{"id":4844,"date":"2023-06-11T12:00:56","date_gmt":"2023-06-11T10:00:56","guid":{"rendered":"https:\/\/ritualart.ch\/zeit-fuer-gott\/"},"modified":"2023-06-11T13:21:17","modified_gmt":"2023-06-11T11:21:17","slug":"gratefulness","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/gratefulness\/","title":{"rendered":"Gratefulness"},"content":{"rendered":"<p><em>Unsere V\u00e4ter hatten das Zelt des Zeugnisses in der W\u00fcste, so wie es den Anordnungen dessen entsprach, der mit Mose gesprochen hatte: Nach dem Urbild, das er gesehen hatte, sollte es gebaut werden. Das haben unsere V\u00e4ter \u00fcbernommen und unter Josua ins Land gebracht, als sie das Hab und Gut der V\u00f6lker in Besitz nahmen, die Gott vor dem Angesicht unserer V\u00e4ter vertrieb &#8211; bis zu den Tagen Davids. Dieser fand Gnade vor Gott und bat darum, ihn eine Wohnst\u00e4tte finden zu lassen f\u00fcr den Gott Jakobs. Salomo baute ihm dann ein Haus.\u00a0Doch der H\u00f6chste wohnt nicht in Wohnungen, die von Menschenhand gemacht sind, wie der Prophet sagt: Der Himmel ist mein Thron, die Erde aber der Schemel meiner F\u00fcsse. Was f\u00fcr ein Haus wollt ihr mir bauen, spricht der Herr, was soll meine Ruhest\u00e4tte sein? Hat nicht meine Hand dies alles gemacht? Apg 7,44-50<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Der Weg in die Gegenwart Gottes zentriert und richtet aus. Gehe ich diesen Weg, l\u00f6st sich die Verwirrung auf, und es entstehen Klarheit und Freiheit. Ich muss mich an nichts festhalten und bin doch mit allem verbunden. Ganz bin ich in dieser Welt, realistisch und nahe bei dem, was ist. Meine Identit\u00e4t kommt nicht durcheinander. Ohne Aufwand f\u00fchle ich mich zugeh\u00f6rig, selbstverst\u00e4ndlich bin ich dabei. Dennoch bleibe ich frei und unbefangen. Denn die Gegenwart Gottes ist meine Heimat, das Geheimnis des Moments mein Zuhause. Ich bin darin gesammelt und erl\u00f6st, meine Identit\u00e4t ist gekl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnte ein solcher Weg nicht attraktiv sein? Er stellt in den Mittelpunkt, was jeden Moment gegeben ist. Nichts ist unmittelbarer Realit\u00e4t als die bedingungslose Pr\u00e4senz des Augenblicks. Allerdings ist sie so unmittelbar gegenw\u00e4rtig, dass ich sie allzu gern \u00fcbersehe. Rasch ist mein Blick bei dem, was vor meinen Augen liegt. Die Bilder nehmen mich gefangen und rufen nach weiteren Bildern. Pl\u00f6tzlich nehme ich die Ger\u00e4usche wahr, die sie einbetten, die Worte und Geschichten, die ihnen Bedeutung geben und sie in Zusammenh\u00e4nge stellen. Eine ganze Welt baut sich mir auf, und ich merke, dass ich in meinem leiblichen Dasein darin irgendwie vorkomme. Doch die F\u00fclle von Informationen nimmt mich in Beschlag. Rundum bin ich damit besch\u00e4ftigt, mich zurecht zu finden und meinen Weg zu gehen. Tagein und tagaus nehmen die Fluten von Informationen kein Ende. Im Gegenteil: Meine Welt wird komplizierter, und was einmal nat\u00fcrlich und selbstverst\u00e4ndlich war, wird fremd und irritierend. Ich muss die Komplexit\u00e4t irgendwie bew\u00e4ltigen und mein Leben auf die Reihe bringen. Ist da nicht naheliegend, wenn ich mir meine eigene Welt schaffe, Komplexit\u00e4t auf meine Weise reduziere und mich am Werk meiner H\u00e4nde freue?<\/p>\n<p>Es ist ein grosses Privileg des Menschen, mit Selbstbewusstsein ausgestattet zu sein, das eigene Leben in die Hand nehmen und die Welt durch Arbeit und in Selbstverantwortung gestalten zu k\u00f6nnen. Keinem anderen Lebewesen auf dieser Erde ist dieses Privileg eigen. Wie k\u00f6nnte es nicht sein Stolz sein? Wie k\u00f6nnte er nicht all seine Leidenschaft zu dessen Entfaltung investieren? Die Entwicklung von Werkzeugen und technischen Hilfsmitteln bis hin zu all den M\u00f6glichkeiten, die sich heute dank k\u00fcnstlicher Intelligenz \u00f6ffnen, sind eine unermessliche Chance des Menschen, das Leben auf dieser Welt in die Hand zu nehmen und zu bestimmen.<\/p>\n<p>Verloren geht dabei freilich immer mehr der Mittelpunkt. Die bedingungslose Pr\u00e4senz des Augenblicks ist zwar der Elefant im Raum. Doch in all dem Tun des Menschen wird er rasch zu seinem blinden Fleck. Er verstrickt sich in die Bedingungen seines Lebens und entfremdet sich von der Bedingungslosigkeit des Moments. So aber kippt sein Gleichgewicht zwischen Mitte und Peripherie, so kippt das Gleichgewicht, auf das diese Welt angelegt ist. Er selbst kommt aus dem Lot, und die Welt, die er sich schafft, ebenso. Offenbar ist es f\u00fcr den Menschen eine Herausforderung, nicht der eigenen Hybris zu verfallen und stattdessen zentriert in der Bedingungslosigkeit des Moments mitten in den Bedingungen seines Lebens zu navigieren.<\/p>\n<p>Das Thema ist freilich heute nicht neu. Es hat vielmehr eine endlose Geschichte geschaffen, die sich seit Jahrtausenden in unz\u00e4hligen Variationen wiederholt. Unser Predigttext erz\u00e4hlt daraus eine Episode. Die Geschichte, die er berichtet, steht in der Verteidigungsrede des Stephanus. Lukas beschreibt Stephanus als Mann voll Geist und Weisheit, der erf\u00fcllt von Gnade und Kraft ist und im Volk grosse Wunder und Zeichen tut (Apg 6,3.8). Allerdings weckt er den Widerstand traditionell denkender Juden der hellenistisch gepr\u00e4gten Synagogen. Diese zerren ihn gewaltsam vor den Hohen Rat, wo er die Gelegenheit bekommt, sich zu verteidigen. In seiner Verteidigungsrede blickt er in die gemeinsame Geschichte Israels zur\u00fcck. Er versucht bei dieser Rekapitulation der Geschichte deutlich zu machen, dass sich ein bestimmtes Muster wiederholt: Gott ist zwar mit seiner erl\u00f6senden G\u00fcte und Weisheit st\u00e4ndig gegenw\u00e4rtig. Abraham hat er deshalb eine segensreiche Zukunft verheissen. Doch die Geschichten der Erzv\u00e4ter und Mose bis hin zur Zeit der K\u00f6nige zeigen, dass Israel mit seiner Eigenwilligkeit der eigenen Erl\u00f6sung immer wieder in die Quere kommt. Statt in der bedingungslosen Pr\u00e4senz des Augenblicks zu sein und Gottes G\u00fcte und Weisheit zu leben, verstrickt es sich in sein eigenwilliges Tun, verliert seine Mitte und bringt sich und seine Welt aus dem Gleichgewicht. Mit unserem Predigttext illustriert dies Stephanus anhand der Geschichte vom Tempelbau.<\/p>\n<p>Er erinnert seine j\u00fcdische Zuh\u00f6rerschaft zun\u00e4chst daran, dass unsere V\u00e4ter, also die gemeinsamen Vorfahren, auf ihrer Wanderung durch die W\u00fcste das Zelt des Zeugnisses bei sich hatten (V44). Dieses Zelt wurde auf Anordnung dessen angefertigt, der mit Mose gesprochen hatte, nach dem Urbild, das Mose gesehen hatte. Es war als Zelt der Begegnung konzipiert und entsprach dem Willen Gottes (Ex 28,43). Gott sollte auf dem Weg durch die W\u00fcste in Israels Mitte wohnen (Ex 25,8). Daran hielten sich die V\u00e4ter der W\u00fcstenzeit (V45). Dieses Zelt wurde unter Josua bei der Landnahme mitgetragen, als sie Hab und Gut der ortsans\u00e4ssigen V\u00f6lker in Beschlag nahmen und Gott sie vor ihrem Angesicht vertrieb. Dass die Eroberung und das Besitzen des Landes konfliktbeladen waren, wird von Stephanus herausgehoben. Lukas wird dabei seine Leserschaft im Blick haben, die sich bewusst ist, dass Israel das Land an die R\u00f6mer verloren hat. Die Landnahme mit dem Zelt mitten in Israels war Thema bis zu den Tagen Davids. Denn dieser fand Gnade vor Gott, und er bat Gott darum, ihn eine Wohnst\u00e4tte f\u00fcr ihn finden zu lassen (V46). Salomo baute ihm dann das Haus (V47). Dieses Ereignis kritisiert Stephanus nicht direkt, doch markiert er es als Wendepunkt. Denn er verweist darauf, dass der H\u00f6chste nicht in Wohnungen wohnt, die von Menschenhand gemacht sind (V48). Das Zelt entsprach noch dem Willen Gottes, doch die Vorstellung, ein von Menschenhand gemachtes Heiligtum k\u00f6nnte Gott verf\u00fcgbar machen, entspricht ihm nicht mehr. Stephanus macht dies mit einem Zitat aus Jes 66,1 deutlich (V49f): \u00abDer Himmel ist mein Thron, die Erde aber der Schemel meiner F\u00fcsse. Was f\u00fcr ein Haus wollt ihr mir bauen, spricht der Herr, was soll meine Ruhest\u00e4tte sein? Hat nicht meine Hand all dies gemacht?\u00bb Was Menschen mit ihren H\u00e4nden erarbeiten, ist also nicht grunds\u00e4tzlich schlecht, sondern kann durchaus wertvoll sein. Aber es taugt nicht dazu, als Ort der Gegenwart Gottes verehrt zu werden. Denn Gott ist als Sch\u00f6pfer in seiner ganzen Sch\u00f6pfung unmittelbar gegenw\u00e4rtig. Dies zu realisieren, ist das Zentrum der Gottesverehrung, alles menschliche Tun muss dieser Mitte entspringen.<\/p>\n<p>In der Fortsetzung zieht Stephanus die Konsequenzen aus seiner Geschichtsanalyse (VV51-53). Offen und direkt macht er seine Kritik an der j\u00fcdischen Elite und ihrer religi\u00f6sen Institution laut. Er bezichtigt sie der Halsstarrigkeit, wirft ihr vor, unbeschnitten an Herz und Ohren zu sein und sich \u2013 wie bereits ihre V\u00e4ter \u2013 stets von neuem dem Heiligen Geist zu widersetzen. Alle Propheten, die das Kommen des Gerechten angek\u00fcndigt haben, seien von ihnen verfolgt und get\u00f6tet worden. Zuletzt haben sie ihn \u2013 er meint, ohne es ausdr\u00fccklich zu sagen, Jesus Christus, den Nazarener \u2013 verraten und ermordet. Ausgerechnet sie, die sie doch das Gesetz durch Anordnung von Engeln, also voll von Gottes Wohlwollen, empfangen haben, haben sich nicht darangehalten. Die Beachtung der Verheissung Gottes in Geist und Weisheit, wie sie im Gesetz des Moses steckt, liegt Stephanus am Herzen. Doch denen gegen\u00fcber, die von Amtes wegen dieses Gesetz repr\u00e4sentieren, zwar seine Macht in Anspruch nehmen, seine G\u00fcte und Weisheit aber nicht beherzigen, f\u00fchlt er sich zu harscher Kritik berechtigt. Die Folgen lassen nicht auf sich warten: Stephanus wird vom Hohen Rat weggef\u00fchrt und ausserhalb der Stadt gesteinigt (VV54-60).<\/p>\n<p>Auch heute beeindruckt Stephanus mit seiner offenen und direkten Rede, seiner Parrhesia (vgl. Apg 4,13.29.31). Glasklar stellt er den Konflikt zwischen Gottes erl\u00f6sender Gegenwart einerseits und Israels Eigenwilligkeit andererseits sowie die Folgen dieses Konflikts heraus. Verankert in der Weisheitstradition, verweist er auf die Zusammenh\u00e4nge von Tun und Ergehen, ruft zur Einsicht, aber stellt sich auch der Uneinsichtigkeit seiner Zuh\u00f6rerschaft. Die Gegenwart Gottes hat ihn zu einer Klarheit gef\u00fchrt, f\u00fcr die er ohne Z\u00f6gern einsteht und f\u00fcr die zu sterben er bereit ist.<\/p>\n<p>Offenbar hat Stephanus verstanden, dass Gott mit seiner G\u00fcte und Weisheit bedingungslos gegenw\u00e4rtig ist \u2013 in allem, was geschaffen ist, und in jedem Moment. Alles menschliche Tun und Arbeiten ist demgegen\u00fcber bedingt. Es hat seinen Wert, es kann dienlich, und es kann sch\u00e4dlich sein. Doch es ist nie in der Lage, Gottes Gegenwart einzufangen und in ein Heiligtum zu bannen. Ob es das Land, der Tempel oder das Gesetz des Mose ist, welche Gott Israel gegeben hat \u2013 im Zentrum bleibt die reine Gnade, der Geschenkcharakter des Gegebenen, durch den dieses dem Menschen nie g\u00e4nzlich verf\u00fcgbar wird. Das zu verstehen, konfrontiert ihn mit der Ohnmacht dem Geheimnis der Gegenwart gegen\u00fcber. Er muss dieser Ohnmacht standhalten, die Kr\u00e4nkung seines Eigenwillens akzeptieren, und er muss in den Abgrund seiner Demut steigen und die W\u00fcste ertragen, durch die er geht. Nur darin offenbar sich ihm, was einzig in reiner Gnade entsteht, nur so versteht er die G\u00fcte und Weisheit der Gegenwart Gottes. Stephanus ist diesen Weg in die Gegenwart Gottes gegangen. Er hat sich selbst gelassen und die Angst vor dem Hohen Rat verloren. Es ist frei, Klartext zu sprechen, und frei, die Konsequenzen zu tragen.<\/p>\n<p>Der Glaube, der in Stephanus erwacht ist, bleibt auch in unserer postchristlichen Zeit wegweisend. Dieser Glaube stellt die bedingungslose Pr\u00e4senz des Augenblicks in den Mittelpunkt. Religi\u00f6se Heiligt\u00fcmer, religi\u00f6se Institutionen und Infrastrukturen, aber auch religi\u00f6se Eliten treten in den Hintergrund. Sie sind durch Menschenhand entstanden, den Bedingungen der Zeit unterworfen, zuweilen dienlich, zuweilen sch\u00e4dlich, sicher aber kein Ort, an welchem Gott festgemacht werden kann. Wie alles menschliche Tun, ist jede formalisierte Religiosit\u00e4t ambivalent. Gott als bedingungslose Pr\u00e4senz kann nicht in Formen und Strukturen, Institutionen und Bekenntnisse, Ideologien oder moralische Verhaltensweisen gezwungen werden. Weder von einer alten Religion, noch von einer esoterisch therapeutischen oder s\u00e4kularen Ersatzreligion! Gott ist als Geheimnis des Moments mit seiner G\u00fcte und Weisheit vielmehr st\u00e4ndig in allen Dingen gegenw\u00e4rtig \u2013 frei von jedem menschlichen Zutun, aus reiner Gnade. Wie k\u00f6nnte diese befreiende, pr\u00e4christliche Klarheit von Stephanus nicht auch in unserer postchristlichen Zeit Erl\u00f6sung sein!<\/p>\n<p>Die Antwort auf diese Klarheit ist eine Dankbarkeit, die sich an nichts dingfest machen l\u00e4sst, sondern in der bedingungslosen Gegenwart Gottes und deren G\u00fcte und Weisheit gr\u00fcndet. Diese Dankbarkeit entsteht, wenn ich mich lasse und das Geschenk der bedingungslosen Gegenwart tats\u00e4chlich in Empfang nehme. Mit ihr bin ich an dieses Geschenk gebunden und werde von ihm durchdrungen. Es wird zum Mittelpunkt meiner Identit\u00e4t. Meine Welt wirbelt um diesen Mittelpunkt, doch er h\u00f6rt nicht auf, mir dunkles, unergr\u00fcndbares Geheimnis zu bleiben. Ich lebe in seiner Unmittelbarkeit, freue mich an der erl\u00f6senden G\u00fcte, die ihm eigen ist, und an seiner Weisheit im Umgang mit der Unerl\u00f6stheit. Mir selber schreibe ich davon nichts zugute. Denn ich weiss, dass ich nur ihm verdanke, was durch mich geschieht. Diese Dankbarkeit hat Stephanus mit der Herrlichkeit Gottes verbunden und zum Leben und Sterben befreit. Sie ist das Siegel jenes mystischen Glaubens, der frei von Formen in allen Formen spielt, der frei von jeder Zeitgebundenheit in jedem Moment wirksam wird und der gestern, heute und morgen das gleiche Geheimnis ist, aber nie dieselbe Gestalt hat.<\/p>\n<p>Das Vorbild von Stephanus macht es deutlich: Dieser mystische Glaube geschieht mitten im Alltag samt all seinen politischen Irrungen und Wirrungen. Er verlangt von uns keine Sonderleistung, keine Tugendhaftigkeit, kein Festhalten an religi\u00f6sen Formen und Verhaltensweisen. Es gen\u00fcgt, die Bedingungslosigkeit des Moments anzunehmen, diesem Geschenk mit Dankbarkeit zu antworten, also schlicht und einfach, unsere Zeit f\u00fcr Gott zu leben. Beten wir deshalb, dass wir erkennen, was uns in jedem Moment gegeben ist, und dass wir lernen, daraus zu leben. Amen.<\/p>\n<p>Predigt vom 11. Juni 2023 in Wabern<br \/>\nBernhard Neuenschwander<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ritualart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/0611-Apg-7.44-50.pdf\">PDF Datei herunterladen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere V\u00e4ter hatten das Zelt des Zeugnisses in der W\u00fcste, so wie es den Anordnungen dessen entsprach, der mit Mose gesprochen hatte: Nach dem Urbild, das er gesehen hatte, sollte es gebaut werden. 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