{"id":4982,"date":"2023-10-15T11:39:54","date_gmt":"2023-10-15T09:39:54","guid":{"rendered":"https:\/\/ritualart.ch\/erleuchtung\/"},"modified":"2023-10-15T11:41:54","modified_gmt":"2023-10-15T09:41:54","slug":"enlighenment","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/enlighenment\/","title":{"rendered":"Enlightenment"},"content":{"rendered":"<p><em>Saulus aber schnaubte noch immer Drohung und Mord gegen die J\u00fcnger des Herrn. Er ging zum Hohen Priester und bat ihn um Briefe an die Synagogen in Damaskus, dass er, wenn er Anh\u00e4nger dieses neuen Weges dort finde &#8211; M\u00e4nner und auch Frauen -, sie gefesselt nach Jerusalem bringen solle. Als er unterwegs war, geschah es, dass er in die N\u00e4he von Damaskus kam, und pl\u00f6tzlich umstrahlte ihn ein Licht vom Himmel; er st\u00fcrzte zu Boden und h\u00f6rte eine Stimme zu ihm sagen: Saul, Saul, was verfolgst du mich? Er aber sprach: Wer bist du, Herr? Und er antwortete: Ich bin Jesus, den du verfolgst.\u00a0Doch steh auf und geh in die Stadt, und es wird dir gesagt werden, was du tun sollst. Die M\u00e4nner aber, die mit ihm unterwegs waren, standen sprachlos da; sie h\u00f6rten zwar die Stimme, sahen aber niemanden. Da erhob sich Saulus vom Boden; doch als er die Augen \u00f6ffnete, konnte er nicht mehr sehen. Sie mussten ihn bei der Hand nehmen und f\u00fchrten ihn nach Damaskus. Und drei Tage lang konnte er nicht sehen, und er ass nicht und trank nicht. Apg 9,1-9<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Gegenwart Gottes ist ein unfassbares Wahrscheinlichkeitspaket. Wer meditiert kennt es: Im Zentrum steht etwas Unfassbares. In der Gegenwart Gottes spielen Raum und Zeit keine Rolle. Die Dinge verlieren ihre Festigkeit, werden durchsichtig und ver\u00e4nderlich. Alles kann auftauchen und wieder verschwinden \u2013 Vergangenes und Zuk\u00fcnftiges, Bilder, Kl\u00e4nge, jede Art von Sinneseindr\u00fccken, ebenso Stimmungen, Gef\u00fchle, Phantasien und Gedanken. In der Gegenwart Gottes kann auf einmal die Welt, ja das ganze Universum, gegenw\u00e4rtig werden. Doch sie selbst bleibt ungreifbares Geheimnis, unergr\u00fcndliche Finsternis, eine Wolke des Nichtwissens. Die Gegenwart Gottes ist bedingungslose Offenheit, Freiheit, Pr\u00e4senz \u2013 Metaphern, die andeuten, was sich nur dem Schweigen erschliesst.<\/p>\n<p>Allerdings ist die Gegenwart Gottes ebenso ein B\u00fcndel von Wahrscheinlichkeiten, mit welcher bestimmte Themen auftauchen. Ich kann in der Gegenwart Gottes den Film des Moments stoppen und wahrnehmen, was sich mir gerade pr\u00e4sentiert, ich kann meine Aufmerksamkeit \u00fcben und meine Wahrnehmung wahrnehmen, und ich kann mit immer gr\u00f6sserer Pr\u00e4senz bei dem sein, was sich mir hier und jetzt zeigt. Was dies ist, mag zuf\u00e4llig auftreten oder die Folge von Ursachen sein, es mag v\u00f6llig unerwartet auftauchen oder mein Leben spiegeln \u2013 in jedem Fall beh\u00e4lt es seine ihm eigene Wahrscheinlichkeit, und in jedem Fall wird es dadurch, dass ich es in der Gegenwart Gottes wahrnehme, verwandelt. Das Wahrscheinlichkeitspaket wird zur Momentaufnahme, und ich nehme wahr, wie es sich mir gerade zeigt. Das ist nie das Ganze, sondern nur meine aktuelle Wahrnehmung. So k\u00f6nnen sich stressbeladene Themen, die den Moment besetzen, unversehens aufl\u00f6sen. Unerl\u00f6ste Geschichte, die nach einem guten Ende rufen, k\u00f6nnen pl\u00f6tzlich verstummen. Offene Fragen, die ihre Antwort einfordern, k\u00f6nnen auf einmal gekl\u00e4rt sein. Das Ungleichgewicht, das zu seinem Gleichgewicht dr\u00e4ngt, kann \u00fcberraschend in ein neues Ungleichgewicht kommen. Bin ich in der Gegenwart Gottes, nehme ich bedingungslos wahr, was sich mir im Hier und Jetzt zeigt. Ihre Liebe gibt mir die Offenheit, anzunehmen, was ist, und ihre Weisheit zeigt mir, was daraus werden will. Dadurch passiert zwar viel und ist f\u00fcr das praktische Leben durchaus bedeutsam, doch verstanden, was die Gegenwart Gottes ist, habe ich damit noch nicht. Was sich mir von ihr zeigt und f\u00fcr mich als Wirklichkeit fassbar ist, ist nicht mehr als der Reflex des Moments. Sie selbst bleibt das unfassbare Spielfeld von Wahrscheinlichkeiten.<\/p>\n<p>Die Gegenwart Gottes bleibt als unfassbares Wahrscheinlichkeitspaket das Geheimnis des Moments. Wie es indes kommt, dass ich mit ihr vertraut werde, ist ganz und gar nicht selbstverst\u00e4ndlich. Das Geheimnis, dass es \u00fcberhaupt etwas gibt und nicht nichts, ist zwar st\u00e4ndig gegenw\u00e4rtig. Es ist das Integral der Wirklichkeit, das sich in seiner Verborgenheit jeden Moment offenbart. Dennoch bleibt es eine Einsicht des Glaubens. Dass ich glaube und zu dieser Einsicht gelange und dass ich nicht im Unglauben verharre, ist geheimnisvoll. Auf einmal ist die Glaubenseinsicht in die Gegenwart Gottes mit unmittelbarer Klarheit und Evidenz da. Mein eigenes Tun tr\u00e4gt dazu rein gar nichts bei. Sie ereignet sich ganz aus sich selbst. Der Himmel \u00f6ffnet sich, der Moment der Gnade geschieht, die bedingungslose Freiheit Gottes ist gegenw\u00e4rtig. Das Geheimnis der Gegenwart Gottes ist das Geheimnis des Glaubens, das sich nur dem erschliesst, der von ihm erfasst wird. Gottes Gegenwart ist nur durch sich selbst erkennbar. Dass Gott in mir gegenw\u00e4rtig wird und mich in die g\u00f6ttliche Selbsterkenntnis hineinnimmt, ist das Geheimnis der Gegenwart Gottes.<\/p>\n<p>Was sich mit Worten kaum sagen l\u00e4sst, versucht unser Predigttext beispielhaft zu erz\u00e4hlen. Er berichtet von jener geheimnisvollen Erleuchtung, durch die Saulus zu Paulus wird. Eingef\u00fchrt wurde Saulus von Lukas beil\u00e4ufig im Zusammenhang der Steinigung von Stephanus (Apg 7,58). Ausdr\u00fccklich h\u00e4lt er fest, dass Saulus mit dieser nicht nur einverstanden war (Apg 8,1), sondern dass er die Urgemeinde in Jerusalem auch verfolgte und ihr grosses Leid zuf\u00fcgte (Apg 8,3). Auch Paulus selbst erz\u00e4hlt sp\u00e4ter, dass er die Urgemeinde voller Eifer verfolgte und dass auf einmal ein unfassbares Ereignis stattfand, das ihn zur Umkehr brachte (Apg 22,4-16; 26,9-18).<\/p>\n<p>Unser Predigttext rekapituliert zun\u00e4chst, dass Saulus noch immer Drohung und Mord gegen die Menschen der Urgemeinde schnaubte (V1). Saulus geht sogar zum Hohen Priester, um ihn um Briefe an die Synagogen in Damaskus zu bitten, dass er, wenn er dort Anh\u00e4nger des neuen Wegs finde \u2013 M\u00e4nner und auch Frauen \u2013, sie gefesselt nach Jerusalem bringen soll (V2). Herausgehoben wird also, dass sich Saulus nicht damit zufriedengibt, die Urgemeinde in Jerusalem zu schw\u00e4chen. Vielmehr hat er begriffen, dass die Fl\u00fcchtenden das Evangelium in der umliegenden Gegend (Apg 8,4), in Samaria (Apg 8,5ff), den K\u00fcstenst\u00e4dten (Apg 8,40), und auch bis nach Damaskus, verbreiten. Er dr\u00e4ngt deshalb nachdr\u00fccklich dazu, auch die Fl\u00fcchtenden zu verfolgen und ihre Verk\u00fcndigungst\u00e4tigkeit zu stoppen.<\/p>\n<p>Unterwegs nach Damaskus geschieht jedoch etwas v\u00f6llig Unerwartetes. Als er in die N\u00e4he der Stadt kommt, umstrahlt ihn pl\u00f6tzlich ein Licht vom Himmel (V3). Was dieses Licht ist, wird nicht weiter beschrieben. Im Zusammenhang der Erz\u00e4hlung wird man es als Metapher f\u00fcr die Gegenwart Gottes zu verstehen haben. Aufgrund dieser \u00fcberw\u00e4ltigenden Pr\u00e4senzerfahrung von Licht st\u00fcrzt Saulus zu Boden (V4a). Angedeutet ist damit nicht bloss ein Erschrecken angesichts eines unerwarteten Ereignisses. Saulus realisiert vielmehr blitzartig, dass er nicht mehr als Ich lebt, sondern dass etwas anderes in ihm lebt (vgl. Gal 2,20). Was dieses andere ist, ist ihm noch nicht klar, aber ihm wird alsbald zu verstehen gegeben, dass er das auserw\u00e4hlte Werkzeug des Herrn ist (vgl. V15).<\/p>\n<p>Noch aber begreift Saulus nichts. Stattdessen h\u00f6rt er eine Stimme, die zu ihm sagt: Saul, Saul, was verfolgst du mich? (V4b) Die Frage fordert keine Antwort, sondern ist ein Vorwurf. Saulus versteht dies und fragt: Wer bist du, Herr? Und er bekommt zur Antwort: Ich bin Jesus, den du verfolgst (V5). Nicht die Verfolgung der Urgemeinde steht also im Zentrum, sondern dasjenige, was sie zur Urgemeinde macht: Jesus Christus der Nazarener, zu dem sie sich bekennt (vgl. Apg 3,6; 22,8). Dieser ist ihr innerer Meister, der sie mit der Gegenwart Gottes vertraut macht, dieser ist es, den Saulus verfolgt, dieser ist es aber auch, der nun Saulus zum inneren Meister wird. Sogleich gibt er ihm n\u00e4mlich den Auftrag, aufzustehen und in die Stadt Damaskus zu gehen. Dort werde ihm gesagt, was er zu tun habe (V6). Vorerst versteht Saulus nur den n\u00e4chsten Schritt, den er zu gehen hat. Erst sp\u00e4ter wird ihm klar, dass er soeben eine Berufung erlebt hat, die ihn in die Reihe der Apostel stellt (1Kor 15,5-8), wenn auch \u2013 wie er festh\u00e4lt \u2013 zum geringsten unter ihnen, weil er die Gemeinde Gottes verfolgt hat und nur aus Gnade derjenige geworden ist, der er ist (1Kor 15,9-10).<\/p>\n<p>Die M\u00e4nner, mit denen er unterwegs ist, erfassen, dass Saulus etwas Unfassbares widerfahren ist (V7). Sprachlos stehen sie da. An unserer Stelle wird erz\u00e4hlt, dass sie zwar die Stimme h\u00f6ren, aber niemanden sehen. Paulus berichtet sp\u00e4ter umgekehrt, dass sie das Licht sehen, die Stimme aber nicht h\u00f6ren (Apg 22,9). Entscheidend ist offenbar nur, dass sie als Augenzeugen bezeugen, dass Saulus tats\u00e4chlich etwas Besonderes zugestossen ist. Derweil erhebt sich Saulus vom Boden, doch als er die Augen \u00f6ffnet, kann er nicht mehr sehen. Seine Reisegef\u00e4hrten nehmen ihn deshalb an der Hand und f\u00fchren ihn nach Damaskus (V8). Betont wird also, dass Saulus vom Blitz, der in ihm eingeschlagen ist, so geblendet ist, dass er den Weg, den er zu gehen hat, nicht mehr sieht. Die Wirkung dieses Blitzschlags ist drei Tage akut. W\u00e4hrend diesen Tagen kann er nicht sehen, und er isst und trinkt nicht. Die Fortsetzung erz\u00e4hlt dann, wie dieses mystische Ereignis, das Saulus von Kopf bis Fuss durchdringt, in Damaskus aufgefangen wird und wie in Saulus ein neues Leben erwacht (VV10ff).<\/p>\n<p>Aus heutiger Perspektive kann man diese Geschichte als Legende abtun, die ihre Bedeutung verloren hat, oder als Beispiel einer blitzartigen Erleuchtung lesen, mit der die Gegenwart Gottes als unfassbares Wahrscheinlichkeitspaket in Raum und Zeit aufblitzt und auf einmal als Momentaufnahme wahrnehmbar wird. Unterstellt man, dass auch in postchristlicher Zeit mystische Ereignisse stattfinden, wird die letztere Lesart interessant.<\/p>\n<p>Aus dieser Perspektive wird man zun\u00e4chst festhalten, dass die Gegenwart Gottes ein nicht-duales Ereignis ist, das sich jeder menschlichen Fassbarkeit entzieht. Saulus wird von Licht umstrahlt; doch dieses Licht ist nicht sichtbar, sondern v\u00f6llige Finsternis. Auch mit offenen Augen sieht er nichts. Die Gegenwart Gottes, die ihm widerf\u00e4hrt, geschieht unmittelbar, nicht als Gegensatz von Licht und Finsternis. Durch die Wucht ihrer Pr\u00e4senz kann er nicht mehr auf seinen Beinen stehen und st\u00fcrzt zu Boden. Blitzartig realisiert er, dass er als Ich nichts ist, dass er keinen eigenen Willen hat, dass er nicht aus sich selbst lebt. Er stirbt den mystischen Tod, h\u00f6rt auf, sich mit sich selbst zu identifizieren und wird Gottes auserw\u00e4hltes Werkzeug. Ihm widerf\u00e4hrt etwas, das jenseits der Kategorien einer bestimmten Religion geschieht, durch diese bestenfalls angedeutet werden kann, aber als mystisches Ereignis jederzeit und \u00fcberall stattfinden kann.<\/p>\n<p>Allerdings offenbart sich die Gegenwart Gottes f\u00fcr Saulus im Blitz des Moments auf eindeutige Weise. Jesus, den er verfolgte, wird zu seinem Meister. Dieser wird f\u00fcr ihn zur Momentaufnahme des unfassbaren Wahrscheinlichkeitspakets, das die Gegenwart Gottes ist. Damit zeigt sich ihm einerseits an, dass der Jesus, den er hier und jetzt wahrnimmt, Ausdruck jener umfassenden Gegenwart Gottes ist, die er als Ganzes nicht erfassen kann, in welcher jedoch vom Kleinsten bis zum Gr\u00f6ssten alles mit allem verbunden ist. Andererseits realisiert er, dass sich dieses Ganze ihm hier und jetzt genau so zeigt. Jesus wird damit f\u00fcr ihn zum Bild Gottes (2Kor 4,4), auf dessen Angesicht die Herrlichkeit Gottes zu erkennen ist (2Kor 4,6). So unfassbar die Gegenwart Gottes bleibt, in Jesus offenbart sie sich ihm und zeigt ihm, was sie in dem Augenblick f\u00fcr ihn ist. Exklusivit\u00e4t ist damit nicht intendiert, wohl aber eine eindeutige Momentaufnahme des unfassbaren Wahrscheinlichkeitspakets.<\/p>\n<p>Diese Momentaufnahme der Gegenwart Gottes geschieht einzig und allein durch sie selbst. Saulus hat dies als Paulus genau so reflektiert. F\u00fcr ihn steht ausser Zweifel, dass er ihre Erkenntnis nicht sich selber verdankt, ja dass er als ihr Verfolger alles getan hat, um ihr im Weg zu stehen. Dennoch ist sie ihm widerfahren. Bis in den dritten Himmel hat sie ihn entr\u00fcckt, w\u00e4hrend er als allt\u00e4glicher Mensch schwach und verg\u00e4nglich geblieben ist (vgl. 2Kor 12,2-3). F\u00fcr ihn ist dieses mystische Ereignis ein Ereignis, das bedingungslos, aus reiner Gnade, geschehen ist. Deutlich wird damit, dass die Gegenwart Gottes ihre eigene Freiheit hat. Sie reflektiert sich im Hier und Jetzt, schafft Momentaufnahmen, nimmt Menschen in ihre Selbstreflexion hinein, aber bleibt f\u00fcr sie dennoch unfassbar. Ein Licht vom Himmel kann aufblitzen, den Menschen, dem dies widerf\u00e4hrt, von Kopf bis Fuss durchdringen und ihm ein neues Leben geben. Doch wann und wo dies geschieht, steht nicht in seiner Macht.<\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnte die Erleuchtung, die sich am Beispiel von Saulus in pr\u00e4christlicher Zeit ereignet hat, nicht ebenso in postchristlicher Zeit geschehen? Die Gegenwart Gottes hat ihre eigene Freiheit und Dynamik. Sie erkennt sich selbst und nimmt diese Welt in ihre Selbstreflexion hinein \u2013 auf ihre eigene, unfassbare Weise. Die christlichen Kirchen m\u00f6gen nicht mehr die Macht und Attraktivit\u00e4t haben, die ihnen in den vergangenen Jahrhunderten eigen waren. Der Weg in die Gegenwart Gottes geht dennoch weiter. Das christliche Erbe erinnert daran, und es bleibt eine Ressource, diesen Weg zu verstehen und mit anderen Menschen zu teilen. Beten wir also, dass Menschen auch heute durch das unfassbare, mystische Licht vom Himmel erleuchtet werden und den Mut haben, ihm zu folgen. Amen.<\/p>\n<p>Predigt vom 15. Oktober 2023 in Wabern<br \/>\nBernhard Neuenschwander<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ritualart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/1015-Apg-9.1-9.pdf\">PDF Datei herunterladen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Saulus aber schnaubte noch immer Drohung und Mord gegen die J\u00fcnger des Herrn. Er ging zum Hohen Priester und bat ihn um Briefe an die Synagogen in Damaskus, dass er, wenn er Anh\u00e4nger dieses neuen Weges dort finde &#8211; M\u00e4nner und auch Frauen -, sie gefesselt nach Jerusalem bringen solle. 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