungslosen Liebe Gottes zum Spiel der Weisheit stets am Anfang bin.<\/p>\n<p>Allerdings schafft die Erinnerung, dass die Gegenwart Gottes in der Vergangenheit ein Segen gewesen ist, Unterst\u00fctzung, um sich erneut auf sie einzulassen. Die Erinnerung bildet Plausibilit\u00e4t, l\u00f6st Widerstand auf und gibt Motivation. Paulus erinnert deshalb zun\u00e4chst an die gemeinsame Geschichte Israels. Seine Intention ist nicht, Neues zu sagen, sondern dem Bekannten einen Interpretationsrahmen zu geben, sodass darin seine Botschaft aufleuchtet. Bin ich in der Gegenwart Gottes, wird mir bewusst, dass meine Vergangenheit viel mehr ist als eine undefinierbare Menge isolierter Ereignisse. Blicke ich aus heutiger Sicht zur\u00fcck, kann ich Zusammenh\u00e4nge erkennen, Ketten von Ursachen und Wirkungen, Gl\u00fcck und Pech. Das ist noch keine Heilsgeschichte, die von grosser Hand geplant ist und schon kein Masterplan des Universums. Doch ich verstehe damit mein Hier und Jetzt im Kontext der Geschichte besser, sage Ja dazu und komme an, wo ich heute bin. Interpretiere ich meine Geschichte auf diese Weise, schafft dies Verbundenheit, Sinn und Motivation, den Weg in die Gegenwart Gottes zu gehen.<\/p>\n<p>Der Weg in die Gegenwart Gottes will jeden Moment neu beschritten werden, und die Erinnerung, dass dies bereits in der Vergangenheit ein Segen gewesen ist, gibt Unterst\u00fctzung. Erlebbar wird diese jedoch erst, wenn sie konkret benennbar wird. Paulus erinnert deshalb an die gemeinsamen Erzv\u00e4ter, das Volk, das Gott gross gemacht, aus \u00c4gypten herausgef\u00fchrt und durch die W\u00fcste getragen hat. Er erinnert an die Landnahme, die Zeit der Richter, um \u00fcber Saul zu David, dem K\u00f6nig nach dem Herzen Gottes, und zu Jesus, um den es ihm schliesslich geht, zu gelangen. Alle diese Menschen stehen hinter dem, der die Gegenwart Gottes sucht, geben ihm Kraft und motivieren ihn, es ihnen gleich zu tun und den Weg in das Geheimnis des Moments zu beschreiten. Johannes der T\u00e4ufer hat dazu nochmals eindringlich aufgerufen. In Jesus kommt dann derjenige in Blick, der als innerer Meister jeden Menschen auf dem Weg in die Gegenwart Gottes f\u00fchrt. Die konkrete Erinnerung an diese Kette von Menschen gibt R\u00fcckenst\u00e4rkung und innere St\u00e4rke, doch exklusiv ist sie nicht. J\u00fcdischer und christliche Glaube sind gleichermassen gefordert, nicht die Erinnerung an diese Menschen zu verg\u00f6tzen, sondern zu erkennen und zu w\u00fcrdigen, wie Gott in ihnen gegenw\u00e4rtig ist, dann aber Sicherheit in der Gegenwart Gottes hier und jetzt zu finden. Erinnerung ersetzt Selbstverantwortung f\u00fcr den Moment nicht, doch sie gibt ihr Kontext und St\u00e4rke f\u00fcr die konkrete Umsetzung.<\/p>\n<p>Der Weg in die Gegenwart Gottes mit ihrer bedingungslosen Liebe zur Weisheit im Spiel der Evolution dieses Universums ist Sicherheit und Segen, aber bleibt prek\u00e4r. Die Erinnerung an all die Menschen, die diesen Weg bereits gegangen sind, gibt Unterst\u00fctzung, Gemeinschaft und Kraft. Aber sie nimmt das eigen Gehen nicht ab. Wer diesen Weg gehen will, muss in die Gegenwart Gottes treten und sich selbst auf ihre Liebe zum Spiel der Weisheit einlassen. Beten wir deshalb, dass wir von Gottes Gegenwart erfasst werden und in ihrem Spiel Sicherheit gewinnen. Amen.<em> \u2002<\/em><\/p>\n<p>Predigt vom 13. Oktober 2024 in Wabern<br \/>\nBernhard Neuenschwander<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ritualart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/1013-Apg-13.16-25.pdf\">PDF Datei herunterladen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da stand Paulus auf, gebot mit einer Handbewegung Schweigen und sprach: Israeliten und Gottesf\u00fcrchtige, h\u00f6rt!\u2002Der Gott dieses Volkes hier, der Gott Israels, hat unsere V\u00e4ter erw\u00e4hlt und dieses Volk gross gemacht in der Fremde, im Land \u00c4gypten, und hat sie mit erhobenem Arm wieder herausgef\u00fchrt von dort;\u2002und an die vierzig Jahre lang hat er sie [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4355,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[],"class_list":["post-5367","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-mysticism-in-the-acts-of-the-apostles"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5367","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5367"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5367\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4355"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5367"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5367"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5367"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}