{"id":4861,"date":"2023-07-02T11:51:59","date_gmt":"2023-07-02T09:51:59","guid":{"rendered":"https:\/\/ritualart.ch\/reife-liebe\/"},"modified":"2023-07-02T11:52:58","modified_gmt":"2023-07-02T09:52:58","slug":"mature-love","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/mature-love\/","title":{"rendered":"Mature love"},"content":{"rendered":"<p><em>Als sie dies h\u00f6rten, wurden sie rasend vor Zorn und knirschten mit den Z\u00e4hnen. Er aber, erf\u00fcllt von heiligem Geist, blickte zum Himmel auf und sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen. Und er sprach: Ja, ich sehe die Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen. Sie aber \u00fcberschrien ihn, hielten sich die Ohren zu und st\u00fcrzten sich vereint auf ihn. Sie stiessen ihn aus der Stadt hinaus und steinigten ihn. Und die Zeugen legten ihre Kleider ab, zu F\u00fcssen eines jungen Mannes namens Saulus. Sie steinigten den Stephanus, er aber rief den Herrn an und sprach: Herr, Jesus, nimm meinen Geist auf! Er fiel auf die Knie und rief mit lauter Stimme: Herr, rechne ihnen diese S\u00fcnde nicht an! Und als er dies gesagt hatte, verschied er. Apg 7,54-60<\/em><!--more--><\/p>\n<p>Gottes Gegenwart spricht f\u00fcr sich. Ihr Wert kann mit nichts verglichen und aufgewogen werden. Bedingungslos ist sie gegenw\u00e4rtig, bedingungslos verschenkt sie sich selbst. Sie tut dies aus sich selbst, grundlos, ohne durch etwas anderes motiviert zu sein. Sie ist Liebe, die sich gibt, Liebe, die kreiert, Liebe, die Zeit ausbreitet und die Dinge werden und vergehen l\u00e4sst \u2013 in Freiheit. Begreife ich diese liebende Freiheit der Gegenwart Gottes, werde ich von ihrer G\u00fcte erf\u00fcllt, und erfahre ich diese G\u00fcte, lehrt mich deren Weisheit den Umgang mit allem zeitlich Unvollkommenen. Mich davon durchdringen zu lassen, schafft Dankbarkeit f\u00fcr jenes Bedingungslose, das seinen Wert in sich und diese Welt aus sich selbst geschaffen hat und das in allem Bedingten mit seiner Unbedingtheit gegenw\u00e4rtig ist. Diese Dankbarkeit st\u00e4rkt meinen K\u00f6rper, n\u00e4hrt meine Seele und befl\u00fcgelt meinen Geist. Wie k\u00f6nnte ich f\u00fcr die Gegenwart Gottes, die solche Dankbarkeit hervorruft, nicht in aller Freiheit einstehen, und wie k\u00f6nnte ich nicht auf das Geschenk der Liebe verweisen, das uns Menschen jeden Moment gegeben ist!<\/p>\n<p>Ein solcher mystischer Glaube ist allerdings riskant. Er l\u00e4sst sich nicht in Strukturen zwingen, kontrollieren oder steuern. Seine Referenz ist die Freiheit der Gegenwart Gottes. In der Kirchengeschichte hat es deshalb nicht an Versuchen gefehlt, diesen Glauben handzahm zu machen, weichzusp\u00fclen und ins Regime menschlicher Wahrheit zu integrieren. <em>Margarete Porete<\/em> wurde \u2013 um nur ein Beispiel zu nennen \u2013 aufgrund ihres mystischen Glaubens 1310 in Paris auf dem Scheiterhaufen verbrannt.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Von <em>Meister Eckehart<\/em>, dem sie im Geiste nahestand, wurden S\u00e4tze verurteilt, sodass ihm f\u00fcr Jahrhunderte das Stigma des Ketzers anhing.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Die Kirchen haben sich keineswegs immer f\u00fcr die mystische Freiheit des Glaubens stark gemacht. Vielmehr scheint es f\u00fcr Menschen innerhalb und ausserhalb der Kirche verlockend zu sein, das menschliche Bed\u00fcrfnis nach Glauben zu instrumentalisieren, f\u00fcr die Befriedigung eigener Machtbed\u00fcrfnisse zu missbrauchen und die Zumutung der Gegenwart Gottes mit Menschlich allzu Menschlichem zu \u00fcbersteuern.<\/p>\n<p>Allerdings l\u00e4sst sich ein mystischer Glaube, der sich der Gegenwart Gottes verdankt, auch in unserer postchristlichen Zeit nicht beseitigen. Jeder Moment ruft ihn Erinnerung, jede Kontingenzerfahrung l\u00e4sst ihn aufblitzen. Alles menschliche Verstehen ist begrenzt. Wie k\u00f6nnte es die jeden Augenblick gr\u00f6sser werdende Komplexit\u00e4t von Ursache und Wirkung jemals \u00fcberblicken! Die bedingungslose Freiheit der Gegenwart Gottes samt allem Zuf\u00e4lligen und Unerkl\u00e4rbaren bleibt das Geheimnis dieser Welt. Ohne Sprache, ohne Worte, mit unh\u00f6rbarer Stimme ruft sie jeden Moment dazu auf, die Sch\u00f6nheit Gottes in allem, was ist, zu erkennen (vgl. Ps 19,1-4), die Freiheitsrechte von Menschen und die territoriale Integrit\u00e4t von Staaten zu sch\u00fctzen, demokratische, f\u00f6deralistische Strukturen zu verteidigen und der Willk\u00fcr von autorit\u00e4ren Systemen zu widerstehen. Sie ist die W\u00fcrde des Menschen, sie konfrontiert ihn mit dem Abgrund seiner Demut, und sie ist seine Heilung und Erl\u00f6sung. Menschen, die f\u00fcr sie einstehen, k\u00f6nnen zum Verstummen gebracht und beseitig werden, der Schall von Gottes Gegenwart geht indes in alle L\u00e4nder, ihr Reden dringt bis zum Ende der Welt, und ihre Kraft ist ebenso gegenw\u00e4rtig wie die Hitze der Sonne im Sommer (vgl. Ps 19,5-7). Das christliche Erbe mag in Vergessenheit geraten, was es bezeugt, bleibt jedoch jeden Moment am Werk.<\/p>\n<p>Lukas hat dies verstanden, und in seiner Apostelgeschichte erz\u00e4hlt er am Beispiel von Stephanus davon. Stephanus stellt er als Mann voll Geist und Weisheit vor, der erf\u00fcllt von Gnade und Kraft grosse Wunder und Taten im Volk wirkt (Apg 6,3.8). Allerdings bringt ihn sein Verst\u00e4ndnis der j\u00fcdischen Tradition mit den Traditionalisten in den hellenistischen Synagogen in Konflikt (Apg 6,8-15). Vor dem Hohen Rat bekommt er die Gelegenheit, sich zu verteidigen und seine Sicht der gemeinsamen Geschichte vorzutragen (Apg 7,1-53). Aus seiner Sicht wiederholt sich immer wieder das gleiche Muster: Gott ist zwar mit seiner G\u00fcte und Weisheit bedingungslos jeden Moment gegenw\u00e4rtig. Doch Israel verstrickt sich in seinen Aktivismus und \u00fcbersteuert mit seinen eigenen Bedingtheiten die bedingungslose Gegenwart Gottes. Statt die eigene Ohnmacht gegen\u00fcber Gott standzuhalten, Gottes Gnade dankbar anzunehmen und mit Weisheit angesichts der Unerl\u00f6stheit der Welt zu leben, konfrontiert Stephanus die j\u00fcdische Elite mit ihrer Halsstarrigkeit und ihrer fehlenden Bereitschaft sich vom Geist der bedingungslosen Gegenwart Gottes leiten zu lassen. Er wirft ihr vor, im Muster ihrer Unerl\u00f6stheit verhaftet zu bleiben und die Schuld von Verrat und Mord denen gegen\u00fcber, die Gottes Geist leben, auf sich zu laden.<\/p>\n<p>An dieser Stelle setzt unser Predigttext ein. Er berichtet zun\u00e4chst von der Reaktion derer, die seine Rede h\u00f6ren (V54): Rasend vor Zorn knirschen sie mit ihren Z\u00e4hnen. Mit ihrer heftigen Reaktion best\u00e4tigen sie zun\u00e4chst unfreiwillig, dass sie sich getroffen f\u00fchlen. M\u00f6glicherweise hat Lukas Ps 37,12 im Ohr, wo von den Frevlern die Rede ist, die gegen den Gerechten Arges im Sinn haben und mit ihren Z\u00e4hnen gegen ihn knirschen. Auf diesem Hintergrund ist Stephanus der leidende Gerechte, dessen Weisheit nun herausgefordert wird, auf das Tun der Frevler einzugehen. Stephanus indes l\u00e4sst sich nicht provozieren und orientiert sich an der bedingungslosen Gegenwart Gottes (V55). Erf\u00fcllt von heiligem Geist blickt er zum Himmel, sieht die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen. Bereits zu Beginn seiner Rede war sein Antlitz wie das eines Engels (Apg 6,15). Jetzt, vor seinem Tod, offenbart sich ihm die Herrlichkeit Gottes, die seinerzeit Abraham die grosse Verheissung gegeben hat (Apg 7,2-8). Nun aber sieht er, dass auch Jesus zur Rechten Gottes f\u00fcr ihn einsteht. Das traditionelle Bild dessen, der zur Rechten Gottes sitzt und unter den V\u00f6lkern Gericht h\u00e4lt (Ps 110,1.6) klingt an, doch wird betont, dass Jesus nicht sitzt, sondern steht. Stephanus sieht Jesus mehr als Anwalt, der ihn vertritt, denn als Richter.<\/p>\n<p>Mit dieser Erfahrung der bedingungslosen Gegenwart Gottes wendet sich Stephanus dem Tun seiner Gegner zu (V56). Furchtlos und authentisch sagt er ihnen, was mit ihm gerade geschieht: dass er den Himmel offen sieht und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen. Das Motiv vom Menschensohn ist traditionell und seinen Gegnern gel\u00e4ufig. Dass er indes zur Rechten Gottes steht, werden sie dahingehend verstehen m\u00fcssen, dass dieser f\u00fcr Stephanus Partei ergreift. Gesetzt wird hier also ein Signal: der Menschensohn der j\u00fcdischen Tradition engagiert sich f\u00fcr eine Interpretation dieser Tradition in Geist und Weisheit, wie sie von Stephanus praktiziert wird. Weit ge\u00f6ffnet ist die T\u00fcr zur Verk\u00fcndigung des Glaubens an alle Menschen, auch wenn sie die j\u00fcdischen Formen nicht erf\u00fcllen. Im Zentrum stehen nicht die Bedingungen der Tradition, sondern die bedingungslose Gegenwart Gottes.<\/p>\n<p>Die Gegner von Stephanus verstehen das Signal umgehend (V57-58). Sie \u00fcberschreien ihn, halten sich die Ohren zu und st\u00fcrzen sich vereint auf ihn. Schliesslich stossen sie ihn aus der Stadt, also aus Jerusalem, hinaus und steinigen ihn. Von einem formalen, richterlichen Urteil ist nicht die Rede. Vielmehr wird die Steinigung als Akt tumultartiger Lynchjustiz beschrieben. Einige Zeugen legen sogar ihre Kleider ab, um schlagkr\u00e4ftiger zu agieren. Dass sie diese zu F\u00fcssen eines jungen Mannes namens Saulus deponieren, wird ganz beil\u00e4ufig erw\u00e4hnt. Ohne Aufhebens f\u00fchrt Lukas jenen Saulus ein, von dem er noch viel zu berichten hat (Apg 8,3; 9,1ff, 13-28). Offenbar liegt ihm daran, dessen Geschichte mit dem Tod von Stephanus anheben zu lassen. Diesen Tod aber parallelisiert er bewusst mit dem Tod von Jesus (V59-60). Wie Jesus wendet sich auch Stephanus an Gott und bittet, dass sein Geist in Gott eingehe (vgl. Lk 23,46). Allerdings bittet er Jesus, dass er ihm beistehe. Schliesslich stirbt er, indem er auf seine Knie f\u00e4llt und mit lauter Stimmte ruft, dass Gott seinen M\u00f6rdern die S\u00fcnde dieses Mords nicht anrechnen soll \u2013 wie Jesus, der nach Lukas am Kreuz zum Vater ruft und ihn bittet, ihnen zu vergeben, weil sie nicht wissen, was sie tun (Lk 23,34). Die Dankbarkeit f\u00fcr die G\u00fcte und Weisheit der Gegenwart Gottes gibt Stephanus wie Jesus die Kraft zu Vergebung.<\/p>\n<p>In der Fortsetzung berichtet Lukas, dass dies der Auftakt zur ersten Verfolgung der Urgemeinde ist (Apg 8,1-3). Saulus, der das Geschehen miterlebt, ist mit ihm nicht nur einverstanden, sondern unterst\u00fctzt es aus Kr\u00e4ften. Er f\u00fcgt der Gemeinde grossen Schaden zu, dringt in die H\u00e4user ein, schleppt M\u00e4nner und Frauen fort und l\u00e4sst sie ins Gef\u00e4ngnis werfen. Viele fl\u00fcchten deshalb aus der Stadt ins ganze Land nach Jud\u00e4a und Samaria. Immerhin werden die Apostel vorerst verschont, und eine formelle Bestattung von Stephanus mit grosser Totenklage durch fromme M\u00e4nner wird nicht unterbunden. Ein solches Begr\u00e4bnis w\u00e4re unter damaligen Bedingungen nicht m\u00f6glich gewesen, wenn die Steinigung rechtens gewesen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Die Geschichte von Stephanus und dessen gewaltsamem Ende ber\u00fchrt bis zum heutigen Tag. Auf eindr\u00fcckliche Weise bringt sie uns einen Menschen nahe, der in der bedingungslosen Gegenwart Gottes verankert ist und in der Kraft dieser Pr\u00e4senz lebt und stirbt. Sie macht deutlich, dass ein solches Leben nicht exklusiv auf Jesus begrenzt ist, dass auch die Geschichte Israels ein Ringen um diese Gegenwart Gottes ist, und dass genau dies auch das Thema des Glaubens nach Jesus ist.<\/p>\n<p>Stephanus zeigt, dass es m\u00f6glich ist, in der bedingungslosen Gegenwart Gottes jene Freiheit zu finden, die im Angesicht real erfahrener Unerl\u00f6stheit stabil in der Erl\u00f6sung bleibt. Trotz all den Steinen, die auf ihn geworfen werden, l\u00e4sst er sich von ihnen nicht provozieren und durcheinanderbringen. Er verstrickt sich nicht mit seinen Gegnern und wirft keine Steine zur\u00fcck. Stattdessen akzeptiert er seine Ohnmacht und geht durch den Abgrund seiner Demut, sodass er frei im Moment Gottes und offen f\u00fcr die Situation ist, in der er steht \u2013 so schrecklich und grausam sie ist. Er tut dies nicht aus eigener Kraft oder eigenem Willen. Von sich selbst ist er gel\u00e4utert. In ihm ist nichts als die bedingungslose Gegenwart Gottes am Werk. Diese aber st\u00e4rkt ihn mit ihrer G\u00fcte, und ihre Weisheit zeigt ihm, was er im Angesicht der Unerl\u00f6stheit, mit der er konfrontiert ist, zu tun hat. So bleibt er in der St\u00e4rke der Freiheit Gottes \u2013 dankbar, gewaltlos und mit der Bereitschaft, seinen Gegnern zu vergeben.<\/p>\n<p>F\u00fcr unsere postchristliche Zeit gibt uns diese Geschichte zu bedenken, was auch heute das Zentrum des mystischen Glaubens ist: jene reife Liebe, die im Angesicht der menschlichen Unerl\u00f6stheit gel\u00e4utert ist, alles Menschlich allzu Menschliche hinter sich l\u00e4sst, sich nicht aufbl\u00e4ht und sich nichts f\u00fcr sich selbst zugute rechnen l\u00e4sst, sondern sich einzig und allein der Gegenwart der bedingungslosen Liebe Gottes verdankt. Diese Liebe ist in der Unfreiheit frei, diese Liebe vergibt in der Unerl\u00f6stheit dieser Welt Schuld, diese Liebe bringt die ewige Liebe Gottes in jeden Moment und kommt niemals zu Fall (vgl. 1Kor 13,8). Eine solche reife, bedingungslos gewordene Liebe zeigt das Potential des mystischen Glaubens, aber ist keine politische Norm. Sie kann nicht verordnet oder willentlich hervorgerufen werden, sondern bleibt ein Geschenk, das in Menschen mehr oder weniger heranreift. Im Angesicht menschlicher Unerl\u00f6stheit ist sie ein Leuchtturm, negiert indes weder Recht noch Notwendigkeit von Strafte, Vergeltung oder Abschreckung. Diese Liebe und ihre Weisheit ist die Heuristik des Wegs in die Gegenwart Gottes mitten in der Unerl\u00f6stheit dieser Welt. Sie weist die Richtung, doch die praktischen Schritte dieses Wegs m\u00fcssen in jeder Situation neu gesucht und gegangen werden. Wie k\u00f6nnte eine solche Liebe und ihre Weisheit aufh\u00f6ren, die Mitte unserer Erl\u00f6sung zu sein! Wie k\u00f6nnte sie auch in unserer postchristlichen Zeit nicht Anfang und Ziel sein!<\/p>\n<p>Die Geschichte von Stephanus ist eindr\u00fccklich, aber kein Ideal, das wir nachahmen oder kopieren sollen. Wir haben unseren je eigenen Weg, um frei von uns selbst zu werden und jene reife Liebe hervorkommen zu lassen, die in allem Schweren Heiterkeit und in allem Leid Freude schenkt. Das Gehen dieses Weges kann uns niemand abnehmen. Beten wir also, dass wir uns auf unseren Weg in die Gegenwart Gottes machen und dass wir im Angesicht der Steine, die uns auf diesem Weg begegnen, dankbar in unserer Erl\u00f6sung bleiben. Amen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <em>Margarete Porete<\/em> (2010): Der Spiegel der einfachen Seelen. Mystik der Freiheit. Kevelaer: topos taschenb\u00fccher.<br \/>\n<a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> <em>Meister Eckehart <\/em>(1979): Predigten und Traktate. Hrsg. und \u00fcbersetzt von Josef Quint. Z\u00fcrich: Diogenes.<\/p>\n<p>Predigt vom 02. Juli 2023 in Wabern<br \/>\nBernhard Neuenschwander<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ritualart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/0702-Apg-7.54-60.pdf\">PDF Datei herunterladen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als sie dies h\u00f6rten, wurden sie rasend vor Zorn und knirschten mit den Z\u00e4hnen. Er aber, erf\u00fcllt von heiligem Geist, blickte zum Himmel auf und sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen. Und er sprach: Ja, ich sehe die Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen. 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