{"id":4797,"date":"2023-05-18T12:00:44","date_gmt":"2023-05-18T10:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/ritualart.ch\/der-ansatz-fuer-den-wandel\/"},"modified":"2025-11-09T12:42:21","modified_gmt":"2025-11-09T11:42:21","slug":"approach-for-the-change","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/approach-for-the-change\/","title":{"rendered":"Approach for the change"},"content":{"rendered":"<p><em>Stephanus, erf\u00fcllt von Gnade und Kraft, tat grosse Wunder und Zeichen im Volk. Es traten aber einige auf von der sogenannten Synagoge der Libertiner, Kyrener und Alexandriner und einige von denen aus Kilikien und der Provinz Asia, die diskutierten mit Stephanus, vermochten aber der Weisheit und dem Geist, durch den er sprach, nichts entgegenzusetzen. Da stifteten sie einige M\u00e4nner an zu sagen: Wir haben geh\u00f6rt, wie er L\u00e4sterreden gegen Mose und gegen Gott gef\u00fchrt hat. Und sie wiegelten das Volk, die \u00c4ltesten und die Schriftgelehrten auf, machten sich an ihn heran, ergriffen ihn und f\u00fchrten ihn vor den Hohen Rat. Und sie liessen falsche Zeugen auftreten, die behaupteten: Dieser Mensch h\u00f6rt nicht auf, Reden zu f\u00fchren gegen diesen heiligen Ort und gegen das Gesetz. Wir haben n\u00e4mlich geh\u00f6rt, wie er gesagt hat: Dieser Jesus von Nazaret wird diese St\u00e4tte zerst\u00f6ren und die Br\u00e4uche \u00e4ndern, die Mose uns \u00fcberliefert hat. Da blickten alle, die im Hohen Rat sassen, gespannt auf ihn. Und sie sahen, dass sein Antlitz wie das eines Engels war.\u00a0<\/em><em>Apg 6,8-15<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Auffahrt ist das geheimnisvollste und intimste Fest des Kirchenjahres. Auffahrt ist die Liebesumarmung vom Geheimnis der Gegenwart Gottes. Diese Umarmung verlangt nicht nach Worten, sondern spricht f\u00fcr sich. Wer k\u00f6nnte die vertraute N\u00e4he zum Geliebten zerreden wollen, und wer wollte sprechen, wo die Stille mehr sagt als Worte vermitteln k\u00f6nnen! Die Liebesumarmung ist von unmittelbarer Evidenz und fragloser Klarheit \u2013 ein enth\u00fclltes Geheimnis, das offen da ist und doch verh\u00fcllt bleiben will. Ihr Bild ist die Wolke, die verdeckt, was dem neugierigen Blick verschlossen bleiben soll, und die jene Liebesintimit\u00e4t sch\u00fctzt, die keine St\u00f6rung duldet. Deshalb wird erz\u00e4hlt, dass Christus in diese Wolke eingeht. Die Gegenwart Gottes durchdringt ihn, und er verliert sich in sie. Sie durchgl\u00fcht ihn, und er wird durch ihre Pr\u00e4senz in das Feuer ihrer Liebe verwandelt. Dieses Feuer l\u00e4sst niemanden kalt. Auch die J\u00fcnger, die das Ereignis damals erlebten, wurden von ihm verwandelt, und wir, die wir es heute feiern, werden von ihm erfasst. Wer \u2013 um in den Worten des Hohelieds zu sprechen \u2013 auch nur einmal von der Gegenwart Gottes gek\u00fcsst worden ist, wird sich immer wieder nach diesem Kuss sehnen. Denn k\u00f6stlicher als Wein ist diese Liebe, k\u00f6stlicher als der Duft deiner Salb\u00f6le (HL 1,2f).<\/p>\n<p>Das sind poetische, fast schw\u00e4rmerische Worte. Sie besingen die Gegenwart Gottes wie einen Liebesakt, und sie feiern Auffahrt als Fest, das diese Liebe gegenw\u00e4rtig macht. F\u00fcr die mittelalterliche Hoheliedmystik war dies eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit, und die Sehnsucht nach der <em>unio mystica<\/em>, also der Liebesvereinigung mit Gott, war ihr tiefstes Herzensanliegen. Sie wusste, dass dieses Ereignis stets geheimnisvoll bleibt, sie wusste, dass sich Gott in Finsternis kleidet und dass das Wasserdunkel dichter Wolken Gottes Zelt ist (Ps 18,12). Doch diese schrecklich unmittelbare Finsternis und Unsichtbarkeit Gottes war f\u00fcr sie das Geheimnis seiner gr\u00f6ssten Intimit\u00e4t und N\u00e4he. In ihr erf\u00fcllte sich seine Liebe, in ihr fand die menschliche Sehnsucht ihre Erl\u00f6sung.<\/p>\n<p>Unsere postchristliche Zeit hat diese Denkweise aus dem Auge verloren. Sie sucht ihr Gl\u00fcck in den Dingen und die Erf\u00fcllung ihrer Sehnsucht im Vielen. Die R\u00fcckkehr in die Gewissheit eines traditionellen Glaubens ist ihr versperrt, und die christliche Sprache ist ihr kaum noch verst\u00e4ndlich. Geblieben sind indes die Abgr\u00fcnde menschlicher Verstrickung und Unerl\u00f6stheit \u2013 samt allem Leid, das damit einhergeht. Geblieben ist zudem die Einsicht, dass es in der Kette von Ursache und Wirkung Spr\u00fcnge, Zuf\u00e4lle und Freiheiten gibt, die sich nicht erkl\u00e4ren lassen. Trotz technischen Fortschritten, trotz besseren Lebensumst\u00e4nden f\u00fcr mehr Menschen, trotz zunehmenden M\u00f6glichkeiten, das eigene Leben zu optimieren \u2013 die Ressourcen des Lebens bleiben begrenzt, die Unvernunft f\u00e4rbt die Vernunft weiterhin ein, die Lebenszeit hat nach wie vor Anfang und Ende, der Moment ist immer noch kaum mehr als ein Hauch (Koh 1,2). Offensichtlich sind die Antworten auf grundlegende Fragen des menschlichen Daseins in Finsternis geh\u00fcllt und von einer dichten Wolke verdeckt. Wer sich da mit dem Geheimnis der Gegenwart vertraut macht und dessen G\u00fcte und Weisheit sucht, wird den Schleier des Geheimnisses nicht l\u00fcften. Aber er stellt sich der Unvollkommenheit des Menschen, ignoriert und verdr\u00e4ngt sie nicht, sondern sucht seinen Weg im Wissen um sie. Kann es mehr Realit\u00e4tsbezug geben?<\/p>\n<p>Unser Predigttext ist genau von dieser Einsicht gepr\u00e4gt. Er vermittelt nicht die Geborgenheit einer traditionellen Religiosit\u00e4t, sondern erz\u00e4hlt die Geschichte eines Menschen, der sich dem Geheimnis der Gegenwart und dem Weg, der sich ihm darin zeigt, stellt. Die Rede ist von Stephanus. Stephanus ist einer der sieben Weisen, der die Anforderungen an Geist und Weisheit f\u00fcr die Organisation der t\u00e4glichen Versorgung der Witwen und Bed\u00fcrftigen erf\u00fcllt (Apg 6,3). Bereits bei seiner Rekrutierung wurde er als Mann beschrieben, der mit Glauben und heiligem Geist erf\u00fcllt war. Dies stellt er in unserem Predigttext unter Beweis.<\/p>\n<p>Gleich zu Beginn wird erz\u00e4hlt, dass er, erf\u00fcllt von Gnade und Kraft, grosse Wunder und Zeichen im Volk tut (V8). Stephanus soll offensichtlich als Mystiker dargestellt werden, der mit der Liebesumarmung in der Gegenwart Gottes vertraut ist, der als Mensch von der unmittelbaren N\u00e4he Gottes durchdrungen wird und der in ihrer G\u00fcte und Weisheit lebt. Dank dieser Gottesgegenwart in ihm geschehen durch ihn Wunder und Zeichen im Volk. Gestellt wird er damit bewusst in die Reihe von Mose (Apg 7,36), Jesus (Apg 2,22) und den Aposteln (Apg 2,43), die ebenfalls Wunder und Zeichen taten. Doch wie bei ihnen erweckt dies auch ihm gegen\u00fcber Widerstand (V9-10). Es treten n\u00e4mlich einige auf, die mit Stephanus zu diskutieren beginnen. Es sind Libertiner, Kyren\u00e4er und Alexandriner, sowie einigen aus Kilikien und der Provinz Asia, und sie stammen, wie despektierlich vermerkt wird, aus sogenannten Synagogen des hellenistischen Umfelds. Anlass und Inhalt der Diskussionen werden nicht erw\u00e4hnt. Entscheidend ist f\u00fcr die Erz\u00e4hlung zun\u00e4chst nur, dass sie der Weisheit und dem Geist, durch den Stephanus spricht, nichts entgegen zu setzen haben. Wie bereits bei der Rekrutierung (Apg 6,3) sind auch hier Geist und Weisheit die entscheidenden Kriterien.<\/p>\n<p>Die Diskussionen kommen nun freilich nicht zu einem guten Ende, sondern eskalieren und f\u00fchren zum Konflikt (V11). Diejenigen, die mit Stephanus diskutiert haben, stiften n\u00e4mlich einige M\u00e4nner an, um ihn \u00f6ffentlich zu verleumden. Sie sollen behaupten, Stephanus w\u00fcrde gegen Mose und gegen Gott l\u00e4stern. F\u00fcr Lukas, der hier erz\u00e4hlt, ist unbestritten, dass er weder das eine noch das andere tut. Denn aus seiner Sicht lebt Stephanus in der Gegenwart Gottes, sch\u00f6pft aus deren G\u00fcte und Weisheit und folgt damit genau der Tora des Moses. Doch seine Gegner sehen das anders.<\/p>\n<p>Sie lassen den Konflikt n\u00e4mlich noch weiter eskalieren und greifen zu drastischen Mitteln (V12-14). Sie wiegeln das Volk, die \u00c4ltesten und die Schriftgelehrten auf, machen sich gewaltsam an Stephanus heran, ergreifen ihn und f\u00fchren ihn vor den Hohen Rat. Offenbar erkennen sie im Reden und Handeln von Stephanus einen Verstoss gegen das j\u00fcdische Gesetz, das aus ihrer Sicht geahndet werden muss. Wieder bieten sie Zeugen auf, die vor dem Hohen Rat behaupten sollen, Stephanus h\u00f6re nicht auf, gegen diesen heiligen Ort und gegen das Gesetz zu reden. Sie h\u00e4tten n\u00e4mlich geh\u00f6rt, wie er gesagt habe, Jesus von Nazaret w\u00fcrde diese St\u00e4tte zerst\u00f6ren und die Br\u00e4uche \u00e4ndern, die Mose \u00fcberliefert habe. Aus Sicht des Lukas ist auch dies eine Falschaussage, und die Zeugen, die sie erheben, sind falsch Zeugen. Denn Jesus hat zwar die Zerst\u00f6rung des Tempels und Jerusalems vorausgesagt, doch nicht als seine Tat, sondern Tat der Feinde Jerusalems (Lk 19,41-44; 21,5f) \u2013 ein Ereignis, das im Jahre 70 n.Chr. durch die R\u00f6mer tats\u00e4chlich eingetroffen ist. Offenbar deuten die Gegner von Stephanus dieses f\u00fcr sie traumatische Ereignis als Strafe f\u00fcr die christliche Verw\u00e4sserung des Gesetzes von Mose. Lukas hingegen sieht Stephanus als denjenigen, der die Gesetzeskritik von Jesus aufnimmt und weiterentwickelt, aber ohne Mose und Gott zu verleugnen. Denn aus seiner Sicht macht sich Stephanus zwar weder f\u00fcr eine rigide Gesetzesobservanz, noch f\u00fcr den Tempelkult stark. Wohl aber steht er ein f\u00fcr eine Interpretation des Gesetzes Moses im Geist der G\u00fcte und Weisheit von Gottes Gegenwart. Er ist damit f\u00fcr Lukas ein wichtiger Wegbereiter der Heidenmission, also der Verk\u00fcndigung des Evangeliums an Menschen ohne j\u00fcdischen Hintergrund.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst aber steht Stephanus vor dem Hohen Rat und muss Rechenschaft f\u00fcr sein Reden und Tun ablegen (V15). Alle, die dort sitzen, blicken gespannt auf ihn und sehen, dass sein Antlitz wie das eines Engels ist. Er verl\u00e4sst sich in seiner Einsamkeit auf nichts als die Gegenwart Gottes, und diese verleiht ihm den Glanz wie eines Engels. Im Folgenden berichtet Lukas, dass Stephanus, sobald ihm der Hohe Priester das Wort erteilt, zu einer langen Verteidigungsrede anhebt (Apg 7,1-53), die freilich zu einem Tumult f\u00fchrt und mit der Steinigung des Stephanus endet.<\/p>\n<p>Besinnen wir uns heute, an Auffahrt, auf Stephanus, wird uns der Ansatz f\u00fcr den Wandel des Glaubens vor Augen gef\u00fchrt: jene Kraft, in die wir durch die N\u00e4he Gottes verwandet werden, die uns die Vergangenheit f\u00fcr die Zukunft aktualisiert und die uns mit dem ausstattet, was wir n\u00f6tig haben, um Einsamkeit und Widerstand zu ertragen.<\/p>\n<p>Stephanus wird als Mann voll Geist und Weisheit beschrieben. F\u00fcr uns heute klingt eine solche Beschreibung eines Menschen fremd. Wie sollen Geist und Weisheit zu fassen sein und messbar gemacht werden k\u00f6nnen? Wie sollte verst\u00e4ndlich sein, was die Kompetenz ist, die sie bezeichnen? Geist und Weisheit sind offensichtlich keine Techniken, die wir uns in der Schule oder einem Workshop aneignen k\u00f6nnen. Sie deuten vielmehr an, was einen Menschen auszeichnet, der den Weg der Gegenwart Gottes geht. Gehe ich diesen Weg, schaffe ich im Vielen, das mich umgibt, Raum, um mich mit dem Geheimnis des Moments vertraut zu machen. Immer wieder neu. Nichts soll dem Moment in die Quere kommen. Was ist, soll nicht mehr sein als das Inventar des Moments. Bin ich im Moment, werde ich von dessen Liebe erf\u00fcllt und beachte seine Weisheit. Diese Erfahrung ist jedem Menschen zug\u00e4nglich, in jedem Hier und Jetzt, unabh\u00e4ngig von der religi\u00f6sen Sozialisation. Sie ist ebenso s\u00e4kular wie spirituell. Wie k\u00f6nnte es da eine Zeit geben, in der sie nicht aktuell ist?<\/p>\n<p>Diese Wachheit f\u00fcr den Moment hat Stephanus zu einem neuen, f\u00fcr die Zukunft tauglichen Verst\u00e4ndnis seiner religi\u00f6sen Tradition gef\u00fchrt. Sie ist auch unser Schl\u00fcssel, um unseren christlichen Glauben in postchristlicher Zeit neu zu verstehen. Es besteht keine Veranlassung, an einem traditionellen, christlichen Glauben festzuhalten. Doch wir haben allen Grund, den Weg der Gegenwart Gottes zu gehen, zu w\u00fcrdigen, wo uns das christliche Erbe hilft, diesen Weg zu verstehen und umzusetzen, aber auch zu lassen, wo es uns im Weg steht. Entscheidend ist nicht ein Glaube, der ein Bekenntnis oder eine Moral f\u00fcr wahr h\u00e4lt, entscheidend ist, dass wir als Menschen immer wieder neu und immer mehr in der Gegenwart Gottes ankommen und dass wir deren Liebe und Weisheit leben. So bleibt der Ansatz, den uns Stephanus vorgelebt hat, aktuell f\u00fcr unsere Zeit, so aktualisieren wir jeden Moment das christliche Erbe f\u00fcr unsere Zukunft.<\/p>\n<p>Dieser Prozess f\u00fchrt in die Einsamkeit und schafft damit Verbundenheit. Das Beispiel von Stephanus illustriert es. Wie Jesus wird er ganz alleine vor den Hohen Rat gestellt. Der Weg der Gegenwart Gottes f\u00fchrt ihn in den Abgrund seiner Einsamkeit und Verlassenheit. Vor dem Hohen Rat bleibt ihm nichts, an das er sich festhalten kann. Doch indem er in diesen Abgrund steigt, indem er sich selber l\u00e4sst, wird Gott in ihm gegenw\u00e4rtig. Sein Antlitz wirkt wie das eines Engels, und seine Pr\u00e4senz zieht alle Aufmerksamkeit auf sich. Was hier aufblitzt, ist die Mystik des Moments. Nur wenn ich den Abgrund der Demut, der Einsamkeit und Verzweiflung kenne, blitzt dieser Moment in mir auf, nur wenn ich mich ganz auf die Gegenwart Gottes verlasse, bin ich mit allem verbunden. In diesem Moment stehe ich mit offenem Herzen da. Ich gebe mich preis, bin verletzlich und schutzlos, ohne Sehnsucht, verstanden und best\u00e4tigt zu werden. Der Widerstand all derer, die genau wissen, was wahr und gut und sch\u00f6n ist, wird mir gewiss sein \u2013 auch das zeigt die Geschichte von Stephanus. Doch was unmittelbar gegenw\u00e4rtig bleibt, ist jenes Geheimnis des Moments, das mit seiner G\u00fcte und Weisheit von nichts und niemandem angetastet und beseitigt werden kann.<\/p>\n<p>Unsere postchristliche Zeit ist dem christlichen Weltbild entwachsen. Doch wie k\u00f6nnten wir die Mystik des Moments, an welche das christliche Erbe erinnert, preisgeben! Wie k\u00f6nnten wir jenes Geheimnis vergessen, das jeder Augenblick birgt, unser Herz gl\u00fccklich macht und uns mit seiner Liebe und Klarheit st\u00e4ndig neu entgegenkommt! Beten wir also, dass wir von Gottes Gegenwart gek\u00fcsst werden und dass wir im Hier und Jetzt erwachen. Amen.<\/p>\n<p>Predigt vom 18. Mai 2023 in Wabern<br \/>\nBernhard Neuenschwander<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ritualart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/0518-Apg-6.8-15.pdf\">PDF Datei herunterladen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stephanus, erf\u00fcllt von Gnade und Kraft, tat grosse Wunder und Zeichen im Volk. Es traten aber einige auf von der sogenannten Synagoge der Libertiner, Kyrener und Alexandriner und einige von denen aus Kilikien und der Provinz Asia, die diskutierten mit Stephanus, vermochten aber der Weisheit und dem Geist, durch den er sprach, nichts entgegenzusetzen. 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