{"id":5167,"date":"2024-03-29T17:42:11","date_gmt":"2024-03-29T16:42:11","guid":{"rendered":"https:\/\/ritualart.ch\/abgrund-der-demut\/"},"modified":"2024-04-21T12:32:19","modified_gmt":"2024-04-21T10:32:19","slug":"abyss-of-humility","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/abyss-of-humility\/","title":{"rendered":"Abyss of humility"},"content":{"rendered":"<p><em>Jene nun, die im Zuge der Verfolgung des Stephanus versprengt worden waren, gelangten bis nach Ph\u00f6nizien, Zypern und Antiochia; und sie verk\u00fcndigten das Wort niemandem ausser den Juden. Es waren aber unter ihnen auch einige M\u00e4nner aus Zypern und Kyrene; die sprachen, als sie nach Antiochia gekommen waren, auch Griechen an und verk\u00fcndigten ihnen die gute Botschaft, dass Jesus der Herr sei.\u00a0Und die Hand des Herrn war mit ihnen; viele kamen zum Glauben und wandten sich dem Herrn zu. Apg 11,19-21<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Karfreitag ist der Abgrund der Demut. In diesem Abgrund leuchtet kein Licht und klingt kein Wort. Die Welt ist vergangen, die Konstruktionen des Lebens tragen nicht mehr, was gut und sch\u00f6n war, ist verfl\u00fcchtigt. Im Abgrund der Demut zeigt sich, dass das Ich, mit dem ich mein Leben lebe, keine Best\u00e4ndigkeit hat, dass auch es eine verg\u00e4ngliche Konstruktion ist, dass es \u2013 wie die Mystikerin <em>Margareta Porete<\/em> sagt \u2013 \u00abweniger denn nichts\u00bb ist.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Der Abgrund der Demut konfrontiert mit Abschied und Kontrollverlust, mit Loslassen und Hingabe \u2013 einer Realit\u00e4t dieses Daseins. Ob ich will oder nicht: Ich habe den Tod st\u00e4ndig in mir. Jeden Moment gehe ich auf fragilem Boden, jeden Moment kann pl\u00f6tzlich alles ganz anders sein.<\/p>\n<p>Jahr f\u00fcr Jahr erinnert Karfreitag an den Abgrund der Demut, und Jahr f\u00fcr Jahr ermutigt er dazu, eine Schicht tiefer in diesen Abgrund hinunterzusteigen. Nicht um zu qu\u00e4len, nicht um Leiden zu verursachen, sondern um zu l\u00e4utern, von Illusionen zu reinigen und Klarheit zu schaffen. Karfreitag ist der Moment der Katharsis, der Moment des Loslassens vom Dies und Das, der Moment der Befreiung von sich selbst.<\/p>\n<p>Karfreitag kann man aus dem Bewusstsein verdr\u00e4ngen und mit Aktivismus \u00fcbersteuern, doch aus dem Weg r\u00e4umen und beseitigen kann man ihn nicht. Die moderne Leistungsgesellschaft ist darauf ausgerichtet, Schwierigkeiten und Probleme als Herausforderungen zu interpretieren. Man soll sich ihnen stellen, um sie zu bew\u00e4ltigen. Wunderbar, wo ihr der Erfolg Recht gibt! Umso schwerer tut sie sich indes mit all dem, was sich ihrem Leistungsanspruch entzieht. Das christliche Kreuz repr\u00e4sentiert zeichenhaft und unverr\u00fcckbar genau dies. Denn Karfreitag verdichtet all das, was sich im Leben nicht l\u00f6sen l\u00e4sst: Geschichten, die zu keinem guten Ende gekommen sind und keine Vergebung finden; Schicksalsschl\u00e4ge, die mit Leid und Schmerz konfrontieren und zu keiner Heilung gelangen; Konflikte und Kriege, die V\u00f6lker f\u00fcr Jahrzehnte traumatisieren und jede Hoffnung auf Vers\u00f6hnung in weite Ferne r\u00fccken; Verletzungen, die nicht heilen und das erlebte Unrecht nicht vergessen lassen. Karfreitag ist der Stachel einer erfolgsverw\u00f6hnten Gesellschaft, die Konfrontation mit den Abgr\u00fcnden ihres Daseins, das Zeichen einer Realit\u00e4t, die sie nicht beseitigen kann und die sie fr\u00fcher oder sp\u00e4ter einholt.<\/p>\n<p>Sich genau dieser Tatsache zu stellen, ist die St\u00e4rke des christlichen Glaubens. Das Kreuz ist sein Zeichen. Es fordert dazu auf, den Glauben durch Karfreitag zu l\u00e4utern, ihn im Abgrund der Demut zu reinigen, hinzugeben, sterben zu lassen und darauf zu vertrauen, dass er zu neuer Kraft kommt. Die Osterbotschaft von der Auferstehung, von Heilung, Befreiung, Erl\u00f6sung, Vergebung soll genau dies illustrieren. Der Ansatz bleibt jedoch der Abgrund der Demut, dieser existentielle Moment, der sich auf keinerlei Weise l\u00f6sen und beseitigen l\u00e4sst und der untrennbar zum Leben auf dieser Welt geh\u00f6rt. Karfreitag berichtet zeichenhaft von diesem Moment, und unz\u00e4hlige Variationen von Karfreitag erz\u00e4hlen auf ihre Weise davon. Sich mit ihm vertraut zu machen, sich ihm hinzugeben, ist das Geheimnis jener St\u00e4rke, die dem christlichen Glauben eigen ist, das Geheimnis seiner frohen Botschaft, das Geheimnis seiner universalen, kosmologischen Information.<\/p>\n<p>Unser Predigttext illustriert dies auf seine Weise. Allerdings richtet er den Blick weniger auf den Abstieg in den Abgrund von Karfreitag als vielmehr auf dessen Folgen. Das entspricht lukanischer Theologie. Lukas ist ein Theologe, der das halbvolle Glas sieht. Es sind im Neuen Testament vor allem Paulus und Markus, welche das Kreuz ins Zentrum ihres Glaubens stellen. Paulus kritisiert ebenso Juden wie Griechen und macht klar, dass er Christus den Gekreuzigten verk\u00fcndet \u2013 f\u00fcr die Juden ein \u00c4rgernis, f\u00fcr die Heiden eine Torheit (1Kor 1,23). Und Markus beendet sein Evangelium mit der Geschichte vom leeren Grab (Mk 16,5-8). In den wichtigsten Handschriften dieses Evangeliums steht keine Auferstehungsgeschichte (vgl. Mk 16,9-20). Lukas ist mit Paulus und Markus bestens vertraut. Paulus ist die Hauptfigur im zweiten Teil seiner Apostelgeschichte, und das Markusevangelium hat er als Quelle seines Evangeliums benutzt. Er setzt deren Kreuzestheologie voraus, und er weiss genau, dass Christus derjenige ist, der ans Holz geh\u00e4ngt wurde (Apg 5,30; 10,39). Daran macht er keine Abstriche. Doch ihm liegt am Herzen, das erneuernde Potential ins Zentrum zu r\u00fccken, das darin steckt. Denn da zeigt sich die St\u00e4rke des Abstiegs in den Abgrund der Demut, da zeigt sich die St\u00e4rke Gottes.<\/p>\n<p>Die Voraussetzung f\u00fcr unseren Predigttext bildet eine l\u00e4ngere Geschichte, in welcher exemplarisch erz\u00e4hlt wird, dass der neue Glaube an Jesus Christus jede Exklusivit\u00e4t einer Gemeinschaft, in diesem Fall der Juden, \u00fcberschreitet und stattdessen universal und in kosmologischen Dimensionen zu verstehen ist. Karfreitag ist der Wendepunkt, der dazu f\u00fchrt. Petrus reflektiert dies in dieser Geschichte: denjenigen, den sie, er meint die Juden, ans Holz geh\u00e4ngt und get\u00f6tet haben, hat Gott auferweckt und zum Richter \u00fcber Lebende und Tote bestellt (Apg 10,39-43). Christus ist der Herr jenseits jeder Dualit\u00e4t von Rein und Unrein (vgl. Apg 10,9-16), er ist der Herr \u00fcber alle (vgl. Apg 10,36). Dieser kosmische Christus steht gleichnishaft f\u00fcr die Information, durch die Gott in diesem Universum waltet. In ihm manifestiert sich die St\u00e4rke, die im Abgrund der Demut steckt und f\u00fcr die das Kreuz das Zeichen ist.<\/p>\n<p>Diese St\u00e4rke deutet sich in unserem Predigttext vorsichtig an. Er erz\u00e4hlt zun\u00e4chst von den Fluchtbewegungen, die im Zuge der Verfolgung des Stephanus (vgl. Apg 8,1-4) geschehen sind (V19). Die Fl\u00fcchtenden durchqueren Ph\u00f6nizien, also den langen K\u00fcstenstreifen des mittleren Syriens vom Karmel im S\u00fcden bis zum Fluss Eleutheros im Norden. Sie gelangen zur Insel Zypern und kommen bis nach Antiochia, also jener Grossstadt im Norden Syriens, welche nach Rom und Alexandria die bedeutendste Stadt der damaligen Welt ist. Betont wird, dass sie das Wort vom neuen Glauben vorerst niemandem ausser Juden verk\u00fcnden. Doch dann zeigt sich die \u00d6ffnung (V20). Unter den Fl\u00fcchtenden sind n\u00e4mlich auch einige M\u00e4nner aus Zypern und Kyrene, und die sprechen, als sie nach Antiochia kommen, auch Griechen an und verk\u00fcnden ihnen die gute Botschaft, dass Jesus der Herr sei. Das Scheitern Jesu, das in den Abgrund der Demut f\u00fchrt und in seiner Kreuzigung endet, beginnt hier also damit, jene St\u00e4rke zu zeigen, die in ihm steckt. Es macht deutlich, dass das Gesetz, das bisher f\u00fcr Zugeh\u00f6rigkeit, Identit\u00e4t, Orientierung, Tun und Lassen den Massstab setzte, gar nicht entscheidend ist, dass die Information Gottes stattdessen unabh\u00e4ngig davon jeden Moment gegenw\u00e4rtig und wirksam ist. Paulus formuliert dies auf seine Weise, indem er erkl\u00e4rt, dass Christus Ziel und Ende (\u03c4\u03ad\u03bb\u03bf\u03c2) des Gesetzes ist, zur Gerechtigkeit f\u00fcr alle, die glauben (R\u00f6m 10,4). Lukas h\u00e4lt abschliessend fest, dass das, was hier geschieht, erfolgreich ist (V21). Die Hand Gottes liegt darauf, viele kommen zum Glauben und wenden sich dem Herrn, also dem kosmischen Christus, zu. Der Erfolg mag vorerst bescheiden und unscheinbar scheinen, doch er verdankt sich jenem Wendepunkt, der in der Tiefe von Karfreitag steckt, und der dazu f\u00fchrt, dass schliesslich aufgedeckt wird, was bis an die Enden der Erde, ja des Universums, gilt (vgl. Apg 1,8; Mk 4,30-32; Joh 12,24).<\/p>\n<p>Denken wir heute, an Karfreitag, \u00fcber diese biblische Geschichte nach, werden wir damit konfrontiert, uns Rechenschaft dar\u00fcber zu geben, was Karfreitag f\u00fcr uns eigentlich noch bedeutet. In unserer postchristlichen Zeit erodiert der Bezug zum christlichen Festkalender. Vielleicht feiern wir Weihnachten, doch wie halten wir es heute mit Karfreitag?<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst dies: Unsere postchristliche Zeit bietet die Chance, Karfreitag neu zu verstehen. Es gibt sie ja eben auch heute, all diese Themen, die nicht l\u00f6sbar sind, die mit den Abgr\u00fcnden des Leids konfrontieren und die daf\u00fcr sorgen, dass nichts mehr ist wie fr\u00fcher. Solche Themen sind schwer zu ertragen, sie bringen Einsamkeit und hinterlassen Narben. Die Geschichte von Karfreitag bietet f\u00fcr solche Themen einen hermeneutischen Rahmen, der sich bew\u00e4hrt hat und Menschen \u00fcber Jahrhunderte und \u00fcberall auf dieser Welt miteinander verbindet. Heute ist klar, dass dieser Rahmen zuf\u00e4llig, relativ und weder exklusiv noch notwendig ist. Niemand muss sich auf Karfreitag beziehen, niemand muss sein Leben im Horizont biblischer Erz\u00e4hlungen deuten. Unsere postchristliche Zeit hat den christlichen Glauben von seinem Ballast befreit und jene Freiheit sichtbar gemacht, die ihm eigen ist. Heute k\u00f6nnen wir uns ohne Angst vor kirchlichen Autorit\u00e4ten, Sanktionen oder gar H\u00f6llenstrafen auf die Geschichte von Karfreitag einlassen, und wir k\u00f6nnen sie so lesen, wie sie gemeint ist: als hilfreiches Angebot, um die Konfrontation mit Leiden zu interpretieren, es in einem gr\u00f6sseren Kontext zu reflektieren, mit anderen Menschen zu teilen und bearbeitbar zu machen. Heute liegt die Entscheidung ganz bei uns selbst, ob wir auf dieses Angebot einsteigen oder nicht.<\/p>\n<p>Geblieben ist allerdings, dass Karfreitag eine h\u00f6chst pers\u00f6nliche Konfrontation ist. Das war sie in vergangen Zeiten, das ist heute nicht anders. Karfreitag wurde zwar f\u00fcr grosse Menschenmassen dramatisch inszeniert und in Prozessionen, ritualisierten Kreuzwegen, Schauspielen erlebbar gemacht. Malerei, Musik, Tanz haben Karfreitag auf ihre Weise bearbeitet und Menschen nahegebracht. Dennoch ist Karfreitag ein pers\u00f6nlicher Moment der Konfrontation geblieben. Die Grundgeschichte von der Kreuzigung Jesu illustriert es, doch all die Karfreitage, die Menschen in ihrem Leben erleiden, konfrontieren st\u00e4ndig neu mit seiner Abgr\u00fcndigkeit. Auf Karfreitag kann man sich nicht vorbereiten. Karfreitag ist ein singul\u00e4res Ereignis, ganz individuell, zuf\u00e4llig und spezifisch \u2013 jedes Mal anders, jedes Mal auf seine eigene Weise einmalig. Karfreitag konfrontiert stets mit der eigenen Verg\u00e4nglichkeit, der eigenen Bedeutungslosigkeit, der eigenen Nichtigkeit. Deshalb f\u00fchrt Karfreitag in den Abgrund der Demut. Sich darauf einzulassen, bleibt eine Herausforderung. Doch der christliche Glauben fordert genau dazu auf. \u00abWenn einer mir auf meinem Weg folgen will, verleugne er sich und nehme sein Kreuz auf sich\u00bb, heisst es bei Markus (Mk 8,34). Lukas f\u00fcgt in diese Vorlage noch \u00abTag f\u00fcr Tag\u00bb ein (Lk 9,23) und macht so aus dem Kreuzweg einen t\u00e4glichen \u00dcbungsweg. Dennoch bleibt Karfreitag ein singul\u00e4rer Moment: der Moment, in welchem ich alles lasse, was ich habe oder weiss, f\u00fchle oder will, ja alles, was ich bin, der Moment, in welchem an meiner Stelle nur noch Gott gegenw\u00e4rtig ist. Deshalb ist Karfreitag der Wendepunkt, deshalb ist Karfreitag der Moment, in welchem \u2013 um mit Paulus zu reden \u2013 nicht mehr ich lebe, sondern Christus in mir lebt (Gal 2,20), also der Moment, in welchem ich mir in Gott gestorben bin.<\/p>\n<p>Wird Karfreitag auf diese Weise zur Realit\u00e4t, haben all die unl\u00f6sbaren Themen, die zu diesem Leben geh\u00f6ren, ihren Platz gefunden. Lass ich mich auf Karfreitag ein und steige in den Abgrund der Demut, verliere ich mit mir selbst ebenso all das, was an mir haftet, mich belastet und mich schmerzt. Meine Verstrickung in das Unl\u00f6sbare vergeht, meine Angst, mein Schmerz fliessen ab, mein Ballast ist nicht mehr da, und an seiner Stelle wird jene bedingungslose Freiheit gegenw\u00e4rtig, die nicht von dieser Welt ist und die nur im Geheimnis der Gegenwart geschieht. Dieser Wendepunkt l\u00e4sst sich mit Worten andeuten, aber nicht begreifen. Die Tradition der christlichen Mystik beschreibt ihn als <em>mors mystica<\/em>, als mystischen Tod. Sie verweist mit dieser Metaphorik auf jene Schwelle zwischen Leben und Tod, auf der auf einmal v\u00f6llig klar wird, dass das Ich samt seiner Bubble eine verg\u00e4ngliche Konstruktion ist. Es gibt nichts, an dem ich mich festhalten kann, und ich brauche auch nichts, an dem ich mich festhalten kann. Ist Gott mit seiner Information an meiner Stelle gegenw\u00e4rtig, gen\u00fcgt dies. Denn diese Information er\u00f6ffnet eine Weite, die mit diesem Universum immer gr\u00f6sser wird, die Vergangenheit und Zukunft verbindet und die dennoch jeden Moment gegenw\u00e4rtig ist. Der kosmische Christus ist das christliche Bild, das sie gleichnishaft andeutet. Doch es steht f\u00fcr die Information des Hier und Jetzt, durch die diese Welt geschieht. In dieser Information sind alle unl\u00f6sbaren Themen integriert und vergangen, in dieser Information ist der Abgrund von Karfreitag zugleich der Beginn von Ostern.<\/p>\n<p>Das Potential von Karfreitag ist auch heute keineswegs ausgesch\u00f6pft. Unsere postchristliche Zeit hat die Chance, ihm auf neue Weise auf die Spur zu kommen. Doch dazu m\u00fcssen wir den Mut aufbringen, in den Abgrund der Demut zu steigen, uns zu lassen und jene Freiheit zu leben, die nur in der Gegenwart Gottes geschieht. Beten wir also, dass wir diesen Mut aufbringen und Gott in uns wirksam wird. Amen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <em>Porete, Margareta<\/em> (2010): Der Spiegel der einfachen Seelen. Mystik der Freiheit. Kevelaer: Verlagsgemeinschaft topos plus: 84. Die Formulierung steht in einem Zusammenhang, in welchem <em>Margarete Porete<\/em> ausdr\u00fccklich den \u00abAbgrund der Demut\u00bb thematisiert (83f).<\/p>\n<p>Predigt vom 29. M\u00e4rz 2024 in Wabern<br \/>\nBernhard Neuenschwander<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ritualart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/0329-Apg-11.19-21-1.pdf\">PDF Datei herunterladen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jene nun, die im Zuge der Verfolgung des Stephanus versprengt worden waren, gelangten bis nach Ph\u00f6nizien, Zypern und Antiochia; und sie verk\u00fcndigten das Wort niemandem ausser den Juden. 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