{"id":4693,"date":"2023-02-12T16:07:45","date_gmt":"2023-02-12T15:07:45","guid":{"rendered":"https:\/\/ritualart.ch\/verantwortung-hier-und-jetzt\/"},"modified":"2023-02-12T19:27:41","modified_gmt":"2023-02-12T18:27:41","slug":"responsibility-in-the-now","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ritualart.ch\/en\/responsibility-in-the-now\/","title":{"rendered":"Responsibility in the now"},"content":{"rendered":"<p><em>Die ganze Gemeinde war ein Herz und eine Seele, und nicht einer nannte etwas von dem, was er besass, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam. Und mit grosser Kraft legten die Apostel Zeugnis ab von der Auferstehung des Herrn Jesus, und grosse Gnade ruhte auf ihnen allen.\u00a0Ja, es gab niemanden unter ihnen, der Not litt, denn die, welche Land oder H\u00e4user besassen, verkauften, was sie hatten, und brachten den Erl\u00f6s des Verkauften und legten ihn den Aposteln zu F\u00fcssen; und es wurde einem jeden zuteil, was er n\u00f6tig hatte. Josef aber, der von den Aposteln den Beinamen Barnabas erhalten hatte, das heisst &#8216;Sohn des Trostes&#8217;, ein Levit, der aus Zypern stammte und einen Acker besass, verkaufte ihn, brachte das Geld und legte es den Aposteln zu F\u00fcssen. Apg 4,32-36<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Verantwortung im Hier und Jetzt ist die T\u00fcr zur Gegenwart Gottes. Nur wer sich in diese Verantwortung stellt, schafft den Rahmen, in welchem Gott gegenw\u00e4rtig wird. Fehlt die Bereitschaft, diese Verantwortung zu kultivieren, verpasst man Gott. Dabei aber ist es die Gegenwart Gottes, die diese Verantwortung \u00fcberhaupt erst weckt und dazu motiviert, sich in sie zu stellen. St\u00e4ndig ist Gott gegenw\u00e4rtig, st\u00e4ndig ergeht daraus ein Impuls zur Verantwortung, diese Gegenwart mit Dankbarkeit anzunehmen, zu sch\u00fctzen und zu leben. Die Verantwortung im Hier und Jetzt ist gleichsam das menschliche Gef\u00e4ss der Gegenwart Gottes. Es tr\u00e4gt sie und verk\u00f6rpert sie im Leben des Menschen. Doch dieses Gef\u00e4ss der Verantwortung verdankt sein Dasein der Gegenwart Gottes. Diese ruft sie ins Leben, diese gibt ihr Sinn und Bedeutung, diese erf\u00fcllt sie mit ihrer G\u00fcte und ihrer Weisheit.<\/p>\n<p>Eine solche Verantwortung befreit von Moralismus und schafft Erl\u00f6sung. Ihre Referenz ist nicht ein internalisiertes Ideal von Werten und Normen, und ihre Konkretisierung ist nicht eine Ideologie, die das Leben in all seinen Facetten zu beherrschen versucht. Eine Verantwortung, die sich der Gegenwart Gottes verdankt, ist keine Verl\u00e4ngerung elterlicher Autorit\u00e4t oder traditioneller Normativit\u00e4t. Sie verlangt nicht Unterwerfung, und sie erkl\u00e4rt nicht f\u00fcr schuldig, wer ihr nicht gen\u00fcgt. Ihre Struktur ist ganz anders. Die Verantwortung im Hier und Jetzt erfasst den Menschen als Leib und Seele. Der ganze Mensch samt seiner K\u00f6rperlichkeit, Emotionalit\u00e4t und Geistigkeit, samt seiner sozialen und \u00f6kologischen Verbundenheit wird in ihr zur Gegenwart Gottes befreit. Kein Teil dominiert einen anderen oder hindert ihn daran, atmen zu k\u00f6nnen und befreit im Moment zu sein. Die gesamte Pers\u00f6nlichkeit mit all ihren Schichten wird in Ordnung gebracht. Alles kommt an seinen Platz. Verstrickungen l\u00f6sen sich auf, Klarheit und Transparenz entstehen. Die Verantwortung im Hier und Jetzt verbindet Tun und Geschehen lassen, S\u00e4en und Wachsen lassen, Ernten und Sterben lassen. Sie schafft ein Klima, in welchem die Dinge ins Lot kommen und die F\u00fclle des Moments leuchtet und klingt. So in der Verantwortung zu sein, erl\u00f6st und offenbart die Gegenwart Gottes.<\/p>\n<p>Von einer solchen Verantwortung ist auch der Autor unseres Predigttextes geleitet. In seinem Evangelium hat Lukas am Beispiel von Jesus vorgef\u00fchrt, wie sie sich zeigt, wie sie Heilung und Rettung schafft und Not und Elend aufl\u00f6st. Entscheidend ist f\u00fcr ihn indes, dass sie nicht exklusiv auf Jesus begrenzt ist, sondern dass sie allen Menschen offensteht, die sie suchen. In seiner Apostelgeschichte f\u00fchrt er dies aus, und unser Predigttext illustriert, was dies konkret bedeuten kann.<\/p>\n<p>Ihm geht eine Wundergeschichte mit einem l\u00e4ngeren Nachspiel voraus (Apg 3,1-4,31). Sie gab zu verstehen, dass der Bezug zu Jesus Christus dem Nazarener Heilung schafft. In ihm war Gott gegenw\u00e4rtig, und diese Pr\u00e4senz Gottes in ihm vervielfacht sich in all den Menschen, die sich in der Zeit nach ihm auf seinen Namen beziehen. Die Botschaft seiner Auferstehung brachte dies gleichnishaft zum Ausdruck: Selbst Sterben und Tod sind von der heilenden Gegenwart Gottes durchdrungen. F\u00fcr alles, was in der Zeit geschieht, gibt es Erl\u00f6sung. Diese Gewissheit pr\u00e4gte den Glauben der Urgemeinde. Sie motivierte die Apostel Petrus und Johannes dazu, furchtlos und frei vor dem Gericht der j\u00fcdischen Elite f\u00fcr diesen Glauben einzustehen (Apg 4,13), und sie motivierte die ganze Gemeinde, es ihnen gleich zu tun (Apg 4,29.31). Dieser Glaube stellte sie in die ihm eigene Verantwortung.<\/p>\n<p>Hier setzt unser Predigttext ein, und er illustriert, wie sich diese Verantwortung auswirkt. Die Grundlage wird gleich zu Beginn genannt: Die ganze Gemeinde ist ein Herz und eine Seele (V32a). Sie lebt also, was im j\u00fcdischen Hauptgebet, dem \u00abSch<sup>e<\/sup>ma Israel\u00bb, t\u00e4glich gebetet wird: \u00abH\u00f6re Israel: Der HERR, unser Gott, ist der einzige HERR. Und du sollst den HERRN, deinen Gott lieben, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft\u00bb (Dtn 6,5f; vgl Dtn 10,12; 11,13.18; 13,4 u.\u00f6.). Lukas stellt also heraus, dass die christliche Urgemeinde lebt, was f\u00fcr j\u00fcdischen Glauben im Zentrum steht. Seine Pointe ist hier freilich, dass die Gemeinde mit ihren an die 5000 Familien (vgl. Apg 4,4) einm\u00fctig ist wie sonst allenfalls ein einzelner Mensch mit sich selbst im Einklang ist. So unterschiedlich die Situation der einzelnen Gemeindeglieder auch sein mag \u2013 ihr gemeinsam geteilter Bezug zur erl\u00f6senden Gegenwart Gottes verbindet sie und stellt sie in die gegenseitige Verantwortung f\u00fcreinander. Alle kooperieren, alle geben ihr Bestes, alle leben mit Herz und Seele in dieser Verantwortung \u2013 und zwar freiwillig. Die Freiheit der Beteiligten wird auch bei diesem Thema nicht in Frage gestellt (vgl. Apg 5,4).<\/p>\n<p>Lukas beschreibt nun die Folgen, dieses gemeinsam geteilten Bewusstseins von Verantwortung (V32b-35): Niemand nennt etwas von dem, was er besitzt sein Eigentum, sondern sie haben alles gemeinsam. Die Urgemeinde lebt also eine radikale Form von G\u00fctergemeinschaft. Dabei erinnern die Apostel st\u00e4ndig an die Auferstehung des Herrn Jesus und bezeugen auf diese Weise die heilende G\u00fcte der Gegenwart Gottes. Grosse Gnade ruht auf ihnen allen. Niemand muss materielle Not leiden. Wer Land oder H\u00e4user besitzt, verkauft freiwillig, was er hat, und legt den Erl\u00f6s den Aposteln zu F\u00fcssen. Aufgrund ihrer Erfahrung mit der Gegenwart Gottes in Jesus verwalten diese das gemeinsame Verm\u00f6gen. Lukas h\u00e4lt fest, dass dies funktioniert und dass einem jeden zuteil wird, was er n\u00f6tig hat. F\u00fcr ist klar, dass das von allen geteilte Verantwortungsbewusstsein im Glauben an die Gegenwart Gottes in betriebswirtschaftlichen Kategorien nicht erfasst wird. Ihn interessiert weder die Frage, ob ein solches Wirtschaften nachhaltig ist, noch ob es die richtigen Anreize setzt. Auch die Frage, nach welchen Kriterien das gemeinsam geteilte Verm\u00f6gen verwaltet und verteilt wird und welche institutionellen Strukturen dazu hilfreich sein k\u00f6nnten, stellt er nicht. All diese Fragen werden in der Kirchengeschichte grosse Themen. Indem alle Gemeindeglieder radikal in der Verantwortung der Gegenwart Gottes leben, stellen sie sich f\u00fcr Lukas schlicht und einfach nicht.<\/p>\n<p>Bereits nach der Pfingstgeschichte und deren Interpretation durch Petrus hat Lukas von der G\u00fctergemeinschaft der Urgemeinde erz\u00e4hlt (Apg 2,42-47). Das Thema liegt ihm offensichtlich am Herzen. In unserem Predigttext verdeutlich er es sogar noch am Beispiel von Josef (V36-37). Dieser Josef erh\u00e4lt von den Aposteln den Beinamen Barnabas, und Lukas legt wert darauf, deutlich zu machen, dass dies \u00abSohn des Trostes\u00bb heisse. Barnabas taucht in der Apostelgeschichte noch mehrfach auf und hat offensichtlich eine wichtige Rolle (Apg 9,27; 11,22-26.30; 12,25; 13,1-14,28; 15,1-39). An unserer Stelle erz\u00e4hlt Lukas, dass er ein Levit ist, aus Zypern stammt und sich vorbildlich verh\u00e4lt: Er hat einen Acker, verkauft ihn, bringt das Geld und legt es den Aposteln zu F\u00fcssen. Die erl\u00f6sende Gegenwart Gottes, wie sie ihm im Namen von Jesus Christus dem Nazarener entgegenkommt, weckt seine Verantwortung und motiviert ihn, die Einm\u00fctigkeit der Gemeinde zu unterst\u00fctzen und seinen Beitrag zum Wohle der Gemeinde zu leisten. Nicht alle sind, wie die Fortsetzung zeigt, seinem Beispiel gefolgt (Apg 5,1-11). Offensichtlich ist sich Lukas durchaus bewusst, dass die Klarheit, die Barnabas an den Tag legt, keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit ist.<\/p>\n<p>Die Radikalit\u00e4t, mit welcher die Urgemeinde ihre Verantwortung lebt, ist auch heute beeindruckend. Ihre Verantwortung im Hier und Jetzt tr\u00e4gt den Namen Jesus Christus dem Nazarener. Sie lebt ihren Glauben in seinem Namen und steht damit in seiner Verantwortung. Mitten in dieser ist ihr Gott gegenw\u00e4rtig, mitten in dieser kommt ihr dessen G\u00fcte und Weisheit entgegen. Sie lebt in der unmittelbaren Gegenwart Gottes, vertraut auf deren erl\u00f6sende Kraft und sorgt sich nicht um sich selbst. Auf diese Weise ist sie dazu befreit, ohne Furcht und Z\u00f6gern das N\u00f6tige zu tun und selbstlos und sachbezogen zu helfen, dass niemand Not leidet. Alle sind einm\u00fctig dabei, alle geben mit Herz und Seele, was Not tut. Die Gemeinde ist damit als Ganze ein Ort, in welcher die Gnade Gottes gegenw\u00e4rtig ist, ausstrahlt und \u00fcberzeugt.<\/p>\n<p>Auch in der Kirchengeschichte hat dieses Modell der Urgemeinde Eindruck gemacht. Paulus ist mit ihm vertraut, betont aber ebenfalls die Freiwilligkeit. Die Kollekte heisst \u03ba\u03bf\u03b9\u03bd\u03c9\u03bd\u03af\u03b1, Gemeinschaft (R\u00f6m 15,26; 2Kor 8,4), und ihm ist wichtig, dass alle \u03ba\u03b1\u03c4\u1f70 \u03b4\u1f7b\u03bd\u03b1\u03bc\u03b9\u03bd, nach Kr\u00e4ften, und dar\u00fcber hinaus spenden (2Kor 8,3). Doch sp\u00e4testens die Kirchenv\u00e4ter des dritten Jahrhunderts schlagen sich mit Klagen herum, dass das Modell nicht mehr funktioniere. Mit dem Wachsen der Gemeinden teilen nicht mehr alle das gleiche Verantwortungsbewusstsein. Die Grossz\u00fcgigkeit der einen, weckt bei anderen falsche Anreize. Institutionelle Abl\u00e4ufe gewinnen an Bedeutung, Fragen \u00f6konomischer Nachhaltigkeit stellen sich. Mit dem Entstehen von Kl\u00f6stern im 4. Jahrhundert werden diese zu Orten, in denen das urchristliche Modell reaktiviert wird. Sp\u00e4teren Ordensreformen referenzieren immer wieder auf unsern Predigttext. <em>Martin Luther<\/em> denkt demgegen\u00fcber vor allem an Hausgemeinschaften, <em>Johannes Calvin<\/em> an die Grossz\u00fcgigkeit der Besitzenden, den Armen zu geben. Ihm ist indes die Abgrenzung gegen\u00fcber den Schw\u00e4rmern wichtig. G\u00fctergemeinschaft bedrohe die politische Ordnung. Seit dem 19. Jahrhundert wird die Praxis der Urgemeinde, wie sie sich in unserem Text spiegelt, von Sozialisten als Kommunismus interpretiert. Allerdings betont etwa <em>Thomas Merton<\/em>, der dies auch tut, die spirituelle Dimension dieses Kommunismus. Anders als im \u00abunechten Kommunismus der Marxisten\u00bb spreche diese niemandem das Recht auf Besitz ab.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Wie interpretieren wir nun dieses Modell der Urgemeinde heute? Aus meiner Sicht ist es ein Beispiel f\u00fcr die Kraft, die Menschen entfalten, welche die Verantwortung im Hier und Jetzt einm\u00fctig leben. Entscheidend ist der Ansatz, aus welchem es erfolgt. Sind wir in Christus, leben wir in dieser Verantwortung, und Gott ist mit seiner erl\u00f6senden Gegenwart mitten in uns wirksam. Die Gegenwart Gottes sch\u00fctzt uns vor ungerechtfertigten Anspr\u00fcchen von andern, und sie motiviert uns, danach zu suchen, wie wir einander unterst\u00fctzen k\u00f6nnen, sodass Gott unter uns gegenw\u00e4rtig wird. Vielleicht ist allen sofort klar, was zu tun ist. Vielleicht braucht es deutliche Worte und einen Kl\u00e4rungsprozess, um einen Konsens herzustellen und Einm\u00fctigkeit zu schaffen. Sicher aber entsteht die Motivation zu tun, was erl\u00f6st. Gehen wir von diesem Ansatz aus, ist das konkrete Ergebnis stets offen. In diesem Fall mag G\u00fctergemeinschaft die L\u00f6sung sein, in jenem ist sie es gerade nicht. In diesem Fall entsteht mehr Gemeinschaft durch Teilen, in jenem ist der Respekt vor der Verschiedenheit gerade gemeinschaftsf\u00f6rdernd. Im Zentrum steht, situationsbezogen und unter Einbezug aller Beteiligten jene L\u00f6sung zu finden, die in der Gegenwart Gottes hilfreich ist und sich bew\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Die Umsetzung dieses Ansatzes kann von unterschiedlichen Gruppen auf je ihre Weise geschehen. Eine Familie oder ein Team kann**n ihn befolgen, aber auch eine Gemeinde oder ein Unternehmen. Zwischen Staaten kann er nochmals anders zur Geltung kommen. Doch eine Gemeinschaft, deren Glieder in der Verantwortung f\u00fcr die Gegenwart Gottes stehen, respektiert die Freiheit des andern, bem\u00fcht sich um \u00dcbereinstimmung und unterst\u00fctzt sich gegenseitig gegen Gewalt und Aggression durch kriminelle, imperialistische oder diktatorische Regimes. Wie k\u00f6nnten wir da die Ukraine nicht unterst\u00fctzen? Taiwan? Die Proteste \u00abFrau, Leben, Freiheit\u00bb im Iran? Die Verantwortung im Hier und Jetzt, in der wir im Namen von Jesus Christus dem Nazarener stehen, ruft uns dazu auf, zu tun, was die Not lindert, heilt und erl\u00f6st. Eine solche Verantwortungsethik ist pragmatisch, ihre Motivation aber bleibt die G\u00fcte und Weisheit der Gegenwart Gottes. Beten wir also, dass wir uns dieser Verantwortung stellen und tun, was sie uns zu tun gebietet. Amen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <em>Thomas Merton<\/em> (2020, 4. Aufl.): Christliche Kontemplation. Ein radikaler Weg der Gottessuche, M\u00fcnchen, Claudius: 250f.<\/p>\n<p>Predigt vom 12. Februar 2023 in Wabern<br \/>\nBernhard Neuenschwander<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ritualart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/0212-Apg-4.32-36.pdf\">PDF Datei herunterladen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die ganze Gemeinde war ein Herz und eine Seele, und nicht einer nannte etwas von dem, was er besass, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam. 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