{"id":5285,"date":"2024-06-30T12:19:15","date_gmt":"2024-06-30T10:19:15","guid":{"rendered":"https:\/\/ritualart.ch\/wider-den-narzissmus\/"},"modified":"2024-08-04T18:07:01","modified_gmt":"2024-08-04T16:07:01","slug":"against-narcissism","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/against-narcissism\/","title":{"rendered":"Against narcissism"},"content":{"rendered":"<p><em>Seit langem schon z\u00fcrnte er den Bewohnern von Tyrus und Sidon. Die fanden sich nun vereint bei ihm ein, gewannen Blastus, den K\u00e4mmerer des K\u00f6nigs, f\u00fcr sich und baten um Frieden, denn die Versorgung ihres Landes hing vom Land des K\u00f6nigs ab.\u2002Am festgesetzten Tag liess sich Herodes, angetan mit dem k\u00f6niglichen Gewand, auf der Rednerb\u00fchne nieder und richtete das Wort an sie.\u2002Das Volk jubelte ihm zu: Das ist die Stimme eines Gottes, nicht die eines Menschen!\u2002Auf der Stelle aber schlug ihn ein Engel des Herrn, weil er Gott nicht die Ehre gegeben hatte; und er wurde von W\u00fcrmern zerfressen und starb. Apg 12,20-23<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Glauben heisst, in der Gegenwart Gottes leben. Mitten in der Gebrochenheit zwischen mir und mir, mitten in Leben und Sterben, mitten in Kontrolle und Kontrollverlust ist Gott als Geheimnis des Moments mit seiner Information gegenw\u00e4rtig. Mein Leben geschieht stets im Hier und Jetzt. Ich kann \u00fcber meine Zukunft und meine Vergangenheit nachdenken, ich kann mir bewusst machen, dass mich beides bestimmt, doch was auch immer ich tue, ich tue es im Geheimnis der Gegenwart. Der christliche Glaube nennt dieses Geheimnis \u00abGott\u00bb. Er gibt zu bedenken, dass dieses Geheimnis allem seine Zeit gibt. Deshalb ermutigt er dazu, sich zu lassen und auf die Gnade der Demut zu setzen, sich mit ihr zu synchronisieren und ihre Information des Hier und Jetzt zu leben. Der christliche Glaube ist \u00fcberzeugt, dass dieses Sich-lassen in der Gegenwart Gottes der Weg der Erl\u00f6sung ist, um befreit von sich zu sich zu kommen.<\/p>\n<p>In dieser postchristlichen Zeit ist ein solcher Glaube nicht mehr selbstverst\u00e4ndlich. Die europ\u00e4ische Aufkl\u00e4rung ist mit dem Anspruch aufgetreten, selbst zu denken und das Leben selbst in die H\u00e4nde zu nehmen. \u00abcogito ergo sum\u00bb hat <em>Descartes<\/em> gerufen. Mein Denken ist nicht weniger als der Ansatz f\u00fcr mein Sein. Dieser Anspruch f\u00fchrt auf direktem Weg zur Behauptung, Gott sei tot. Nicht ohne Stolz verk\u00fcndet <em>Nietzsche<\/em>s \u00dcbermensch im \u00abZarathustra\u00bb, dass wir selbst ihn get\u00f6tet haben, diesen Gott. Das christliche Erbe mag zwar \u2013 jedenfalls in der westlichen Kultur \u2013 noch nachwirken, doch ist seine Zeit abgelaufen. Seinen Platz \u00fcbernimmt fortan das von religi\u00f6sen Zw\u00e4ngen befreite menschliche Subjekt \u2013 ein Ich, das sich selbstbewusst und selbstbestimmt an die Stelle Gottes setzt und das Regiment \u00fcber sich und seine Welt in die Hand nimmt. Die Folgen sind bekannt: Das entfesselte Ich legt los. Es schafft sich immer schneller immer bessere Werkzeuge, die seine Anspr\u00fcche stillen sollen. Der globale Wohlstand w\u00e4chst, die Lebenserwartung steigt, auch bei den \u00c4rmeren. Pillen erm\u00f6glichen das selbstbestimmte emotionale Design des modernen Menschen. Mit Chat GPT l\u00e4sst sich die Matura bestehen, ohne die geforderten B\u00fccher gelesen zu haben. Populistische F\u00fchrer mit einem Ich, das das Recht konsequent f\u00fcr sich in Anspruch nimmt und prinzipiell keine Niederlagen akzeptiert, k\u00f6nnen auf eine grosse Anh\u00e4ngerschaft z\u00e4hlen. Und wer von Politik nichts wissen will, kann sich auf Tiktok und Instagramm wunderbar selbst inszenieren und in seiner oder ihrer Bubble wohl f\u00fchlen. Der M\u00f6glichkeiten sind viele, dass das Ich mit auf seine Rechnung kommt und sich geben kann, was es begehrt.<\/p>\n<p>Allerdings gibt es auch ein zunehmendes Unwohlsein dieser Erfolgsstory gegen\u00fcber. Junge Menschen klagen \u00fcber psychische Probleme und Zukunfts\u00e4ngste. Der Klimawandel bereitet Sorgen. In postkolonialen Theorien macht sich die Angst vor der Umkehrung der Machtverh\u00e4ltnisse zwischen Unterdr\u00fcckten und Privilegierten breit. Ein toxisches Gemisch von Hass, Ekel und Wut gegen\u00fcber der eigenen Kultur und seinen Eliten \u2013 heute nennt sich das Oikophobie \u2013 geht um, nicht nur in westlichen Universit\u00e4ten. Das Vertrauen in die Vernunft erodiert und schafft Raum f\u00fcr Irrationalit\u00e4ten. Verschw\u00f6rungstheorien und apokalyptische Visionen feiern Urst\u00e4nde. Manche empfinden die westliche Welt als dekadent, sehen Parallelen zum r\u00f6mischen Reich in seiner Sp\u00e4tzeit und bef\u00fcrchten, am Ende einer Epoche zu stehen und ihren Untergang vor sich zu haben. Spiegelt sich darin wom\u00f6glich ein Unbehagen gegen\u00fcber einer Welt, die in ihrem eigenen Narzissmus gefangen ist und den Ausweg daraus nicht mehr findet?<\/p>\n<p>Im heutigen Wettbewerb der Weltanschauungen ist die christliche Spielart nur noch eine unter vielen. Das ist gut so. Endlich ist der christliche Glaube davon befreit, im Kielwasser imperialer Machtstrukturen zu segeln, deren Tribut zu bezahlen und sich selbst zu korrumpieren. Die heutige Situation ist f\u00fcr ihn deshalb zun\u00e4chst und vor allem eine Chance, sich von seinem Ballast zu l\u00e4utern und seine mystische Kraft zu setzen. Wie in seiner pr\u00e4christlichen Anfangszeit ist er nun allerdings gefordert, sich zu bew\u00e4hren. Er muss sich auf seine Grundlagen besinnen, sich neu aufstellen und seine Mystik in postchristlicher Zeit plausibel machen. Unser Predigttext spielt uns den Ball zu, uns genau darauf einzulassen.<\/p>\n<p>Die Rede ist hier von einem politischen Ereignis, das in den 40er Jahren nach Christus in Jerusalem stattfindet. Das Ereignis bewegt die Gem\u00fcter. Nicht nur unser Predigttext berichtet von ihm, sondern auch der j\u00fcdische Historiker Josephus. Herodes Agrippa I ist vom r\u00f6mischen Kaiser Claudius als K\u00f6nig \u00fcber Pal\u00e4stina eingesetzt. Bem\u00fcht, sich bei der j\u00fcdischen Bev\u00f6lkerung beliebt zu machen, l\u00e4sst er Jakobus, den Bruder des Johannes und Repr\u00e4sentanten der christlichen Gemeinde Jerusalems, mit dem Schwert hinrichten. Darauf sorgt er daf\u00fcr, dass auch Petrus ins Gef\u00e4ngnis geworfen wird. Obwohl streng bewacht, gelingt es Petrus auf wunderliche Weise aus dem Gef\u00e4ngnis zu fliehen. Er ist noch in der Lage, die Gemeinde dar\u00fcber zu informieren, um dann aber Jerusalem umgehend zu verlassen. Herodes Agrippa ist irritiert, wie dies geschehen kann, zieht sich von Jerusalem zur\u00fcck und geht hinunter nach C\u00e4sarea in seine Hauptresidenz an der Mittelmeerk\u00fcste (Apg 12,1-19).<\/p>\n<p>An dieser Stelle setzt unser Predigttext ein. Die beiden St\u00e4dte Tyros und Sidon weiter n\u00f6rdlich im benachbarten Syrien auf der einen Seite und K\u00f6nig Herodes Agrippa auf der andern stehen in einem Handelskrieg (V20). M\u00f6glicherweise hat Herodes \u00fcber die beiden K\u00fcstenst\u00e4dte, die auf Getreidelieferungen aus Pal\u00e4stina angewiesen sind, ein Handelsembargo verh\u00e4ngt. Die beiden St\u00e4dte arbeiten zusammen und versuchen mit Delegationen Herodes zum Frieden zu bewegen. Ihre Lebensversorgung h\u00e4ngt von seiner Gunst ab. Um ihr Ziel zu erreichen, gewinnen sie Blastus, den K\u00e4mmerer des K\u00f6nigs, f\u00fcr sich, der sich f\u00fcr ihre Interessen einsetzt. Am festgesetzten Tag wird nun die Entscheidung des Herodes erwartet (V21). Angetan mit dem k\u00f6niglichen Gewand l\u00e4sst sich Herodes auf der Rednertrib\u00fcne nieder und richtet das Wort an sie. Das Volk jubelt ihm zu (V22). Enthusiastisch rufen sie: Das ist die Stimme eines Gottes, nicht die eines Menschen! Da aber geschieht es (V23). V\u00f6llig unerwartet erleidet Herodes einen Schlaganfall, an welchem er von W\u00fcrmern zerfressen stirbt. Josephus berichtet, dass die Schmeichler des Agrippa, als das Silber seines Ornats in schimmerndem Glanz aufleuchtet, ihn von allen Seiten \u00abGott\u00bb nennen und dass er dies nicht zur\u00fcckweist. Nach seinem Bericht leidet Herodes nach dem Anfall unter heftigen Schmerzen, bis er f\u00fcnf Tage sp\u00e4ter durch den Tod von seiner Qual erl\u00f6st wird. Aus Sicht von Josephus ist das schreckliche Ende die Folge seiner Gottesverachtung. Unser Predigttext geht in \u00e4hnlicher Richtung. Er stellt fest, dass ein Engel des Herrn Herodes auf der Stelle schl\u00e4gt, weil er Gott nicht die Ehre gibt. Sowohl f\u00fcr Josephus als auch f\u00fcr Lukas ist die Sache klar: Wer Gott aus dem Auge verliert und sich an dessen Stelle setzt, wird bestraft und erleidet Unheil.<\/p>\n<p>Die Fortsetzung wechselt das Thema und erz\u00e4hlt, dass das Wort Gottes an Einfluss gewinnt und Barnabas und Saulus zusammen mit Johannes Markus nach Antiochia zur\u00fcckkehren (Apg 12,24f). In Blick kommt nun, wie sich der christliche Glaube durch das Engagement von Saulus im Mittelmeerraum ausbreitet (Apg 13ff).<\/p>\n<p>Die Besinnung auf diesen Predigttext hier und heute stellt uns vor die Frage, was unsere Referenz ist, ob das menschliche Subjekt oder Gott. Bin ich mir selbst Massstab aller Dinge oder orientiere ich mich daran, dass mein Leben bedingungslos, aus Gnade, gegeben ist? Oder anders formuliert: Wie halte ich es in dieser postchristlichen Zeit mit narzisstischen Pers\u00f6nlichkeitsstrukturen?<\/p>\n<p>Klar ist, dass der christliche Glaube in seinem Ansatz narzisstische Strukturen aufl\u00f6st. Narzissmus ist eine Form von Ichbezogenheit, die kein Drittes, dem es sich verdankt, zul\u00e4sst. Der australische Psychoanalytiker <em>Neville Symington<\/em> hat bereits in den 1990er Jahren davon gesprochen, dass narzisstischen Menschen keinen Bezug zu dem haben, was er genderneutral \u00abLebensspender\u00bb, \u00ablife-giver\u00bb, nennt.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Ihnen fehlt die innere Zentriertheit. Entsprechend kippen solche Menschen st\u00e4ndig zwischen alles und nichts, Gr\u00f6ssenwahn und Minderwertigkeit, \u00dcberheblichkeit und Selbstmitleid. Von ihrem Umfeld erwarten sie Bewunderung und Bemitleidung. Im christlichen Glauben steht \u00abGott\u00bb f\u00fcr dieses Dritte, das interpretiert als Sch\u00f6pfer von Himmel und Erde \u00abLebensspender\u00bb schlechthin und innere Achse f\u00fcr Mitte und Mass ist. Wer sich auf dieses Geheimnis des Universums einl\u00e4sst, ist jeden Moment gefordert, seine Ichbezogenheit zu relativieren und anzuerkennen, dass mitten in der eigenen Gebrochenheit das grosse Geheimnis gegenw\u00e4rtig ist. Der Glaube an dieses Geheimnis der Gegenwart ist eine st\u00e4ndige Konfrontation narzisstischer Ichbezogenheit, aber auch die T\u00fcr, um Befreiung zu finden.<\/p>\n<p>Allerdings ist diese Konfrontation zun\u00e4chst eine Kr\u00e4nkung. Der Bezug zu Gott als dem Geheimnis des Universums gibt unmissverst\u00e4ndlich zu verstehen, dass das menschliche Subjekt nicht mehr als eine Fussnote dieses Universums ist. Nach dem Standardmodell der Astrophysik gibt es dieses Universum seit gut 13 Milliarden Jahren. Stellt man sich diese Zeit als Zeitspanne von einem Jahr vor, geschieht der Urknall an Neujahr um Mitternacht. Im Februar g\u00e4be es die ersten Sterne und Galaxien, Mitte August unser Sonnensystem und im September die ersten Einzeller auf dieser Erde. Doch es w\u00fcrde Weihnachten bis die Saurier entstehen. F\u00fcnf Tage, vom 24. bis 29. Dezember, w\u00e4ren sie da. Und wir Menschen? Wir k\u00e4men an Silvester, sechs Minuten vor Mitternacht, in Blick. Und 1 Sekunde vor Mitternacht w\u00fcrde Columbus Amerika entdecken.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Das Universum samt dieser Erde hat sich weitgehend ohne uns Menschen entwickelt. Sich dies ernsthaft vor Augen zu halten, ist eine fundamentale Kr\u00e4nkung. Meine Subjektivit\u00e4t ist nicht mehr als eine Marginalie. Wie reagiere ich darauf? Verharre ich in narzisstischer Ichbezogenheit, schwanke ich zwischen \u00dcberheblichkeit und Selbstmitleid. Ich kann aber auch das Dritte suchen und den Weg dazwischen beschreiten: den Weg, dass ich mich in Demut mit dem Geheimnis des Universums vertraut mache. Dieses Geheimnis ist jeden Moment gegenw\u00e4rtig und weist mir mit seiner Information der G\u00fcte und Weisheit im Hier und Jetzt den Weg. Mangels besserer Worte nennen wir es \u00abGott\u00bb.<\/p>\n<p>Aus christlicher Sicht bew\u00e4hrt sich die Orientierung an Gott als dem Geheimnis der Gegenwart. Der Glaube stellt nicht in Frage, dass ich als Mensch st\u00e4ndig an meine Subjektivit\u00e4t gebunden bin. Was auch immer ich denke, f\u00fchle und tue, geschieht aus meiner Perspektive und konstruiert meine Welt. Aber er stellt infrage, dass dies die ganze Wahrheit ist. Er verweist darauf, dass das Geheimnis der Gegenwart nicht in meinen H\u00e4nden ist. Ich kann versuchen, \u00fcber meine Zeit zu verf\u00fcgen und alles daransetzten, die Kontrolle \u00fcber meine Zeit zu behalten. Selbstbestimmtheit mag tr\u00f6stlich sein. Aber Selbstbestimmtheit hat Grenzen. Das \u00c4lterwerden h\u00e4lt es unerbittlich vor Augen. Selbst wenn ich einen selbstbestimmten Tod sterben will, verliere ich die Kontrolle mit dem Sterben. Auch K\u00f6nig Herodes Agrippa I hat dies schmerzlich erfahren. Auf einen Schlag verliert er die Kontrolle \u00fcber sein Leben. Christlicher Glaube in postchristlicher Zeit w\u00fcrde seine Situation nicht mehr als Strafe Gottes interpretieren. Er w\u00fcrde indes darauf hinweisen, dass Gott mit seiner Information im Hier und Jetzt, seiner G\u00fcte und Weisheit, bedingungslose Ressource des Moments bleibt \u2013 in mir, im Leben und Sterben, in Kontrolle und Kontrollverlust, mitten in der Gebrochenheit all dessen, was ist und nicht ist. Sich daran zu halten bew\u00e4hrt sich. Deshalb ist vern\u00fcnftig, sich zu lassen und narzisstischen Strukturen zu verabschieden.<\/p>\n<p>Die Mystik vom Geheimnis der Gegenwart ist auch in dieser postchristlichen Zeit eine Quelle von G\u00fcte und Weisheit. Aus ihr zu sch\u00f6pfen, f\u00f6rdert und fordert eine Gesellschaft, die Kr\u00e4nkungen wegsteckt und mehr als die eigene Selbstbest\u00e4tigung sucht, die anderes zul\u00e4sst, mit Differenzen ringt, Konflikte austr\u00e4gt und die widerstandsf\u00e4hig ist gegen\u00fcber narzisstischer Verf\u00fchrung und deren <em>glamour and fame<\/em>. Daf\u00fcr einzustehen, tut K\u00f6rper und Seele gut und bew\u00e4hrt sich in Leben und Sterben. Beten wir deshalb, dass wir mit dem Geheimnis der Gegenwart Gottes vertraut werden und lernen, die zu werden, die wir in ihr sind. Amen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <em>Symington, Neville<\/em> (2002: 2. Auf.): Narzissmus. Bibliothek der Psychoanalyse, Giessen: Psychosozial-Verlag.<br \/>\n<a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> <em>Altwegg, Kathrin<\/em> (2023), Wie viel Gl\u00fcck braucht es, damit es uns gibt?, Deutsches Museum:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=4ZPjjqxThgw\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=4ZPjjqxThgw<\/a><\/p>\n<p>Predigt vom 30. Juni 2024 in Wabern<br \/>\nBernhard Neuenschwander<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ritualart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/0630-Apg-12.20-23.pdf\">PDF Datei herunterladen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit langem schon z\u00fcrnte er den Bewohnern von Tyrus und Sidon. 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