{"id":5196,"date":"2024-04-21T12:10:43","date_gmt":"2024-04-21T10:10:43","guid":{"rendered":"https:\/\/ritualart.ch\/gottes-wette\/"},"modified":"2024-04-21T12:12:18","modified_gmt":"2024-04-21T10:12:18","slug":"gods-bet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/gods-bet\/","title":{"rendered":"God&#8217;s bet"},"content":{"rendered":"<p><em>Die Kunde davon kam auch der Gemeinde in Jerusalem zu Ohren, und sie schickten Barnabas nach Antiochia. Als dieser dort ankam und die Gnade Gottes sah, freute er sich und ermutigte alle, sich mit ganzem Herzen an den Herrn zu halten; er war n\u00e4mlich ein bew\u00e4hrter Mann, erf\u00fcllt von heiligem Geist und Glauben. Und eine stattliche Zahl von Menschen wurde f\u00fcr den Herrn gewonnen. Er aber ging nach Tarsus, um Saulus aufzusuchen; und als er ihn gefunden hatte, brachte er ihn nach Antiochia. Es f\u00fcgte sich, dass sie ein ganzes Jahr lang zusammen in der Gemeinde wirkten und eine stattliche Zahl von Menschen lehrten. In Antiochia wurden die J\u00fcnger zum ersten Mal Christen genannt. <\/em><em>Apg 11,22-26<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Gegenwart Gottes beruft Menschen, die f\u00fcr sie einstehen. Gott ist mit seiner Information zwar st\u00e4ndig da. Jeder Augenblick bezeugt es, jeder Augenblick offenbart sein Geheimnis, jeder Augenblick birgt das Wunder, dass es diese Welt gibt. Seine Information waltet in diesem Universum und sorgt daf\u00fcr, dass es sich entwickelt, wie es dies tut. Diese Information bildet Wahrscheinlichkeitsfelder, die nicht zu erfassen sind, sich aber in jedem Hier und Jetzt neu kristallisieren und dieses Universum schaffen und erhalten. Dieser Prozess ist seit Milliarden von Jahren im Gang \u2013 die meiste Zeit davon ohne Beteiligung von Menschen. Doch es hat Gott gefallen, Menschen hervorgehen zu lassen, die sich bewusst in diesen grossen Prozess integrieren, Mitsch\u00f6pfer seiner Sch\u00f6pfungswerks werden und f\u00fcr seine Gegenwart einstehen und in ihr leben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Allerdings ist Gott mit der Sch\u00f6pfung des Menschen im grossen Prozess der Evolution eine hohe Wette eingegangen. Denn ihre F\u00e4higkeit, sich der Information, die in diesem Universum waltet, anzun\u00e4hern und f\u00fcr sich zu nutzen, verleitet sie zur Hoffnung, sich selbst an die Stelle Gottes setzen zu k\u00f6nnen. K\u00f6nnte es nicht sein, die Information, die mich ausmacht, in eine digitale Datenbank hochzuladen, sodass ich unsterblich werde? K\u00f6nnte diese Datenbank nicht so potent werden, dass sie die religi\u00f6se Vorstellung von Gott ersetzt und den Menschen zu Gott macht? Weshalb sollte ich an einem Gott festhalten, wenn ich selber mit g\u00f6ttlichen Machtmitteln ausgestattet sein k\u00f6nnte? Prometheus, der Titan, der die olympischen G\u00f6tter vom Thron stossen wollte, wurde noch in die Unterwelt verbannt. Doch ist nun mit dem Anbruch dieser postchristlichen Zeit seine Zeit gekommen? Samt allen Risiken, die diese Macht\u00fcbernahme mit sich bringen w\u00fcrde?<\/p>\n<p>Die Wette, die Gott eingegangen ist, ist noch am Laufen, und das Experiment vom Menschen als dem Mitsch\u00f6pfer Gottes ist offen. Doch der christliche Glaube ist \u00fcberzeugt, dass Gott in seiner Sch\u00f6pfung gegenw\u00e4rtig bleibt und dass entscheidend ist, dass Menschen daf\u00fcr einstehen. Er hat die \u00dcberheblichkeit des Menschen, seine Hybris, st\u00e4ndig im Blick gehabt (vgl. Gen 2-3), und er hat sich damit vertraut gemacht, dass sich die Macht Gottes gerade auch in seiner Ohnmacht zeigt. Deshalb hat er das Kreuz Jesu zu seinem Zeichen erhoben. Der christliche Glaube hat nach einigen Irrungen und Wirrungen im Laufe seiner Geschichte verstanden, dass sich Gott nicht als autorit\u00e4res Regime der Wahrheit manifestiert und sich nicht als Machtapparat konkretisiert, der sich mit aller Gewalt durchzusetzen versucht. Vielmehr ist er zur Einsicht gekommen, dass Gott ein Geheimnis bleibt, aber dass sich dessen Information der Liebe und Weisheit im Hier und Jetzt offenbart. Er fordert deshalb dazu auf, sich darauf einzulassen, daf\u00fcr einzustehen und darin zu leben. Die Wette Gottes ist damit noch nicht entschieden. Aber der christliche Glaube setzt darauf, dass sie so zu einem guten Ende kommt.<\/p>\n<p>Unser Predigttext erz\u00e4hlt von zwei Menschen der fr\u00fchen Kirche, die auf diese Wette gesetzt und sich voll und ganz in Gottes Dienst gestellt haben. Sie stehen an einem folgenreichen Entwicklungsschritt des Urchristentums: dem Schritt weg von einem partikul\u00e4ren hin zu einem universalen Verst\u00e4ndnis von Gott. Der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, der Gott unserer V\u00e4ter, auf den sich Petrus gegen\u00fcber den Juden im Tempel Jerusalems bezieht (Apg 3,13), ist der Gott aller Menschen, ja der Gott des ganzen Universums. Vor unserem Predigttext erz\u00e4hlt Lukas in einer langen, exemplarischen Geschichte, wie Petrus gegen\u00fcber dem r\u00f6mischen Hauptmann Kornelius nach und nach genau dies begreift (Apg 10,1-11,18). Anschliessend berichtet er, wie sich diese Einsicht auf die Entwicklung der fr\u00fchen christlichen Kirche auswirkt. Im Blick steht nun nicht Jerusalem, sondern vorerst die Metropole Antiochia. Antiochia ist nach Rom und Alexandria die drittgr\u00f6sste Stadt der damaligen Welt und Hauptstadt Syriens. Lukas erz\u00e4hlt, dass sich nach der Steinigung des Stephanus in Jerusalem und der ersten Verfolgung der urchristlichen Gemeinde einige der Gefl\u00fcchteten dorthin absetzen. In Antiochia verk\u00fcnden sie das Wort zwar zun\u00e4chst nur den Juden, doch einige sprechen auch Griechen an und verk\u00fcnden ihnen die gute Botschaft, dass Jesus der Herr sei. Die Hand Gottes liegt auf diesen Ereignissen und viele schliessen sich dem neuen Glauben an. F\u00fcr Lukas will damit zeigen, dass der Gott, der in Jesus Christus gegenw\u00e4rtig ist, nicht nur in Juden, sondern ebenso in allen Menschen und im ganzen Universum gegenw\u00e4rtig ist (Apg 11,19-21).<\/p>\n<p>Hier nun setzt unser Predigttext ein. Auch wenn Gott in allem gegenw\u00e4rtig ist, so sind doch Menschen n\u00f6tig, die in der Lage sind, dies zu vermitteln und f\u00fcr diese Botschaft einstehen. Lukas legt Wert darauf, aufzuzeigen, dass dies nicht willk\u00fcrlich, sondern auf geordneten Bahnen geschieht. Jerusalem ist f\u00fcr ihn der Geburtsort des christlichen Glaubens. Dieser Bezug zu Jerusalem soll erhalten bleiben. Er berichtet deshalb, dass die Ereignisse in Antiochia auch der Gemeinde in Jerusalem zu Ohren kommen und dass diese darauf Barnabas nach Antiochia sendet (V22). Barnabas ist ein Levit aus Zypern, der sich fr\u00fch zur urchristlichen Gemeinde bekennt (Apg 4,36). Als Saulus nach seiner Erleuchtung in Jerusalem auftaucht, nimmt sich Barnabas seiner an und wirbt bei den Aposteln um Akzeptanz f\u00fcr ihn (Apg 9,27). Vermutlich steht er den Hellenisten nah (Apg 9,29). Barnabas wird nun also von Jerusalem nach Antiochia gesandt, um sich ein Bild der dortigen Ereignisse zu verschaffen.<\/p>\n<p>Erz\u00e4hlt wird im Folgenden, was Barnabas in Antiochia antrifft (V23). Er sieht, dass die Gnade Gottes gegenw\u00e4rtig ist. Mit dieser Formulierung bringt Lukas zum Ausdruck, dass Gott nicht nur in den Juden, sondern bedingungslos in allen Menschen gegenw\u00e4rtig ist (Apg 13,43; 14,26; 20,24). Dies zu sehen, erf\u00fcllt Barnabas mit Freude. Er ermutigt deshalb alle, sich mit ganzem Herzen an die bedingungslose Gegenwart Gottes zu halten (vgl. Deut 6,5f). Er selbst ist damit bestens vertraut (V24). Lukas h\u00e4lt n\u00e4mlich fest, dass Barnabas ein guter Mann ist (die Z\u00fcrcher Bibel \u00fcbersetzt hier \u1f00\u03b3\u03b1\u03b8\u1f79\u03c2 \u00abgut\u00bb mit \u00abbew\u00e4hrt\u00bb) und wie Stephanus voll von heiligem Geist und Glauben (Apg 6,5). Er steht als Mensch f\u00fcr Gottes Gegenwart ein, und das wirkt: Eine stattliche Zahl von Menschen wird f\u00fcr Gott gewonnen.<\/p>\n<p>Damit aber nicht genug. Denn Barnabas sucht sich Verst\u00e4rkung (V25-26). Er kehrt nicht nach Jerusalem zur\u00fcck, um das Gesehene zu rapportieren. Stattdessen macht er sich auf den Weg nach Tarsus, einer Stadt n\u00f6rdlich von Antiochia, um Saulus zu suchen (vgl. Apg 9,29f). Sobald er ihn gefunden hat, bringt er ihn nach Antiochia. Offenbar verstehen sich die beiden bestens. Jedenfalls wirken sie ein ganzes Jahr miteinander in der Gemeinde und unterweisen eine stattliche Zahl von Menschen. Dabei gewinnt die christliche Identit\u00e4t an Profil. Lukas stellt n\u00e4mlich fest, dass die J\u00fcnger hier zum ersten Mal \u00abChristen\u00bb genannt werden. Offenbar erwirken Barnabas und Saulus zusammen mit weiteren Propheten und Lehrern in Antiochia einen segensreichen Gemeindeaufbau (Apg 13,1f). Sp\u00e4ter aber zerstreiten sich die beiden und gehen fortan getrennte Wege (Apg 15,39). Dem Einstehen f\u00fcr die Gegenwart Gottes in allen Menschen und im ganzen Universum tut dies indes keinen Abbruch.<\/p>\n<p>Besinnen wir uns heute auf diese Geschichte des Urchristentums, bekommen wir die Gelegenheit, \u00fcber jene Wette nachzudenken, die Gott durch die Erschaffung von uns Menschen im grossen Prozess der Evolution eingegangen ist. Diese Wette erz\u00e4hlt von Gott, sie erz\u00e4hlt aber auch von den Menschen, die auf sie setzen. Versuchen wir, uns mit ihr vertraut zu machen!<\/p>\n<p>Eines steht fest: Diese Wette gr\u00fcndet in der Gnade Gottes. Gott setzt darauf, dass seine Gnade als Einsatz gen\u00fcgt. F\u00fcr Barnabas ist dies fraglos klar. Paulus hat dies ebenso begriffen. Er erz\u00e4hlt, dass er Gott dreimal gebeten habe, von seinem Stachel im Fleisch, also einem k\u00f6rperlichen Leiden, befreit zu werden. Gott aber habe ihm gesagt, dass er genug an seiner Gnade habe, weil er sich in der Schwachheit vollende (2Kor 12,7-10). Gott setzt also darauf, dass die Gnade seiner bedingungslosen Gegenwart samt deren Information von Liebe und Weisheit gen\u00fcgt, um dieses Universum zu schaffen, es im grossen Prozess der Evolution zu entwickeln und die Menschen, die in diesem Prozess entstanden sind, von sich zu \u00fcberzeugen. Er setzt weder auf eine Demonstration seiner Macht, noch auf eine Sch\u00f6pfung, die wie ein perfektes Uhrwerk funktioniert und so seine Gr\u00f6sse manifestiert. Vielmehr verl\u00e4sst sich Gott darauf, dass sich in seiner Gnade ein Wahrscheinlichkeitsfeld ausbreitet, in welchem sich jeden Moment Dinge kristallisieren und wieder vergehen, Ordnungen entstehen und sich wieder in Chaos aufl\u00f6sen, Leben hervorgeht und wieder stirbt und in welchem Freud und Leid samt allen Empfindungen und Gef\u00fchlen ihren Platz haben. Dieser Prozess folgt seinen eigenen Gesetzm\u00e4ssigkeiten. Doch bleibt stets dem Zufall \u00fcberlassen, wie sich das Wahrscheinlichkeitsfeld in einem bestimmten Moment kristallisiert. Ist Gottes Gnade gegenw\u00e4rtig, sind Determinismus und Freiheit keine Gegens\u00e4tze, sondern Aspekte eines quirligen, kreativen, st\u00e4ndig sich entwickelnden Spiels. Mit seiner Wette setzt Gott auf dieses grosse Spiel des Universums.<\/p>\n<p>Dieses Spiel geschieht in diesem Universum auch ohne jedes Zutun des Menschen. Doch hat Gott die Menschen zu Mitspielern dieses Spiels gemacht und sie dazu berufen, ihren Part in diesem Spiel zu \u00fcbernehmen. Sie tun dies, indem sie f\u00fcr die Gnade Gottes einstehen und sich so in Dienst der grossen Wette Gottes stellen. Barnabas zeigt, was dies heisst. Er freut sich an der Gnade Gottes und ist voll von Geist und Glauben. Er stellt sich ihr nicht in den Weg, lebt in der Gegenwart Gottes und folgt ihrer Information der Liebe und Weisheit. Wer so lebt, zeichnet sich durch pers\u00f6nliche Souver\u00e4nit\u00e4t und Freiheit aus, bleibt auch unter Belastungen gelassen und geduldig und hat Vertrauen, dass Gottes Gnade selbst in Verstrickung, Leid und Not tats\u00e4chlich jeden Moment in allem gegenw\u00e4rtig ist und zum Durchbruch kommen will. Vielleicht setzt dies wie bei Paulus zuweilen ein inneres Ringen voraus, und vielleicht l\u00e4sst sich, wie der Streit zwischen Barnabas und Paulus zeigt, nicht jeder Konflikt aufl\u00f6sen und beseitigen. Doch wer auf die Wette Gottes setzt, bleibt spielend im Spiel, l\u00e4sst sich vom Gesetz des St\u00e4rkeren nicht beeindrucken, bietet ihm kraft der Gnade Gottes Widerstand \u2013 vielleicht auch Abschreckung \u2013 und baut darauf, dass sich die Freiheit der Gegenwart Gottes weder durch autorit\u00e4re M\u00e4chte noch Ideologien, weder durch Gewalt noch Leid besiegen l\u00e4sst, sondern als Geheimnis der Gegenwart jeden Moment am Wirken bleibt.<\/p>\n<p>Allerdings bleibt die Gnade Gottes samt ihrer Freiheit fragil und prek\u00e4r. Wer auf sie setzt, kann zwar von der Kraft ihrer Pr\u00e4senz erf\u00fcllt sein. Diese Pr\u00e4senz und Klarheit k\u00f6nnen auf andere Menschen attraktiv und \u00fcberzeugend wirken. Barnabas hat so Menschen f\u00fcr Gott gewonnen, und gemeinsam mit Saulus ist ihm offenbar ein segensreicher Aufbau der Gemeinde gelungen. Gebet und Meditation sind ausgezeichnete \u00dcbungen, um sich mit der Gnade Gottes, ihrer Information, ihrer bedingungslosen Freiheit vertraut zu machen und sich kreativ in das grosse Spiel Gottes in diesem Universum einzubringen. Doch ist die Gnade Gottes bedingungslos und nicht durch das menschliche Mitspielen bedingt. Sie riskiert, \u00fcbersteuert zu werden und zu scheitern. Menschen k\u00f6nnen sich gegen sie entscheiden, sie bek\u00e4mpfen, als Illusion abtun oder einfach gleichg\u00fcltig ignorieren. Sie k\u00f6nnen auf ihre eigenen F\u00e4higkeiten setzen und sich zu Gott machen. Noch ist unentschieden, ob dies ihre Chance ist, vollkommen zu werden oder ihre Versuchung, die sie der Vernichtung preisgibt und aus dem grossen Spiel Gottes nimmt. Dieses Wagnis ist Gott mit seiner Wette eingegangen. Das Kreuz ist sein Zeichen. Auch wenn Gottes Gnade in aller Zukunft in diesem Universum waltet, so bleibt offen, wie lange die Menschen, wie es sie heute gibt, dabei sein werden. Die Saurier sind ausgestorben, die Neandertaler ebenso. Wie es wohl dem <em>homo sapiens sapiens<\/em> ergeht?<\/p>\n<p>Vorderhand ist diese Frage unbeantwortbar. W\u00e4re es da nicht auch in dieser postchristlichen Zeit klug, sich auf die grosse Wette Gottes einzulassen? Ist sie am Laufen, wie der Glaube behauptet, kann ich nur gewinnen. Ist sie eine Illusion, habe ich nichts verloren. Der franz\u00f6sische Mathematiker und Philosoph <em>Blaise Pascal<\/em> hat f\u00fcr seine Wette, ob man an Gott glauben soll, so argumentiert. Klar ist jedenfalls dies: Lasse ich mich auf Gottes Gnade ein, spricht sie f\u00fcr sich, und ich verstehe, dass sie gen\u00fcgt. Beten wir also, dass wir von Gottes Gnade erf\u00fcllt werden und dass wir f\u00fcr sie einstehen. Amen.<\/p>\n<p>Predigt vom 21. April 2024 in Wabern<br \/>\nBernhard Neuenschwander<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ritualart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/0421-Apg-11.22-26.pdf\">PDF Datei herunterladen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kunde davon kam auch der Gemeinde in Jerusalem zu Ohren, und sie schickten Barnabas nach Antiochia. Als dieser dort ankam und die Gnade Gottes sah, freute er sich und ermutigte alle, sich mit ganzem Herzen an den Herrn zu halten; er war n\u00e4mlich ein bew\u00e4hrter Mann, erf\u00fcllt von heiligem Geist und Glauben. 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