{"id":5117,"date":"2024-01-28T13:44:15","date_gmt":"2024-01-28T12:44:15","guid":{"rendered":"https:\/\/ritualart.ch\/gleichnis-des-universums\/"},"modified":"2024-01-28T13:45:57","modified_gmt":"2024-01-28T12:45:57","slug":"parable-of-the-universe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/parable-of-the-universe\/","title":{"rendered":"Parable of the universe"},"content":{"rendered":"<p><em>Petrus tat seinen Mund auf und sprach: Jetzt erkenne ich wirklich, dass bei Gott kein Ansehen der Person ist, sondern dass ihm aus jedem Volk willkommen ist, wer ihn f\u00fcrchtet und Gerechtigkeit \u00fcbt. Das ist das Wort, das er den Israeliten gesandt hat, als er die Botschaft des Friedens verk\u00fcndigte durch Jesus Christus, der Herr ist \u00fcber alle.\u00a0Ihr wisst ja, was sich zugetragen hat in ganz Jud\u00e4a, seit den Tagen, da Johannes in Galil\u00e4a die Taufe verk\u00fcndigte: Ihr kennt Jesus von Nazaret und wisst, wie Gott ihn mit heiligem Geist und mit Kraft gesalbt hat; er zog umher und tat Gutes und heilte alle, die vom Teufel unterdr\u00fcckt wurden, weil Gott mit ihm war. Und wir sind Zeugen all dessen, was er im Land der Juden und in Jerusalem getan hat, er, den sie ans Holz geh\u00e4ngt und get\u00f6tet haben. Ihn hat Gott auferweckt am dritten Tag und hat ihn erscheinen lassen \u2013 nicht dem ganzen Volk, sondern den Zeugen, die Gott vor langer Zeit bestimmt hatte, uns, die wir mit ihm gegessen und getrunken haben nach seiner Auferstehung von den Toten. Und er hat uns aufgetragen, dem Volk zu verk\u00fcndigen und zu bezeugen, dass er es ist, der von Gott zum Richter \u00fcber Lebende und Tote bestellt ist.\u00a0Darum bezeugen alle Propheten, dass durch seinen Namen Vergebung der S\u00fcnden empf\u00e4ngt, wer immer an ihn glaubt. Apg 10,34-43<\/em><em>\u00a0<\/em><!--more--><\/p>\n<p>Die Gegenwart Gottes ist eine Energiequelle von Information. Diese Information sorgt daf\u00fcr, dass das Universum weder auseinanderbricht noch kollabiert, dass es einen grossen Prozess der Evolution vollzieht, dass die Dinge in ihrer Zeit werden und vergehen und schliesslich dass sich Lebewesen entwickeln. Die Zellen meines K\u00f6rpers werden st\u00e4ndig erneuert. Alte Zellen sterben ab, neue entstehen \u2013 jedenfalls solange sie sich gesund verhalten \u2013, und in wenigen Jahren bin ich als der, der ich k\u00f6rperlich bin, vollst\u00e4ndig ersetzt. Die Information aber, die mich ausmacht, bleibt bestehen, und ich bleibe, auch wenn die Bausteine meines K\u00f6rpers ausgewechselt sind, in allen Ver\u00e4nderungen kontinuierlich mich selbst. Was in diesem Prozess bleibt und sich weiterentwickelt, ist nicht die Materie, sondern die Information, die in der Materie steckt. Der christliche Glaube spricht deshalb davon, dass Gott, der Sch\u00f6pfer von Himmel und Erde, jeden Augenblick gegenw\u00e4rtig ist. Sein Wort, seine Information, h\u00e4lt dieses Universum zusammen, entwickelt es in der Zeit und macht es in all seinen Einzelteilen zu dem, was es ist.<\/p>\n<p>Menschen haben die erstaunliche F\u00e4higkeit, diese Information zu erforschen und f\u00fcr sich nutzbar zu machen. Sie entwickeln wissenschaftliche Modelle, mit denen sie sich dieser Information ann\u00e4hern, und sie bauen Werkzeuge und Techniken, die mit diesen Modellen arbeiten und erstaunlich gut funktionieren. Der DNA-Faden, der Tr\u00e4ger der Erbinformationen in allen Lebewesen, misst im Durchschnitt etwa zwei Millionstel Millimeter. Dennoch ist es gelungen, mit dem Verfahren Crispr-Cas Teile dieser F\u00e4den zu zerschneiden und neu zusammenzusetzen. Der Eingriff in das genetische Erbgut von Pflanzen, Tieren und Menschen er\u00f6ffnet ein enormes Potential: Pflanzen werden so ver\u00e4ndert, dass sie f\u00fcr die menschliche Ern\u00e4hrung einen Mehrwert bieten oder robuster gegen Sch\u00e4dlinge oder Witterungseinfl\u00fcsse sind. Gendefekte, die Krebs und andere schwere Krankheiten verursachen, werden repariert. Erst k\u00fcrzlich wurde auf dieser Basis eine Gen-Therapie zugelassen, die Menschen, die von Sichelzellen-An\u00e4mie betroffen sind, grosse Erleichterung schafft. Wird die Information, durch die der Prozess der Evolution geschieht, mehr und mehr lesbar, entstehen unz\u00e4hlige M\u00f6glichkeiten, diese Information f\u00fcr eigene Zwecke zu nutzen \u2013 im Guten und im Schlechten.<\/p>\n<p>Die wissenschaftliche Befreiung aus der metaphysischen Umklammerung hat die Entdeckung dieser Information erm\u00f6glicht. Dem Leitspruch der Aufkl\u00e4rung \u00absapere aude\u00bb, wage es, selber zu denken und zu wissen, sei Dank! Wissenschaftliche Forschung soll ihren eigenen Gesetzen folgen und darf nicht religi\u00f6s vereinnahmt werden. Allerdings ist auch wenig dienlich, wenn dies zu prometheischen Gr\u00f6ssenphantasien f\u00fchrt und Gott durch menschliche Machtanspr\u00fcche ersetzt wird. Wie wenig weiss ich doch dar\u00fcber, wie dieses Universum funktioniert! Mit jeder gel\u00f6sten Frage stellen sich unz\u00e4hlige neue. Muss ich angesichts der Gr\u00f6sse dieses Universum nicht respektvoll verstummen und mir meine eigene Begrenztheit eingestehen? Der Glaube an Gott, den Sch\u00f6pfer von Himmel und Erde, der mit seiner Information jeden Moment gegenw\u00e4rtig ist, h\u00e4lt dies in Erinnerung. Er macht mich zum Mit-Sch\u00f6pfer dieser Erde, aber gibt mir auch zu verstehen, dass nicht ich, sondern Gott der Sch\u00f6pfer ist.<\/p>\n<p>Im christlichen Glauben wird die Information, durch die dieses Universum geschieht, gleichnishaft durch die Geschichte von Jesus Christus erz\u00e4hlt. In dieser Geschichte verk\u00f6rpert sich das Wort Gottes (Joh 1,14). Sie ist das Bild des unsichtbaren Gottes (Kol 1,15), oder eben das Gleichnis, das jene Weisheit offenbart, die als Werkmeisterin Gott zur Seite stand, als er dieses Universum schuf (Spr 8,22). Der christliche Glaube orientiert sich deshalb an dieser Geschichte, wenn er sich auf die Information von Gott dem Sch\u00f6pfer besinnt. Unser Predigttext illustriert es.<\/p>\n<p>Er steht in einer Geschichte, die von einem bedeutenden Entwicklungsschritt der fr\u00fchchristlichen Kirche erz\u00e4hlt: der Einsicht, dass die Information von Gott, dem Sch\u00f6pfer, wie sie sich gleichnishaft in der Geschichte von Jesus Christus offenbart, keine exklusiven Machtanspr\u00fcche einer religi\u00f6sen Gruppe legitimiert, sondern auf etwas verweist, das allen Menschen zur Verf\u00fcgung steht und f\u00fcr das ganze Universum von Bedeutung ist. Die Begegnung zwischen Simon Petrus und dem r\u00f6mischen Hauptmann Kornelius bildet den narrativen Rahmen. Dabei begreift Petrus, dass der Glaube an die Gegenwart Gottes nicht auf das j\u00fcdische Volk begrenzt ist. Ihm wird stattdessen klar, dass dieser Glaube, wie er in Jesus Christus gegenw\u00e4rtig ist, auch im Nichtjuden Kornelius bzw. in allen Menschen, ja dem ganzen Universum gegenw\u00e4rtig ist. In unserem Predigttext gibt Petrus dar\u00fcber Rechenschaft, wie er den Glauben an Jesus Christus zu verstehen lernt.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst h\u00e4lt er fest, dass bei Gott tats\u00e4chlich kein Ansehen der Person ist, sondern dass ihm aus jedem Volk willkommen ist, wer in f\u00fcrchtet und Gerechtigkeit \u00fcbt (V34-35). In der Gegenwart Gottes ist nicht die Zugeh\u00f6rigkeit zu einer bestimmten Gruppe oder irgendeine Mikroidentit\u00e4t entscheidend, sondern die Bereitschaft, sich auf diese Gegenwart einzulassen und entsprechend zu handeln. Diese Botschaft hat Gott \u2013 Ps 107,20 bezeugt es \u2013 bereits Israel zukommen lassen (V36a). Es ist die Botschaft von Frieden, die er durch Jesus Christus verk\u00fcndet, der Herr ist \u00fcber alle (V36b). Gott hat seine Information des Friedens zuerst Israel verk\u00fcndet, doch durch Jesus Christus wird deutlich, dass sie f\u00fcr alle Menschen, ja das ganze Universum, gilt. Die Geschichte dieses Jesus ist, wie sie in Jud\u00e4a seit den Tagen, als Johannes in Galil\u00e4a die Taufe verk\u00fcndigte, \u00f6ffentlich (V37-38): Jesus von Nazaret ist bekannt, und bekannt ist auch, wie ihn Gott mit heiligem Geist und mit Kraft gesalbt hat (Lk 4,14.18); er zog herum, tat Gutes und heilte alle, die vom Teufel unterdr\u00fcckt wurden, die also die Gegenwart Gottes verloren und sich in die Dinge verstrickten; denn Gott war in ihm gegenw\u00e4rtig. Petrus und die anderen Apostel sind Zeugen von all dem, was er im Land der Juden und in Jerusalem getan hat (V39a).<\/p>\n<p>Zeugen sind sie indes insbesondere von seinem Tod und seiner Auferstehung (V39b-41). Sie haben miterlebt, wie sie, die Juden (V39a), ihn ans Holz geh\u00e4ngt und get\u00f6tet haben. Ihn hat Gott am dritten Tag auferweckt und erscheinen lassen \u2013 nicht dem ganzen Volk, sondern ihnen, den Zeugen, die Gott im Voraus bestimmt hat. Sie haben mit dem Auferstandenen gegessen und getrunken, und sie haben erlebt, dass tats\u00e4chlich er es ist, der von den Toten auferstanden ist. Deshalb sind auch sie es, die von Gott den Auftrag erhalten haben, zu verk\u00fcnden, was nun seine Bedeutung ist (V42): dass er von Gott zum Richter \u00fcber Lebende und Tote bestellt ist. F\u00fcr sie ist darum auch klar, wie sie alle Propheten zu lesen haben (V43): als Zeugen, die darauf hinweisen, dass durch seinen Namen Vergebung der S\u00fcnden empf\u00e4ngt, wer immer an ihn glaubt (vgl. R\u00f6m 1,17; 3,22). Es gibt Verstrickung, doch die Information, der Jesus einen Namen gibt, schafft Vergebung und stellt erneut in die Gegenwart Gottes. Auf diese Information der G\u00fcte und Weisheit Gottes haben alle Propheten verwiesen. Umso entschiedener tun es jetzt auch Petrus und all die Zeugen, die Jesus erlebt haben.<\/p>\n<p>Die Fortsetzung berichtet dann, dass der heilige Geist auf die Zuh\u00f6rerschaft herabkommt, w\u00e4hrend Petrus noch spricht, und dass dies f\u00fcr alle zur Gewissheit f\u00fchrt, dass diese Botschaft tats\u00e4chlich nicht nur denen gilt, die zu einer bestimmten Gruppe geh\u00f6ren, sondern tats\u00e4chlich allen (V44ff).<\/p>\n<p>Aus heutiger Perspektive ist interessant, was die Geschichte von Jesus Christus, gelesen als Gleichnis f\u00fcr die Information von Gott dem Sch\u00f6pfer, \u00fcber diese Information aussagt. Offensichtlich f\u00fchrt sie von einem gruppenbezogenen zu einem kosmologischen Glauben. Doch was wird damit \u00fcber diese Information gesagt?<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst wird sie als Information des Friedens charakterisiert. Damit wird nicht \u00fcbergangen, dass die Evolution der Natur vom Spiel des Zufalls und vom leidvollen Gesetz des St\u00e4rkeren gepr\u00e4gt wird. Ist indes Gott, der Sch\u00f6pfer von Himmel und Erde, mit seiner Information gegenw\u00e4rtig, ist die Begrenzung von Kampf und Leid im Blick. Das verk\u00fcnden die Propheten, das zeigt das Leben von Jesus Christus, wie es \u00f6ffentlich bekannt ist, das berichten aber auch die Zeugen, die seinen Tod und seine Auferstehung erlebt haben. Gleichnishaft wird darin deutlich, dass die Information Gottes selber fragil ist, aber mitten im Leiden der Evolution nach Frieden sucht: Sie erlebt Schmerz, aber schafft Heilung, ist in Schuld verstrickt, aber findet Vergebung, untersteht den Naturgesetzen, aber bringt Freiheit, stirbt, aber wird erl\u00f6st; sie ist das Kriterium, der Richter, das \u00fcber Lebende und Tote entscheidet. Jesus Christus gibt ihr den Namen. Wer sein Herz f\u00fcr ihn \u00f6ffnet und durch ihn die Information Gottes zu verstehen und zu leben lernt, sucht den Weg, der dem Frieden dient. Er folgt G\u00fcte und Weisheit, die in dieser Information stecken, ist pragmatisch, mit-f\u00fchlend, mit-leidend und bedenkt die Folgen des eigenen Tuns. So aber wird er zum Mit-Sch\u00f6pfer einer Evolution, die auf dem Weg ist, Leben zu f\u00f6rdern und Wohl zu schaffen.<\/p>\n<p>Sodann ist diese Information ein Feld von Wahrscheinlichkeiten, in welcher sich M\u00f6glichkeiten \u00fcberlagern. Erst der Moment, in welchem sie realisiert wird, gibt ihr ihre zuf\u00e4llige Bedeutung. Die Geschichte von Jesus Christus besteht aus vielen Episoden. Sie hat mit den Propheten eine umfangreiche Vorgeschichte und mit der Kirche ein gewaltiges Nachspiel. Alle diese Teilgeschichten \u00fcberlagern sich in der Geschichte von Jesus Christus. Sie bilden \u2013 um ein Wort der Quantenmechanik zu benutzen \u2013 eine Superposition, in welcher alle Optionen offenstehen.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Die ganze Geschichte von Jesus Christus ist als Summe der vielen Einzelaspekte f\u00fcr mich nicht fassbar. Wende ich mich ihr aber mit offenem Herzen zu, wird f\u00fcr mich auf einmal ein zuf\u00e4lliger Aspekt dieser Geschichte bedeutsam. Wiederhole ich das Experiment zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt, ist nicht voraussagbar, welcher Aspekt mich dann und dort ber\u00fchren und leiten wird. Was sich mir von dieser Geschichte zeigt, entscheidet sich stets nur im Hier und Jetzt. Alle anderen Optionen werden damit augenblicklich zerst\u00f6rt. Die Information Gottes ist ein riesiges Wahrscheinlichkeitsfeld. Sie ist nur so erfassbar, wie sie sich im Hier und Jetzt zuf\u00e4lligerweise offenbart. Ist dies einmal wirklich verstanden, ist jedem Fundamentalismus im Ansatz der Boden entzogen.<\/p>\n<p>Die menschliche Hinwendung zu diesem Hier und Jetzt ist deshalb entscheidend. Petrus erz\u00e4hlt von Jesus Christus samt seiner Vor- und seiner Nachgeschichte, um durch dieses Gleichnis die Information Gottes in diesem Universum nahe zu bringen. Heute stehen zu diesem Zweck ausgefeilte wissenschaftliche Techniken zur Verf\u00fcgung. Durch sie kann die Information Gottes in diesem Universum immer besser angen\u00e4hert werden. Das ist wunderbar. Doch die Geschichte von Jesus Christus erinnert daran, dass die Wirklichkeit hier und jetzt mehr ist, als was durch wissenschaftliche Modelle erfasst werden kann. \u00abLe coeur a ses raison, que la raison ne conna\u00eet point\u00bb, hat der franz\u00f6sische Mathematiker und Mystiker <em>Blaise Pascal<\/em> vor bald 500 Jahren erkannt. Recht hat er! Der Blick des menschlichen Herzens kann durch keine Maschine ersetzt werden. Ich bleibe als Mensch gefordert, das Hier und Jetzt wahrzunehmen, selber zu f\u00fchlen, zu denken, zu meditieren, um in der Gegenwart Gottes anzukommen und seine Information zu vernehmen. Das aufgekl\u00e4rte \u00absapere aude\u00bb ist deshalb heute erst recht wieder aktuell. Nun aber ist seine Pointe: Wage es, mit dem Herzen zu denken, nach der Information Gottes im Hier und Jetzt zu fragen, weise zu werden und das Denken nicht Chat-GPT und Co. zu \u00fcberlassen!<\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnten wir heute aufh\u00f6ren, nach der Information Gottes zu suchen, durch die dieses Universum geschieht! Sie will im grossen, kompetitiven und oft leidvollen Prozess der Evolution den Frieden, weitet den Blick f\u00fcr viele M\u00f6glichkeiten, aber verweist doch stets auf das Hier und Jetzt. Zudem freut sie sich dar\u00fcber, dass Wissenschaft und Technik wunderbare Instrumente an die Hand geben, um dieser Information auf die Spur zu kommen, aber erinnert auch daran, dass diese das Erkennen und Tun des menschlichen Herzens im Moment nicht ersetzen. Beten wir also, dass wir vom Geist der Information Gottes erfasst werden und dass wir uns von ihm leiten lassen. Amen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Eine gut verst\u00e4ndliche Einf\u00fchrung in die Quantenmechanik bietet beispielsweise: <em>Anton Zeilinger<\/em> (2007, 13. Aufl.): Einsteins Spuk. Teleportation und weitere Mysterien der Quantenphysik, M\u00fcnchen: Goldmann. <em>Zeilinger<\/em> hat 2022 den Nobelpreis f\u00fcr Physik erhalten.<\/p>\n<p>Predigt vom 28. Januar 2024 in Wabern<br \/>\nBernhard Neuenschwander<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ritualart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0128-Apg-10.34-43.pdf\">PDF Datei herunterladen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Petrus tat seinen Mund auf und sprach: Jetzt erkenne ich wirklich, dass bei Gott kein Ansehen der Person ist, sondern dass ihm aus jedem Volk willkommen ist, wer ihn f\u00fcrchtet und Gerechtigkeit \u00fcbt. 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